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kara55

Copaxone 40 mg

203 posts in this topic

Moinsen...

ich beginne gerade erst mit der Therapie. 40mg

Letzten Freitag das erste Mal gespritzt.

Ich habe rein gar nichts gespürt. Als hätte ich Wasser gespritzt.

Ich soll die Spritzen im Kühlschrank lagern. (Lt. Apotheke)

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Hallo zusammen! :)

Wer spritzt denn seit diesem Monat (von 20mg) nun 40mg und kann erste Erfahrungen berichten? :)

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Hi Bigh72, IRIS18 und Nervous,

he das hört sich ja super an. Freut mich das ihr so zufrieden seid.

weiter so

Moin Kisme,

kleiner Tipp ;)  les mal die o.a. Antworten, mittlerweile haben sich schon die ersten, die die 40ger spritzen gemeldet.

LG

Sprengo

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Hallo zusammen.

Ich spritze seit meiner Diagnose vor etwas über 2 Jahren Copaxone 20 mg und vertrage es sehr gut.

Da das Gewebe doch schon sehr strapaziert wird bei dem täglich spritzen überlege ich auch umzusteigen, bin mir aber etwas unsicher...... .

Habe morgen eh einen Kontrolltermin bei meiner Neurologin und werde sie mal darauf ansprechen.

Bin vor 3 Wochen aus der Reha wiedergekommen, leider konnte mir der Arzt dort nichts dazu sagen....

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So war heute morgen bei meiner Neurologin zum Kontrolltermin.

Sie hat mich sofort auf die Copaxone 40 mg angesprochen.....

Habe ein Rezept bekommen für 3 Monate.

Werde in 2 Wochen damit anfangen, brauche erst noch den Rest von den 20 mg auf.

Meine Erfahrungen werde ich dann texten :)

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Nach fast 10Jahren 20mg täglich (ohne einen Tag auszulassen) aber auch ohne echte weitere Schübe, spritze ich jetzt die 40mg Version seit letzter Woche.

Bis anhin hatte ich mich nur mit den üblichen Hautreaktionen und Knubbeln herumgeplagt, weitere Nebenwirkungen sind eigentlich immer ausgeblieben. Das ist weiterhin ähnlich, vllt. nur subjektiv weil man jetzt mehr darauf achtet stärker. Ich werde sehen was der neue Injektor bringt der ja langsamer "reindrückt".

Seitdem ich nur noch alle 2-3 Tage spritze bemerke ich aber stärkere Empfindungsstörungen, also an den Stellen die ohnehin belastet waren, wenn es mal stressig oder vllt. mal sehr warm war. Am Montag, Mittwoch oder Freitag kurz vor Spritzzeit ist die "Belastung" hier am Stärksten. Es scheint also, dass ich zumindest etwas sensibel auf die "Auszeit" von Copaxone reagiere. Aber eine Woche ist viel zu wenig um eine Aussage zu treffen.

Für den Umstieg konnte mir der Neurologe sowie Apotheker keine Aussage machen. Ich bin auch einfach zum Arzt und habe gleich die nächste Packung als 40er verlangt, beim Apotheker habe ich vorab erfragt wann die neue Packung verfügbar ist und ihm die PZN aus dem Internet herausgesucht.... Manchmal unheimlich wie der Wissenstand hier ist.

Ich habe dann einfach von Mittwoch morgen bis Freitag abend nicht gespritzt (Umstieg von morgens auf abends spritzen gleich mitgenommen) und dann im MO-MI-FR Rhythmus weitergemacht.

Auch wenn ich glaube, dass die 40mg Packung nur eine "das 20mg Patent läuft aus" und "Marketing-nur3xproWoche-spritzen" Geschichte ist - irgendwer muss es ja probieren.. wenn nicht die, die wissen wie es sich seit ein paar Jahren anfühlen sollte um schneller zu merken wenn etwas nicht passt.. wer dann :-) Und ich nehme das "nur-3-mal-pro-Woche" Argument gerne an, auch wenn es sich wirklich komisch anfühlt nur noch so wenig zu spritzen.

Ich freue mich von Euch zu lesen wie ihr mit der neuen Anwendung und Packung zurecht kommt...

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Danke für deine Erfahrungen bis hierher. :)

Freue mich und bin gespannt, was du/ ihr noch in den nächsten Wochen zu berichten habt! ;)

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Also mir würde von der Hotline gesagt, dass ein zwei Tage Pause zwischen den verschiedenen Dosen sein soll und zwischen den Spritzen mindestens 48 Stunden. Also nach zwei Wochen Copaxone 40 fühlt sich mein Bauch wieder wie vor Copaxone an. Ich habe keine Knüppel mehr. Einzig juckt es ab und zu, aber bei weitem nicht so schlimm wie vor dem Wechsel.

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Guten Morgen zusammen!

Ich war schon seehr lange nicht mehr hier - über ein Jahr auf jeden Fall. Das liegt unter anderem daran, dass ich seit 2 Jahren kein Copaxone mehr nehme. Ich hatte es seit meiner Diagnose 2008 genommen, also ca. 5 Jahre lang. Hatte es auch die ganze Zeit sehr gut vertragen, aber 2013 hatte ich dann auf einmal diese heftige NW Flush mit Atemnot 3 Mal innerhalb von 2 Monaten. Und dann meinte meine Neurologin ich solle es absetzen. Weil ich auch seit Jahren keine Schübe und keine neuen Plaques im Hirn habe (einmal im Jahr MRT). Also nehme ich jetzt seit 2 Jahren kein Copaxone und auch kein anderes Medikament.

Jetzt bin ich aber bei einer anderen Neurologin, weil ich mit der vorigen nicht so klar kam. Die neue ist denke ich sehr kompetent was MS angeht, es ist auch eine zertifizierte MS-Praxis. Jedenfalls ist sie der Meinung, dass ich doch wieder ein Basis-Medikament nehmen sollte! Auch wenn ich keine Schübe habe bisher und der Verlauf so gut ist, das kann sich ja jederzeit ändern wenn man Pech hat.

Dann hatte ich erstmal die beiden neuen Medikamente die es als Tabletten gibt ins Auge gefasst....aber wenn ich mir da die möglichen NW angucke und so - nee! Also überlege ich jetzt wieder mit Copaxone anzufangen. Oder eins der Interferon-Präparate - ich wusste garnicht dass es da so viele verschiedene gibt! Aber ich denke ich werde es nochmal mit Copaxone versuchen, auch wenn ich echt Angst vor dieser NW habe mit der Atemnot!

Das habe ich der neuen Neuro auch alles gesagt. Trotzdem rät sie mir, dann jetzt die neue Dosierung zu nehmen 3 mal pro Woche! Ich habe sie auch gefragt, ob bei der doppelten Dosis nicht das Risiko eines Flush größer ist. Denn das ist ja der Grund warum ich überhaupt aufgehört habe. Aber sie sagt, diese Nebenwirkung sei nicht abhängig von der Dosis. Sie sagt auch, die 40 mg-Dosis wäre schon in mehrjährigen Studien getestet worden! Aber es verunsichert mich gerade hier zu lesen, dass eure Neurologen da so zurückhaltend sind und sagen man müsste erst gucken wie das so wirkt....Also entweder meine Neuro hat mehr Ahnung als eure oder sie ist größenwahnsinnig?! ;)

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Guten Morgen Sickchick,

es sind ja nicht alle Neuros dagegen oder skeptisch, wenn du alle Beiträge liest siehst du das es sehr gemischt ist. Bin selber noch nicth dabei aber meine Cop Sister in meiner Ambulanz hat es mir auch vorgeschlagen. Nach dem was "Katherina, Bigh72, IRIS18 und WER" berichten bin ich begeistert.

Habe noch Spritzen für ca 2 Wochen. Wenn meine Oberärztin und Cop Sister nichts anderes sagen werde ich dann auch wechseln.

Finde die Vorstellung Geil, weniger spritzen, weniger jucken, weniger dellen, usw.

Liebe Grüße und einen schönen Tag

Sprengo

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Guten Morgen Ihr alle,

ich bin hier viel nur lesend unterwegs, aber dieses Thema interessiert doch. Nachdem meine Neurologin schon länger auf die Zulassung gewartet hat - und ich auch - habe ich mir jetzt das neue Rezept geholt, für acht Tage habe ich noch Spritzen 20 mg, dann geht es los mit 40 mg.

Ich bin weiter gespannt auf Berichte wie es Euch damit geht ! Mir wurde gesagt wenn ich z.B. Dienstagabend die letzte 20 mg spritze, dann kann ich Mittwoch gleich it 40 mg loslegen. Bin mal gespannt.

Ich spritze 20 mg jetzt 1 1/2 Jahre und habe eigentlich keine Nebenwirkung außer manchmal ein bisschen Jucken und Knubbel, geht aber finde ich.

LG Nicole

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Laut Infos der Copacone-Hotline sollen 1-2-do Tage Pause sein und zwischen den Spritzen mindestens 24 Stunden. also wenn du Dienstag die letzte nimmst, kannst du frühestens am Donnerstag anfangen.

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Mein Neuro hat mich heute selbst auf das neue Copaxone angesprochen.Wenn ich es möchte,würde er  es mir sofort verschreiben.

Da ich aber im Moment einen Schub habe,traue ich mich noch nicht. Vielleicht ist 3X pro Woche dann zu wenig?

Vielleicht probiere ich es in einem halben Jahr aus.

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Hallo zusammen,

bei mir wurde die Diagnose jetzt vor kurzem gestellt (08.04.15) und mir wurde direkt vor den neuen Spritzen erzählt. Da ich ja so ein Angsthase bin dachte ich mir, lieber nur 3 Tage die Woche spritzen als jeden Tag.

Ich habe mir natürlich auch Gedanken gemacht ob es sinnvoll ist direkt damit anzufangen da die Spritzen ja erst wenige Tage auf dem Markt waren - ich habe mir Gedanken gemacht ob ich evtl das Versuchskaninchen sein könnte :D

Da es aber schon ein paar Patienten nahmen ohne negative Rückmeldung, entschied ich mich auch direkt mit 40 mg zu beginnen.

Ich spritze jetzt seit knapp 3 Wochen und komme sehr gut damit zurecht. Das einzige was ich hin und wieder mal habe (das haben sicher alle mal egal ob 20 mg oder 40mg) sind Huppel nach dem spritzen, die gehen nach 2-3 Tagen schon wieder weg. Wenn ich eine blöde Stelle erwische gibt's auch mal einen blauen Fleck, das ist mir bisher einmal passiert und letztens hat die Einstichstelle auch mal gejuckt. Hin und wieder brennt es direkt nach dem spritzen auch ein bisschen aber die Ärztin meinte das sei normal weil sich mein Körper erst an die Spritzen gewöhnen muss.

Das ist alles - hoffentlich bleibt es so :D

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Guten Morgen zusammen.

ich habe jetzt die ersten 3 1/2 Wochen mit Copaxone 40 hinter mir.

Nach wie vor keinerlei Probleme. Keine Knubbel oder sonstige Erscheinungen.

Die Einstichstelle ist meistens nach einem Tag nicht mehr zu erkennen.

Ich benutze immer Alkoholtupfer und reinige damit die Nadel vor dem spritzen, damit kein Copaxone an der Einstichstelle auf die Haut kommt. Ich spritze zudem äußerst langsam. Das waren Tipps meiner Neurologin.

Meine Neurologin ist eine MS-Expertin. (Sie hat fast ausschließlich MS-Patienten.)

Sie sagte mir, die Wahrscheinlichkeit eines Flushs hinge nur von der Injektion mit Copaxone ab. Nicht von der injizierten Menge. Und statistisch gesehen bestünde die Möglichkeit bei 1:1000.

Sie sagte jedoch auch, wenn man ruhig bleiben würde bestünde keinerlei Gefahr.

Ich spritze daher immer vor dem schlafengehen.

Die Wahrscheinlichkeit eines Flushs bei Copaxone 40 ist demnach im Verhältnis 4:7 niedriger als mit Copaxone 20.

Und die Belastung durch das Spritzen selbst ist natürlich im selben Verhältnis niedriger.

Das war mir eigentlich plausibel.

So, das sind bisher meine Erfahrungen mit Copaxone 40. auch wenn ich nicht seit Jahren Spritze wollte ich euch das mitteilen, da hier ja auch viele neu sind und gerade erst anfangen zu spritzen oder noch unentschlossen sind.

Gruß

Dirk

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Hallo hallo,

Letzte Woche Donnerstag wurde meine erste Spritzentherapie gestartet.

Ich bekomme Copaxone 40 und das jetzt immer montags, mittwochs und freitags.

Gestern war das erste Mal das Bein dran...ich habe Schüttelfrost und 39,6 Fieber bekommen. Zudem Muskelzucken, hier und da Schmerzen an immer verschiedenen Stellen, Licht konnte ich gar nicht vertragen, Herzrasen und mir war unheimlich schlecht.

Ich hab meine MS Schwester dann heute angerufen und sie sagte ich wäre jetzt schon die zweite, die diese Symptome beschreibt.

Spritzen soll ich erstmal nur am Bauch und mich morgen dann sofort melden ob es wieder so ist wie gestern.

Auch wenn ich erst seit kurzem "Betroffen" bin wollte ich das hier kurz "melden" :)

LG, Schmuh

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Ich verfolge mit Spannung dieses Thema, traue mich aber noch nicht umzustellen und werde nächste Woche mein 20mg Rezept für die nächsten drei Monate beim Neuro abholen.

Es wäre super, wenn ihr weiterhin über Eure Erfahrungen hier schreiben würdet. Vielleicht bin ich beim nächsten Mal auch mutig! :-D

Braucht man für die 40mg Spritze dann den neuen Injektor, oder funktioniert der alte auch? Der neue Injektor soll ja noch nicht so ausgereift sein, zumindest habe ich das schon mehrfach hier gelesen. Ich würde nämlich den Injektor nicht wechseln wollen. ;-)

Ein schönes, entspanntes Wochenende wünsche ich Euch und für die 40mg Anwender, ein befreiendes, spritzfreies WE!

LG Summersun

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@Schmuh: Für mich hört sich das wie ein Flush an. Ich spritze erst ein halbes Jahr Cop (20mg), hatte bislang aber keinen Flush. Ich achte beim spritzen immer sehr darauf, dass ich in keine Adern/Venen erwische.

Schüttelfrost, Grippegefühl hatte ich nur die ersten Wochen, Schmerzen hier und da nach dem spritzen habe ich heute noch manchmal, aber eher selten.

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ihr müsst mir jetzt mal erklären was ein "flush" ist?!

also ich hab am Bauch angefangen und hab das Glück das ich immer ne neue Stelle am Bauch finde, daher habe ich noch nie Beine, Arme oder Po/Hüfte ausprobiert, jetzt trau ich mich erst recht nicht am Bein zu testen :D

Bei meiner ersten Spritze (die ich mir in der Praxis unter Aufsicht der Arzthelferin geben sollte) wurde ich vorgewarnt, dass es ab und zu Fälle gibt mit kurzer Bewusstlosigkeit.

Ich hab übrigens gleich den neuen Spritzdinger bekommen und das erleichtert mir das spritzen sehr, den alten kenn ich nicht. Ich lese auch immer wieder das es Probleme mit dieser "Kindersicherung" gibt.

Es kommt halt drauf an wo man spritzt, wenn ich am Bauch spritze kann ich beide Hände benutzen, somit halt ich das untere Teil des Automaten fest und drücke das obere runter dann muss ich nicht so tief reindrücken das es mir am Rücken fast wieder raus kommt :D so hat mir das auch die Ärztin gezeigt aber das geht nicht wenn ich nicht beide Hände frei habe daher ist es schon ein bisschen blöd. Da drückt man sich schon einen blauen Fleck ohne das die Nadel überhaupt die Haut berührt hat :D:D:D:D

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Hallo J_V_I

ich spritze an allen empfohlenen Stellen und hatte noch nie einen Flush.

Habe am Anfang auch eine Riesenangst davor gehabt, aber seit ich nun schon seit März 13 spritze mache ich mir darüber keine Gedanken mehr.

Wünsche Dir, daß Du nie einen erleben wirst

LG Amöbe

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jetzt weiß ich immer noch nicht was ein Flush ist?^^

aber danke für deine Rückmeldung

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hier wird oft von MS-Schwestern geredet, wo gibts die?

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wenn du hier die hotlein anrufst, und es sagst wegen ms schwester schicken sie dir eine

ist jemand der zu einem nach hause kommt un mit den spritzen hilft und auch alles drumherum

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flush bzw spiri

werden eben diese nebenwirkungen benannt die oben beschreiben worden sind

treten derekt nach dem spritzen auf und sind normal auch net so lange
anhaltend
aber können schon sehr arg sein



 

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vielen Dank für den Tipp mit den Schwestern, wenn ich mal eine brauch weiß ich jetzt schonmal woher ich eine bekomme :)

Das mit dem Flush hört sich ja gruselig an ich hoffe ich bekomme sowas nie da brech ich ja in Panik aus :o

Was mach ich dann? Hinlegen und abwarten bis es von alleine weg geht? :unsure:

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