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Anne136

Knie knickt weg

18 posts in this topic

Hallo!

Bei mir knicken häufig beim Laufen die Kniee ein. Ich kann dieses "wegsacken" abfangen, aber es stört mich schon. In der Wohnung bei kurzen Strecken ist es nur wenig vorhanden, daher sieht der Neurologe es eigentlich auch nicht, da es nur wenige Meter vom Wartezimmer zum Sprechzimmer sind.

Kennt ihr das auch? Kann man dagegen was machen? Besonders auffällig ist es immer beim Rehasport/MTT. Nach Beendigung eines Gerätes habe ich Probleme die richtigen Muskeln anzusteuern, dann eier ich besonders - nach einiger Zeit auf ebenem Boden geht es dann wieder. Im Gelände ist das Wegknicken stärker vorhanden.

 

Auf ein gutes neues Jahr!

Anne

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Hallo Anne,

 

das Wegknicken kenne ich auch. Hast Du einen Physiotherapeuten, den Du darauf ansprechen könntest? Meine hat mir mal gesagt, daß es an den Muskeln liegt. Wenn ich regelmäßig mein Tai Chi mache (das sich freundlicherweise auf den gesamten Körper auswirkt, aber eben auch auf die Beinmuskeln) geht es mir besser. Bei Pausen weniger gut.

 

GlG KarU

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Erstmal allen ein gutes Neues Jahr.

 

Anne,

Bitte Deine doc's doch um eine MRT-Überweisung.

Dann ist man nicht im ungewissen.

 

Ein guter Physio ist in der Lage, Muskelaufbau im Kniebereich zu trainieren.

Und, wer ihn hat oder findet, wird ihn nie missen.

 

Alles Gute.

 

Richmodis  

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HAb ich auch manchmal und weiss nicht so recht was damit anzufangen. In letzter Zeit netterweise, wenn mein linkes Bein meint, das war ihm jetzt zu viel.. dann scheint sich die alte Fussheben-Problematik vom letzten Schub auf einmal zu melden (auf einmal, weil sie das bisher nie tat).. Bei ner Wanderung, steil und schotterig, konnt ichs ja noch verstehen, bei einer auf Gehweg um See eher nicht. Kommt dann irgendwie so´n bisschen zusammen, manchmal, das Fusspatschen und das Knick-Knie.

Muss das noch beobachten und werd am 27. mal meinen Neuro drauf ansprechen, da ich das so lala finde..

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Hallo Anne,

 

mein rechtes Knie knickt auch manchmal weg. :wacko:  Mir hilft da nur eine Ruhepause

oder auch mit beiden Händen ganz fest auf das Knie drücken, ( im Sitzen, oberhalb des Knies) Klappt am Besten, wenn es jemand anderes macht- wegen der Kraft. Hat man mir damals im Krankenhaus gezeigt und funktioniert. :D

Außerdem - eine gute Physiotherapie ist auch ratsam.

 

Vielleicht konnte ich Dir ein wenig weiterhelfen, würde mich freuen.

 

LG Amöbe

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morgen miteinander!

hab ich grad auch verstarkt, zusätzlich zu meiner neigung immer aufs gleiche knie zu fallen.

 

wegknickende kniebeim gehen oder auch beim stehen, wie an der supermarktkasse, gefühl, als wären sie aus pudding bzw. dass der boden nachgibt.

 

bin deshalb gestern zur neuro und die haben gleich einen mrt termin für mich am do. vereinbart.

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Guten Morgen!

Das Problem mit den wegknickenden Beinen hab i seid gut 2 Jahren. Damals hab ich 4 x Cortison gekriegt, hat aber außer Nebenwirkungen nix gebracht. Die Fr. Dr. Neurologin hat gesagt, da kann man nix machen und hat mir Physio verordnet.

Zufällig war ich bei der letzten Kontrolle im Dezember bei meinem "alten" Arzt eingeteilt. Er hat mir beim Aufstehen zugesehen und hat gleich gegrinst. Seit dem hab ich neben einem Mäppchen mit Turnübungen noch eine Schachtel Tabletten (Lioresal) gekriegt. Er sagte, das seien Spastiken (verspannte Muskeln) die mein Bein belasten.

Die Tabletten nehm ich jetzt schon 1 Monat und es hat schon ein bisserl gewirkt: mein Gangbild ist stabiler geworden. Jetzt warte ich nur noch darauf, bis ich weiter als 500 Meter gehen kann.

Ich hoffe, deinem Neuro fällt morgen was gutes ein!

Lg Karin

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hallo

Euch allen ein gutes neues Jahr.

Das mit dem Knie wegknicken habe ich seit August 2013 und es geht nicht mehr weg.

habe auch Cortisoninfusionen bekommen, aber leider dieses Mal nichts gebracht.

Wenn ich weitere Strecken gehe, dann nur mit Walkingstöcken, weil bergauf und bergab geht es ohne nicht gut und ich habe Angst hinzufallen. Treppen steigen geht wieder jetzt etwas besser, das ging im Herbst gar nicht gut.

Ich mach jetzt Zirkeltraining 2 mal die Woche seit Oktober, das hilft mir doch sehr.

Und Anfang Februar gehe ich in Reha.

Eine gute Zeit wünsch ich euch.

lG Martina

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Die wegknickenden Knie habe ich seit meinem letzten Schub, oder kurz danach. Wegen eines fraglichen weiteren Schubes hatte ich noch einmal Cortison, aber auch das hat keine Wirkung gezeigt - und war eigentlich so kurz nach der Plasmapherese sehr fraglich, wurde aber gegeben wegen fraglicher Reaktivierung des HWS-Herdes. Ein neues Schädel-MRT hatte ich im Dezember auch noch, nicht wegen Symptomen, sondern im Rahmen einer Studie der Uni - und da war alles unverändert.

Ich werde das Thema noch einmal bei meinem Neuro ansprechen, denn bei den wenigen Schritten vom Wartezimmer in´s Sprechzimmer fällt es meist nicht auf. Nach wenigen hundert Metern setzt das Symptom dann ein, auf unebenen Strecken auch direkt.

Gruß Anne

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@Anne: da stimm ich Dir voll zu.. sind zwar vielleicht 10m vonm Wartezimmer bis Sprechzimmer, aber die sind auch bei mir zu kurz, um da (außer es ist was richtig derbes) irgendwas ahnen zu lassen.

 

Und wenn es meinem Freund bei 30-60min gemütlichem Spazierengehen um die Innenstadt schon auffällt, wird da ja wohl doch was sein. Also. auch eher als mir das selbst bewusst wird. der einzige "Trost" ist mir dann kalauernderweise: Wenn ich dann mal nen Stock brauch, kann ich den wenigstens auch multipel anwenden, ich kann Schwert- und Stockkampf ;-)

PS: ja, wirklich

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Das liest sich hier ja echt interessant. Ist bei mir doch auch das linke schon öfter einfach weggeknickt.

Hatte deswegen 2012 Corti-Infusion. Mein Knie knickt zwischendurch aber immer noch mal weg. Ist besonders blöd, wenn man gerade eine Treppe runtergeht :(

 

Ich kann euch nur zustimmen, dass es in der Praxis meiner Neurologin nicht auffällt, weil es nur ein paar Schritte vom Wartezimmer ins Behandlunszimmer sind.

Wenn ich aber längere Strecken gehe, dann fange ich an zu "wackeln" (hört sich komisch an) und meine Beine (vor allem das linke) knicken weg. Das macht mir manchmal Angst..

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so, das mrt hat mir die erkenntnis einer aktiven 1 cm großen läsion eingebracht und drei tage corti zu je 1000 mg. letzte war heute. dann darf ich nächte woche zu hause bleiben und schauen, was sich tut.

 

logischerweise merke ich momentan noch nichts. war heute in der stadt, und bin auf dem bescheuerten kopfsteinpflaster sage und schreibe 3 mal gestürzt, zwar auch wieder augs knie, aber nicht so doll, und auf den allerwertesten.

 

langsam macht mir das auch ein bißchen angst... und das mit dem wegknicken immer wieder mal, ist auch noch da.

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Das mit dem Kopfsteinpflaster kenne ich auch, aber bisher bin ich - toi,toi,toi, - noch nicht gestürzt. Auf Kopfsteinpfaster und anderen unebenen Untergründen ist mein Laufstil etwas bizar und ich wackel auch richtig. Ich habe immer das Gefühl, dass mein Oberkörper total instabil geworden ist.

Die Knie knicken seit dem letzten Schub weg, aber eigentlich bin ich ja froh, dass ich wieder/noch laufen kann - egal wie es aussieht. Beim letzten großen Schub hatte ich mir zeitweise schon Gedanken zwecks Rolli gemacht. Plasmapherese sei Dank!

Anne

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gestern musste ich aber auch lachen, war mit meinen gerade mal volljährigen töchtern unterwegs, die eigentlich immer sagen, mein kleidungs- und schuhstil sei etwas "veraltet". nach den stürzen haben sie gemeint, ich solle flachere schuhe anziehen, da hätte ich besseren halt.

 

ich hatte nicht mal high heels, sondern moderate ca. 4 cm absätze und auch recht breite. aber man sieht, töchter machen sich da schona uch gedanken!

 

jetzt sagen sie bestimmt nichts mehr zu meinen althergebrachten tretern!

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also ich geh längere Strecken immer mit meinen Walkingstöcken, denn nur so komm ich sicher an.Ihr habt ds bestimmt auch, wenn man bergab oder bergauf geht, dann macht das Knie nicht mit. Deshalb ohne stöcke-nein danke.

Und das geht besser als mit krücken.

lg Martina

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hatte mal walkingstöcke, sind aber beim ltzten umzug abhanden gekommen. ist aber eine gute idee, gibt es bestimmt mal wieder im discounter.

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Auf meiner letzten "versuchten" Pilgerreise entlang der spanischen Nordküste hatte ich Trekkingstöcke dabei - und sie sind einfach nichts für mich. Manchmal habe ich mir mit den Stöckern selbst ein Beinchen gestellt, hatte sie am Rucksack hängen, oder habe sie neben mir hergeschlürt. Auch hatte ich das Gefühl mich an "komplizierten" Stellen - gerade im Abstieg - mich zu sehr auf sie zu verlassen. Mit Rucksack fällt man ganz anders und plötzlich lag ich mitten in der Einöde mal wieder auf dem Weg - auch mit Trekkingstöcken, nach 9 Tagen habe ich die Reise von jetzt auf gleich abgebrochen, weil es nicht mehr ging.

Auch wenn einseitige Stocknutzung nicht so gesund ist, ich brauche meinen linken Arm zum balancieren. Obwohl ich keine diagnostizierte Spastik habe - sobald ich mich auf das Laufen konzentrieren muss, ist der linke Arm angewinkelt und ich kann ihn beim Laufen auch nicht loslassen/lockerlassen. Schaffe ich dieses, ist er in nullkommanix wieder angewinkelt und da bringt der Stock auch nichts.

Eine Kurs in Nordic Walking habe ich mitgemacht, aber irgendwie kann ich mich an diesen Laufstil nicht gewöhnen.

Gruß Anne

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@claudia19:  ich hoffe,dir geht esblad besser. Ich wünsche dir alles Gute3 und hoffe, dass du dasCorti gut verträgtst.

 

LG

Melanie

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