Forumregeln
Olivia

Schlaflos

38 posts in this topic

Hallo zusammen,

 

gibt es hier noch jemanden, der unter Schlaflosigkeit leidet? Ich bin putzmunter und mache kein Auge zu. Das Schlafmittel Zolpidem läßt mich schlafen und sonst nix. Über heiße Milch mit Honig, Einschlafkapseln mit Baldrian, Hopfen und andere pflanzlich Mittelchen kann ich nur lächeln. Ich schlafe nicht ein und wenn ich dann gegen 2 Uhr endlich mal schlafe bin ich um 4:30 Uhr wieder wach und kann nicht durchschlafen. Für MS völlig untypisch....

 

Viele Grüße,

Olivia

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo Olivia,

 

da kann ich dir leider gar nichts zu sagen.....mich überfällt ja leider das Gegenteil.....grins!!

 

Alles Liebe für dich

Espe

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo Olivia,

bei mir ist es auch so. Tagsüber bin ich ständig müde. Nachts find ich keine Ruhe. Ein- und Durchschlafstörungen. Nicht nur der nächtliche Toilettengang ist dran schuld. Wenn das nicht ist, dann zuckt mein spastisches Bein. Anfangs hat Baldrian noch geholfen. Jetzt ist es so, dass ich mal wieder eine Schlaftablette nehmen muß. So 3 oder 4 Nächte sind noch erträglich, aber dann kann man wütend rumschreien. Also als untypisch für MS kann man das nicht bezeichnen. Gibt in allen MS Foren das Thema "schlaflos". Manchmal hilft ne warme Dusche etwas - wenigstens für ein paar Stunden, aber auch nicht immer.

Alles Gute

Karola

Share this post


Link to post
Share on other sites

ist bei mir phasenweise auch so. hab gute erfahrungen mit mirtazepin gemacht. da schlaf ich wie ein stein ;-)

oft ist es so, dass mir beim tv gucken die augen zufallen. kaum schalte ich aus unf will schlafen, bin ich wieder hellwach. aber so insgesamt gesehen schlafe ich mehr als genug: mittages 1-2 stündchen, nachts dann zusammengerechnet auch nochmal 8-10... müsste reichen!

kannst es ja auch mal mit mirtazeppin probieren, was eigentlich ein ad ist, aber auch bei schmerzen und schlafstörungen eingesetzt wird

Share this post


Link to post
Share on other sites

Habe jetzt vom Arzt noch Oxazepam bekommen (wird wohl wie metazirpin wirken), soll das mal probieren, wenn die Beine "zappeln". schlaf dann auch wie ein Baby, aber das will ich ja auch nicht ständig nehmen. Genau wie Zopiclon. MAL ok, aber eben nur, wenn ich mal wieder ne Mütze Schlaf gaaanz dringend brauche. Aber dieses: Vor der Glotze fast einschlafen aber beim Ausschalten des Fernsehers wird in meinem Kopf der Schlafschalter wieder abgeschaltet. Einfach blöde.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Moin Mädels..... das ist ja mal interessant hier !! Und ich habe doch tatsächlich gedacht, ich wäre allein mit meinem *Problem*

 

Danke für diesen Beitrag, jetzt weiss ich was ich zu tun habe.

 

Liebe Grüsse und hoffentlich allen einen erholsamen Schlaf gleich

von Ute

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo!

Habe auch immer wieder Phasen, in denen ich gegen 3.00 oder 4.00Uhr wach bin und nicht mehr schlafen kann. Egal ob ich um 20.00Uhr oder nach Mitternacht in Bett gehe.

Mein Arzt sagt das ist eine Kopfsache, zuviel Stress auf der Arbeit, gesundheitliche Problemchen und der gleichen. Am besten alles auf einmal und nicht auf den Körper hören.

Er hat mir Promethazintropfen verschrieben.

Die kann ich selber dosieren und es macht nicht abhängig.

LG Feline

Share this post


Link to post
Share on other sites

zur zeit hab ich auch wieder so eine phase, da wache ich morgens um vier auf, und das, obwohl ich meist erst gegen 23.00 frühestens ins bett gehe. liegt aber daran, dass ich im moment einfach zuviel im kopf hab ...

Share this post


Link to post
Share on other sites

Ich konnte grad (Job-Dauer-Theater) mit Baldrian-Dragess relativ gut pennen.

 

ANsonsten weiss ich von mir und meinem Freund (der hatte wegen dauernder Wechselschichten ein echtes Schlafproblem): Nen abendlicher Spaziergang ist auch ganz gut. Einerseits wegen nochmal Frischluft, dann Bewegung und zweitens scheints dem Kopf zu suggerieren: Hallo, danach kommt bald schlafen, also fahr schon mal runter.

 

Mein Freund fand in seiner "akuten Zeit" Progressive Muskelrelaxation hilfreicher als Tabletten vom Doc.. ich Autogenes Training.

 

Schlaftabletten kenn ich im Zusammenhang mit Korti- dosierte sie aber immer ganz gering und fand es da schon unangenehm, wie die einen zwar ausknippsen.. ich war aber trotzdem am nächsten Tag gar, weils irgendwie kein "gesunder Schlaf" war. Da hab ich lieber das nicht schlafen vom Korti akzeptiert :-S

 

Zumal ich da ja weiss, das ist im Endeffekt vorübergehend. Genauso hilft, so dumm es klingt, die Einstellungsveränderung. Ich kann n icht schlafen? Okay, machen wir uns nicht wild.. und dann schlaf ich doch irgendwann wieder ein.

 

Baldrian (der vom Aldi-Süd ist ganz gut, find ich) nehm ich halt in "akuten Phasen", das scheint- wie auch Spaziergang- meinem Kopf zu suggerieren "hey, jetzt kannste doch einschlafen"

 

So oder so, von mir und auch am beispiel meines Freundes, denk ich: wenn das anhält, was tun. Was liegt auch bissl an jedem selber.

 

Aber nachdem ich mal gesehen hab,w as dauerndes Schlechtschlafen mit wem anstellt, möchte ich das gar nicht mehr unterschätzen.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo Olivia! Es kann unter Umständen eine Nebenwirkung der Basistherapie sein. Spritzt du Cop oder was anderes? Ich habe eine stark ausgeprägte Fatigue und konnte sowohl tags als auch nachts und nachmittags bestens Schlafen. Je höher der Rebif-Spiegel stieg um so schlechter ging es mir (Nebenwirkungen!!!), unter anderem auch Schlafstörungen. Wenn man durch die Fatigue eh schon den ganzen Tag müde ist und dann nachts nicht schlafen kann, ist es der absolute Horror. Ich war völlig fertig mit mir und der Welt, null Lebensqualität.

Da es mir so schlecht ging unter Rebif und ich auch Avonex als Interferon nicht vertragen habe, haben wir es abgesetzt und sind eine Woche später mit Aubagio angefangen. Und siehe da: mir geht es endlich nach vielen Monaten wieder besser und ich kann auch wieder schlafen.

Vielleicht gibt es bei dir auch einen Zusammenhang, aber "nur" Schlafstörungen hätten mich wahrscheinlich davon abgehalten, die Basis zu ändern, aber bei mir traten nach und nach so ungefähr alle Nebenwirkungen aus dem Beipackzettel auf.

 

Oxazepam und Mirtazipin sind unterschiedliche Wirkstoffe und haben unterschiedliche Einsatzgebiete. Oxazepam ist ein Schlafmittel, Mirtazipin ein Antidepressivum.

 

Gruß Anne

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo, Ihr Schlaflosen!

ich hab auch immer wieder Nächte, in denen ich erst zwischen 2 und 4 Uhr einschlafen kann. Zum Glück nicht immer, aber immer wieder, das reicht auch schon. Bei mir kommen dann oft zur inneren Unruhe noch restless legs dazu, sodass ich es gar nicht mehr im Bett aushalte. Mein Neuro wollte mir dafür ein Parkinsonmittel verschreiben, das habe ich aber dankend abgelehnt, weil ich schon so viele Medikamente nehme. Ich lebe seit 1998 mit Psychopharmaka, hab ne langwierige Depression mit psychotischen Symptomen und habe schon viele Antidepressiva und Neuroleptika durchgenudelt. Mirtazapin hatte ich auch mal, bin damit eine Zeit lang ganz gut gefahren, aber dann ließ die Wirkung nach.

 

Oxazepam habe ich als Bedarf im Haus, versuche aber, es so selten wie möglich zu nehmen. Es ist kein Antidepressivum, sondern ein Benzodiazepin, also stärker und macht bei längerfristiger Einnahme abhängig! Also ist es gut, "Rennmaus", wenn Du Dich nicht zu sehr an das Medikament gewöhnst, würde ich aus meiner Erfahrung sagen.

 

Bei Antidepressiva gibt es meines Wissens keine solche Gewöhnungseffekte in dem Sinne, dass man mit der Zeit mehr davon braucht, um die gleiche Wirkung zu haben. Ein Benzoentzug kann dagegen wirklich scheußlich sein...

 

Ich wollte Euch jetzt nicht verschrecken, nur mal meine Erfahrungen in die Runde werfen. Vielleicht hilft es ja jemandem weiter.

 

Ich wünsch Euch jedenfalls, dass Ihr heute Nacht alle supergut schlaft und dazu noch was schönes träumt!

 

Lieben Gruß, Loewin

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest

Hallo ich hatte vor jahren Doxepin genohmen aber nach einem halben Jahr hatte die wirkung nachgelassen zeit dem nehme ich Abends vor dem schlafen gehn Mirtazapin un kann ohne Probleme einschlafen.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hi, bei mir ist es ähnlich wie bei der Rennmaus.

Ich bin tagsüber manchmal nicht zu gebrauchen und todmüde.

Abends, egal zu welcher Zeit ich im Bett liege, bekomme ich meistens Augenzucken. Es ist nur wenn ich die Augen schließe... also liege ich dann oft stundenlang wach. Zurzrit habe ich auch fast jede Nacht Wadenkrämpfe und wache unter heftigen Schmerzen auf. Schön ist anders :-/

LG, Klaudia

Share this post


Link to post
Share on other sites

Vielen Dank, nun fühle ich mich nicht mehr allein mit dem Problem....Hätte nie gedacht, dass so viele darunter leiden. Ich werde mal autogenes Taining, Spaziergänge und  eine warme Dusche zur Nacht ausprobieren. Wünsche einen schönen dritten Advent! Olivia

Share this post


Link to post
Share on other sites

Ui ja, Schlaflos ist auch gerade bei mir ein großes Thema...

 

Scheint aber eine NW vom Interferon zu sein, bei mir jedenfalls. Denn ich habe das nur nach Tagen an denen ich mich gespritzt habe. 

 

Ich nehme 15mg Mirtazapin vor dem Schlafen gehen, schlafe dann auch ein (aber schlecht) und bin nach 2-4 Std wieder wach, und kann dann auf teufel komm raus nicht wieder einschlafen. So ab 3h eher 4h habe ich dann evtl die Möglichkeit wieder einzuschlafen, leider klingelt oft um 4h mein Wecker ( an 4 von 7 Tagen). So das ich dann meist sage um 3h ist Schluß mit dem Kampf und ich stehe auf. Gehe dann meine 3 Std Arbeiten und verschlafe den halben Tag, was dazu führt das ich die Nacht darauf auch nicht gut schlafe... *seufz* 

 

Mein Thera wollte mir Atosil verschreiben, da ich aber Angst habe den Wecker zu überhören, lass ich das lieber und leide einfach müde weiter vor mir her... 

 

Liebe Grüße

 

Lexy

Share this post


Link to post
Share on other sites

Ich gehöre auch zu den Schlaflosen :mellow:

 

Ein- und Durchschlafstörungen. Komme max. auf 3 - 3,5 Std. Schlaf. Das macht einen echt fertig.

Hatte Valdoxan verschrieben bekommen. Das half zwar einzuschlafen, aber nach 2 Std. war ich wieder wach.

Mirtazapin kann ich leider nicht nehmen, weil ich erhöhten Augeninnendruck habe.

Ich weiß mittlerweile auch nicht mehr, was ich machen soll.

Bin tagsüber auch nur müde und kaputt. Sobald ich im Bett liege, bekomme ich kein Auge zu.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Ist schon gut, wenn man sich da mal gemeinsam drüber auslassen kann. Vor allen Dingen, dass man verstanden wird. Nach der ersten schlaflosen Nacht bin ich noch ruhig und entspannt, Nacht 2 werd ich ärgerlich, noch ne schlaflose: Ich werd soo sauer. Dann denk ich mir auch, Schlafentzug gilt als Foltermethode. Es nützt aber auch nichts, den Schlaf tagsüber "aufzuholen". Tagsüber schlägt dann noch die Fatique zu. Wenn man aber richtig grottenmüde ist, wabert das Hirn auch nur noch so vor sich hin. Daher nehm ich auch zwischendurch MAL ne Schlaftablette oder Oxam., dann ist der nächste Tag so viel besser.

Wünsch euch gute Nächte und ein schönes Weihnachtsfest.

Alles Gute

Karola

Share this post


Link to post
Share on other sites

hallo  und guten morgen, der morgen beginnt für mich seit jahren um 3 oder 4 uhr. schlafen gehe ichn um 12 uhr. ich komme mit so wenig schlaf halbwegs zurecht. alle medikamente und therapien habe ich durch. nix hilft. jetzt sehe ich es oft so: ich hab einen langen tag. euch aber wünsche ich gute nächte und schöne träume. frohe weihnachten und hoffentlich ein schubfreies neues jahr eure tanzi

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest sarah382

Untypisch für MS ist das - wie du ja auch jetzt hier siehst - überhaupt nicht...

Ich hab von Mai bis Juli diesen Jahres gar nicht bis wenig geschlafen. Antidepressiva hatten keinen Effekt, mit Schlafmitteln konnte ich höchstens 5 Stunden schlafen. Ohne gar nicht. Damals dachte ich, es läge am Absetzen des Copaxone (Entzug), was dadurch sich zu bestätigen schien, dass ich sofort wieder schlafen konnte, als ich wieder anfing zu spritzen. Mittlerweile musste ich es wieder absetzen, dass ich so völlig schlaflos bin, ist aber zum Glück nicht wieder aufgetreten.

Schlecht schlafe ich dennoch. Ich schlafe schlecht ein, nicht durch und wache vor allem immer total erledigt auf - das ist eigentlich das schlimmste.

Ab und zu nehme ich Amitryptilin (garantiert falsch geschrieben), die NW sind mir jedoch zu hoch um das dauerhaft zu nehmen.

 

Als ich im Mai zu Arzt ging, sagte man mir erst nur, das wäre psychisch. Da wurde ich schon sauer. Ich bin nicht depressiv! Ich mache mir keine Sorgen. Darauf mein Arzt: Sie wissen aber nicht, was in Ihrem Unterbewusstsein los ist. Ich bin dann von Pontius zu Pilatus gelaufen, war mir sicher, dass es irgendeine physische Ursache geben muss - bis auf den vermeintlichen Entzug vom Copaxone wurde nichts gefunden. Im Januar habe ich noch einen Termin in einem neurologischen Schlaflabor um ganz sicher zu gehen, aber mittlerweile glaube ich doch daran, dass mein Hirn einfach rastlos ist. Ob das nun nur psychisch ist oder ob die MS an meinen Synapsen rum fummelt, wer weiß. Seitdem wehre ich mich nicht mehr gegen den Gedanken Antidepressiva zu nehmen - wenn ich eins finden würde, was ich vertrage... Erschöpft wache ich trotzdem auf aber ich schlafe zumindest schneller ein damit.

 

Geht euch das auch so, dass man, wenn man richtig müde ist, dann auch noch am schlechtesten schläft? Wenn ich mich hinlege, fange ich dann nur am ganzen Körper an zu zittern.

 

Bei Schlafmitteln: seid da wirklich vorsichtig mit. Ich habe meins 18 Tage genommen. Laut Packungsbeilage wird es ab 21 kritisch - ich hatte trotzdem schon Absetzungserscheinungen. So schnell wie das abhängig macht, kann man gar nicht gucken. Darüber hinaus sind Benzodiazapine nicht mehr zeitgemäß. Machen noch schneller abhängig, haben viel höhere NW (zB Atemausfälle) und greifen massiv in den Schlaf ein. Ich hatte Zopiclon.

 

 

Karola, du hast so recht: Schlafentzug ist wirklich eine Folter(Methode)

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo

Ich heiße Ilona ,und spritze seit 2011copxone täglich ,habe jetzt auch Schlafstörungen so seit einem halben ja immer unterschiedlich angefangen hat es drei Tage hintereinander fast gar nicht geschlafen hab mir dann von meiner Neurologin einschlaftab. geben lassen die auch geholfen haben , nehme sie ganz selten nur wenn

es gar nicht geht ,schlafe aber schlecht ein und wenn kein Wecker dann schlaf ich bis neu Uhr wenn ich nichts vor habe ,aber besonders ausgeschlafen habe ich dann

auch nicht ,muß man wohl mit Leben ,immer wieder was neues schleicht sich ein , und wenn man Glück hat geht es auch wieder . Aber mir geht es noch gut denke ich

anderen geht es schlechter mein Motto immer kopf hoch und positiv denken , alles liebe an alle !

Share this post


Link to post
Share on other sites

Herzlich Willkommen Ilona,

Genau, positiv bleiben ist schon die halbe Medizin.

Schön dass Du zu uns gefunden hast. Stell Dich doch ruhig mit einem eigenen Thread vor in Neue Mitglieder, so dass Du nicht untergehst im Schlaflosthread.

lg Silvie

Share this post


Link to post
Share on other sites

Ja hab ich auch und die lieben ärzte Ärzte direkt Tabletten, aber da ich ja nicht voll gepumpt werden will da die spritzerei denme ich schon venug belastung für den körper ist, hab ichs mit regelmäßigem Sport und richtige Ernährung versucht und sieh da ich kann schlafen:-D

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo in die Runde,

 

Ich bin  scheinbar ebenfalls chronisch schlaflos,..,das beschriebene zuckende Bein habe ich auch (Baclofen), Mirtazapin nehme ich tagsüber, dann noch Gabapentin für die Schmerzen, aber egal was ich so tagsüber zu mir nehme, egal was ich mache, egal wie ich mich körperlich verausgabe, ohne Schlafpille geht es nicht...man ist völlig ausgelutscht,..,aber einfach so einschlafen und morgens aufwachen geht scheinbar nicht...

 

 

 

Gruß

 

Bad Brain

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo,

das Thema ist wirklich ein MS Thema. Bin ja nach Copaxone, Rebif jetzt auf Gilenya gelandet. Also DAMIT hat das nichts zu tun, denke ich. Hab auch wieder eine schlaflose Nacht hinter mir. Verstehe nicht, wie man so einen Tag überleben kann, wenn man dann noch am nächsten Tag aufstehen MUSS. Die Müdigkeit und auch tagsüber die Fatique machen einen schon platt. Dann fällt mir immer der Spruch von meinem Nachbarn ein (ist inzwischen mit seinen 45 Jahren an Leukämie verstorben):

Man muß immer versuchen, dem Leben positive Seiten abzugewinnen.

Wenn dir ein Vogel auf den Kopf sch..., sei froh, dass Kühe nicht fliegen können.

Tja, oder wie sag ich da immer: Früher hatte ich KEINE Ahnung, welche Krimiserien nachts laufen. Jetzt kenn ich sie ALLE!

Einen wunderschönen Tag trotzdem.

Karola

Share this post


Link to post
Share on other sites

Oh ne Karola..... ich lese des Nachts.

 

Moin ihr Lieben,

ich gehöre zu denen, die ein bisschen arbeiten, ein wenig Haushalt haben, zum Funktionstraining, zur KG und zum Aqua Fitness gehen und des Nachts sehr wenig, bis gar nicht schlafen.

Zudem quält mich, wie meine Gutachten bescheinigt, eine ausgeprägte Fatique....

Kein Tag vergeht mehr ohne Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, genervt sein, antriebslos....... Am kommenden Montag hab ich meinen turnusmässigen Neuro-Termin und werde sicher dieses Problem ansprechen denn es macht einen mehr, als nur fertig.

 

LG. Ute

 

PS: @jonny89 - Wieso schreibst Du eigentlich des Nachts hier im Thread, wenn Du zugegebenerweise beneidenswert, schlafen kannst ?

Share this post


Link to post
Share on other sites

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!


Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.


Sign In Now