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thellouise

...brauche mal Eure Tipps....

22 posts in this topic

...mit wem habt Ihr Eure MRT-Rückmeldungen (CD-Rom) außer Eurem Neurologen besprochen?? Eigentlich bin ich mit meiner Neurologin zufrieden, aber sie hat sich nie die Zeit genommen, mir die Aufnahmen einmal zu erklären - geschweige denn die nachfolgenden Aufnahmen mit einander zu vergleichen. Sie hat lediglich mit mir über die "Schriftlichen" Ergebnisse gesprochen. Habt Ihr einen Tipp für mich, wer mir hier weiterhelfen könnte? Die Dame vom DMSG-Landesverband NRW (Geschäftsführerin) teilte mir nur mit, wenn das meine Neurologin nicht mit mir bespricht, sollte ich über einen Wechsel nachdenken - seit ihr auch dieser Meinung?

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Hallo thelloise,

ich würde an deiner Stelle der Neurologin die "Pistole" auf die Brust setzten, mit den Worten "Entweder Sie erklären es mir jetzt mal richtig, und so dass ich es verstehe, oder ich suche mir einen anderen.

Denn du schreibst ja, dass du eigentlich mit ihr zufrieden bist.

Ich habe meine MRT-Bilder immer komplett mit, und dass noch nicht auf CD.

Beide, der Radiologe und der Neuro vergleichen die neuen immer mit dn alten. Und meist zeigt mir aber schon der Radiologe wo etwas anders ist.

Liebe Grüße

Denise

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Guest raffra

Hallo thellouise,

bei mir hat sich der Neurologe zwar nicht intensiv, aber ausreichend Zeit für die Erklärung genommen - nachdem ich mir schon selbst im www Grundkenntnisse in der Deutung von "bildgebender Diagnostik" angelesen hatte.

Wenn Du sonst zufrieden bist, sprich sie vielleicht einmal direkt darauf an - manchmal ist dem Gegenüber nicht bewusst, was für Fragen da sind, dass überhaupt Fragen da sind.

Vielleicht ist sie erstaunt über Dein Interesse :-)

Gutes Gelingen, viele Grüße

Rita

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Hi, ich würd´s so machen, wie La Luna sagt..

manchmal ist es ja echt so, dass mans einfach nur nicht erklärt kriegt, weil man nicht fragt.. und Doc denkt, man wolle das wohl nicht so genau wissen.

Wenn Neuro dann abwatscht.. würde ich auch Wechsel erwägen.

Meiner erklärt mir auch net so viel, aber das liegt eher daran, das ich auf den Bildschirm schauen kann, wenn er sich die Bilder beguckt, und er dann eh schon darüber redet. Dann hab ich meine Info und bisher immer keine zusätzlichen Fragen gehabt.

Ich find das ganz gut, wie er das macht, denn so hab ich quasi an seinem Wahrnehmen und Gedanken dazu teil.

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Hallo,

ich bespreche das immer Vorort mit dem Radiologen.

Die haben dann immer die Bilder vom letzten mal mit auf dem Bildschirm und wir vergleichen gemeinsam.

Der Radiologe ruft dann den Neuro an wenn was sein sollte und ich kann dann gleich zum Neuro kommen.

LG Ped

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Hi,

Also meinen Radiologen bekomme ich nach m MRT gar nicht mehr zu sehen,dafür erhalte ich Kopien von den Bildern und die CD gleich mit.Am nächsten Tag fahre ich zu meinem HA,der hat am Abend vorher schon ein Fax vom Radiologen erhalten.Darin stehen die Veränderungen zum Vor-MRT.Den Bericht besprechen mein HA und ich.Eine Kopie davon nehme ich mit.

LG Saja

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Hi,

bei mir wurde das gleich vor Ort besprochen, also mit dem Radiologen, hatte dort Fotos mitbekommen.

lg gabi

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Hallo!

Bei mir verhält es sich auch so, dass der Radiologe die neuen Bilder mit den alten vergleicht, mir dazu was sagt und mir beide zusammen mit einem Kurzbericht für meinen Neuro direkt mitgibt, ausführlicher Bericht folgt ein paar Tage später. Mein HA bekommt eine Kopie des ausführlichen Berichts zur Kenntnis. Hatte erst letzte Woche ein Kontroll-MRT, allerdings mit Verdacht auf einen Schub. Mein Neuro hat sich die Bilder während ich zur Corti-Infusion da war angesehen und mir da kurz was zu gesagt, ausführlich besprechen wir alles am Freitag. Ich habe mit meinem Neuro wohl echt Glück, weil er sich immer die Zeit nimmt, die ich brauche.

Ich würde Deine Ärztin freundlich aber bestimmt darauf hinweisen, dass Du mit dem Teil der Betreuung unzufrieden bist und eine entsprechende Änderung erwartest, andernfalls Du Dich nach einem neuen Arzt umsehen müsstest. Das sollte eigentlich helfen, wenn sie nicht völlig abgehoben ist.

Liebe Grüße

Gabi

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Guest Turtle

Du kannst die Neurologin doch auch bitten, die einfach mal die Bilder zu erklären. Die Pistole würde ich zu Hause lassen.

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Hallo an "alle" und vielen Dank für Eure Hinweise!

Ich hatte bisher gottseidank erst 2 MRT's - einmal im Krankenhaus und einmal beim Radiologen. Der Radiologe konnte somit nicht wirklich viel sagen. Die Berichte ist meine Neurologin immer mit mir durchgegangen, aber auf meine Frage hin, ob sie die Aufnahmen nicht auch bräuchte, sagte sie nur, dass diese für meine Unterlagen seien. Ich hätte halt nur gerne auch einmal die Bilder mit einem "Fachmann" besprochen. Alleine werde ich nicht wirklich daraus schlau. Da es beim letzten Mal nur eine Kontrolluntersuchung war - gottseidank ohne Schub - waren auch keine Entzündungen sichtbar. Vielleicht drücke ich mich auch etwas unklar aus, aber ich denke, ihr versteht mich schon....?;-))) Den Tipp mit dem Radiologen werde ich auf jeden FAll im Auge behalten und in der Praxis (es ist nun ein weiterer Neurologe mit eingestiegen) werde ich es auch nochmal versuchen.

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Guest Turtle

thellouise, sowohl Radiologen als auch Neurologen sind Fachleute, wenn es um die Interpretation von Kernspin-Aufnahmen geht.

Bei mir persönlich geht das so: Die Radiologin macht die Aufnahmen und gibt mir die original Filme mitsamt eines Arztbriefes. Bin ich zum wiederholten Mal bei ihr, schreibt sie, ob und wenn ja welche Veränderungen zur vorherigen Aufnahme bestehen.

Dann melde ich mich bei meinem Neuro an. Der arbeitet auf demselben Stockwerk und lädt die Bilder vom Rechner der Radiologin auf seinen. Er sieht sich die Bilder an und gibt einen Kommentar. Ich habe jetzt also die Filme, den schriftlichen Kommentar der Radiologin und den mündlichen des Neuros. Wenn ich Fragen habe, frage ich den Neuro. Er ist primär mein Arzt, nicht die Radiologin.

> Da es beim letzten Mal nur eine Kontrolluntersuchung war - gottseidank ohne Schub -

> waren auch keine Entzündungen sichtbar.

Sei froh. Entzündungen müssen sich nicht unbedingt als Schub äußern. Krankheitsaktivitäten können auch unterhalb der Wahrnehmungsschwelle bleiben. Im MRT bilden sie sich trotzdem ab.

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bei inkompetenz leg ich die MRT-CD einfach in meinen PC und schau mir die Bilder an. Meistens ist das Programm mit dem man die Bilder betrachten kann direkt mit auf der CD integriert. Du kannst evtl auch selber die hellen Flecke mit den alten Flecken vergleichen. Du musst dabei nur auf den Ort der Schübe achten. Natürlich sollte dir das aber dein Arzt auch erklären, wenn du das möchtest. Ich schau mir daheim das meistens nochmal in aller Ruhe (für mich selber an). Dunkle Flecken bedeuten alte Herde, helle Flecken (meistens weiß-grau bis ganz weiß) sind aktive Herde, die das Kontrastmittel angenommen haben.

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Guest Turtle
Dunkle Flecken bedeuten alte Herde, helle Flecken (meistens weiß-grau bis ganz weiß) sind aktive Herde, die das Kontrastmittel angenommen haben.

Naja, ganz so einfach ist es nicht. ;-)

Ich traue mir die Interpretation meiner Scans nicht zu. Je nach Sequenz werden ja auch Wasser und Fett hell oder dunkel dargestellt.

Am einfachsten gelingt wohl der Vergleich im T1-Scan mit und ohne Kontrastmittel wenn Du denn einen aktiven Herd hast.

Typische Situation beim Neuro:

Ich: "Ist das auch ein Herd?"

Neuro: "Nö, das ist normal."

Ich: "Und dieser helle Punkt da?"

Neuro: "Auch normal."

Ich glaube, ich habe einiges über die MS gelernt, MRTs kann ich immer noch nicht lesen.

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hey turtle, dann musst du mal zu mir kommen, ich erklär dir das dann mal ;) *hust* auf was helles hast du da denn gezeigt? auf arterien und venen? :D mit denen kenn ich mich ja auch aus...wegen der ccsvi sache, versteht sich....

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Guest claudi-sg

Hallo thellouse,

kann ich Dir auch nur dringend zu raten. Meine alte Neurologin hat die sich nie angesehen, konnte auch nichts damit anfangen und hat mir auch immer gesagt, bei mir ist das ja alles nicht schlimm. Jetzt habe ich mir einen Neurologen auch über die DMSG rausgesucht der ist super schaut sich die CD's an und hat sofort für den nächsten Tag ein MRT-Termin gemacht und bin danach wieder sofort zu ihm und er hat sich die Aufnahmen angesehen und eine kleinen Herd festgestellt und habe auch sofort 5 Tage Cortison bekommen. Endlich ein Neurologe mit MS-Ahnung oder Erfahrung. Ich bin erleichtert und der ist auch noch super nett.

Liebe Grüße

Claudia

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Also ich hatte letztes Jahr im Juli mein erstes Kontroll-MRT Kopf und diesmal wurde auch die HWS mitgemacht. Beim Radiologen sollte ich die CD mit den alten Bildern vom Krankenhaus mitbringen damit er eine Vergleichsmöglichkeit hat. Als ich fertig war wurde ich zum Doc reingerufen und der hat mir dann auf den aktuellen Bildern ein paar Sachen gezeigt und meinte das sich im Vergleich zum alten MRT nichts großartig geändert hätte. Habe dann die CD mit den Bildern und einen Bericht mitbekommen ... wäre normalerweise zu geschickt worden aber da ich gerade einen Schub hatte habe ich alles direkt mitbekommen.

Meine Neurologin hat sich die Bilder dann angeguckt als ich bei ihr drinnen war und hat dann das gleiche gesagt wie der Radiologe vorher auch ... danach habe ich dann für die Gefühlsstörungen in den Füssen Kortisoninfusionen erhalten (war wohl ein alter aufflammender Herd) und da bis dahin noch nie ein MRT von der BWS gemacht worden war habe ich eine Überweisung dafür bekommen.

Für das BWS-MRT habe ich dann im August (sollte ja möglichst schnell gemacht werden) einen Termin bei einem anderen Radiologen bekommen denn der Erste hatte sich angestellt von wegen mehrere WS-MRT in einem Quartal und da hätte ich erst im Oktober einen Termin bekommen. Auch bei diesem Radiologen habe ich direkt meine CD inklusiv Bericht erhalten und die Ärztin hat dann gesagt das auf den Bildern 5 Herde + 2 Bandscheibenvorfälle zusehen sind.

Meine Neurologin hat sich dann in meinem beisein die Bilder angesehen und hat mir erzählt was darauf zu sehen sein .. da vorher noch nie ein MRT von der BWS in Hinsicht auf die MS gemacht worden ist war ein Vergleich ja nicht möglich. Die Bandscheibenvorfälle waren für mich aber keine neue Info denn von denen weiß ich schon seit 2003.

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Hallo tellouise,

zunächst hat der Neurologe im Krankenhaus mir das MRT-Bild erklärt, denn ich war damals stationär aufgenommen und das MRT wurde dort gemacht. Mein Neurologe hat sich die Bilder dann auch angesehen und die Diagnose des Krankenhauses bestätigt. Da das alles bei mir noch nicht einmal ein Jahr her ist, wurde noch kein neues MRT gemacht.

Wenn es erforderlich sein sollte, gehe ich davon aus, dass mein Neurologe mit mir das Ergebnis bespricht. Er ist sehr erfahren mit MS-Patienten, die Praxis wurde durch die DMSG zertifiziert.

LG, Ulrike

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wah was sind das denn für bilder, sieht eher aus wie röntgenbilder von 1850 oder so *duck* ...ist schwer es an einzelnen bildern zu erkenne, ich scroll halt immer im programm nach unten und oben, da kann man besser ausmachen ob es venen, arterien, gehirnwasser oder eben schübe sind. bei mir waren die herde auch viel größer als deine, das ist unfair *lach* bei mir waren die mehrere centimeter groß *wein* will auch so kleine herde wie du :P

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Guest Turtle

Dafür bist du hübscher und klüger als ich.

Es sind übrigens keine Herde drauf zu erkennen. Was da weiß ist, ist irgendwas anderes, meine Herde sitzen woanders.

Aber die weißen Punkte sehen eben aus wie Herde, deshalb traue ich mir nicht zu, die Bildchen zu interpretieren. Dass ich keine CD bekommen, sondern nur Abzüge oder die original Filme macht es nicht besser.

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boa turtle, das war echt gemein...ich hab vermutet, dass da keine zu sehen waren, aber ich dachte nicht dass du mit so fiesen tricks arbeitest da du ja meintest "Damals hatte ich einen Schub"....da bin ich davon ausgegangen, dass du mir zumindest bilder mit herden drauf zeigst *fg* ich kann dir ja mal meine herdammlung zeigen *lach*...ne spass...hast du auch die bilder mit dem herd drauf? ;)

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also von einigen radiologen hab ich cd bekommen, von einem anderen nur kopien; dieser hat allerdings den vorteil, dass er im gleichen haus ist wie meine neuro und da kurzfristig, innerhalb von stunden, termine eingeschoben werden können.

ich überlasse die beurteilung der aufnahmen einem fachmann, d.h. einem radiologen! und nicht in erster linie einem neurologen. letztere sind teilweise unterscheidlicher meinung. meine erste mrt-aufnahme soll nach info der neuros herde in der bws zeigen. ich hab da kaum was gesehen, nur verschwommen. einem anderen neuro gezeigt, und der hat gesagt, er sehe da auch nix. dann nochmals ein anderer, der dann salominisch gemeint hat: aufnahme ist schlecht, aber es sieht so aus, als ob da was wäre

ist ja auch egal, alle anderen herde sind zum glück im gehirn! und ich sage aus überzeugung "zum glück", weil das gehirn bekanntlich in der lage ist, ausfälle zu kompensieren!

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