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TanjaK

Copaxone - Originalpräparat oder preiswertere Variante

84 posts in this topic

Klar sind 100€ im Prinzip nicht die Welt.. aber wenn ich da mal mit unseren Wirstchafts- und Rechnungswesendozenten drüber reden wollte, würden sie mich bzgl. wirtschaftlich denken und "es läppert sich hier und da" vermutlich sonst was erzählen :-S

Nebenbei lacht sich mein Freundin mit Epilepsie immer tot darüber, was "mein" Medikament monatlich so kostet (trotzdem, wir sind alle Goldkinder, ne?)

Und da ich letztens noch ein nettes Gespräch über NW und einbilden oder nicht hatte.. ich mein nach wie vor, was der eine merkt, ist dem anderen vielleicht gar nicht bewusst? Deswegen ist es aber nicht weniger da und ich mass mir da mal gar kein Urtreil drüber über andere an..

Z.B. mögen meine Gleichgewichtsprobleme anderen läppisch erscheinen.. aber ich hab halt so ein paar Hobbies, da sind die gar nicht lustig. Und deswegen sind sie eben für mich -sagen wir mal schwerwiegend-.. wo andere, die nicht in die Berge gehen und diesunddas Hobby haben.. es vielleicht gar nicht merken würden.

Ich halt schon und wie die Queen sagt: "we´re not amused".

Da hattse recht..

Aber irgendwie arrangiert man sich halt.

LG

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Guest Turtle

Zumal es ja auch mehr werden können als 100 Euro. Hier ..

http://www.apotheke-online-internet.de/advanced_search_result.php?keywords=COPAXONE&sorting_id=3

... sind es bis zu rund 220 Euro.

Aber auch bei "nur" 100 Euro "läppert" es sich, und zwar ziemlich schnell. Wir brauchen 13 Packungen im Jahr, das macht dann 1300 Euro. Wenn von den geschätzt 120.000 MS-Patienten in Deutschland die Hälfte eine Basistherapie unternehmen und nur Parallelimporte beziehen würden, könnten die Kassen jährlich 78.000.000 Euro einsparen. Ohne, dass die Versorgung schlechter werden würde.

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also ich fühle mich nicht mehr verpflichtet, für das gesundheitssystem möglichst viel einzusparen. wie ich in den vergangenen jahren gesehen habe, wird da auf verschiedenste art unsinnig geld rausgeschmissen und keiner sagt was.

warum soll ich ausgerechnet an meinen medis sparen? ne, mach ich nicht mehr. wenn den kassen soviel am sparen läge, würden sie mehr auf günstigere medis drängen und nicht doch eher weniger sinnvolle medikationen ohne zu murren bezahlen.

ich bin mir sicher, fumasäure wird nächstes jahr unterneuem namen und vorgeblich neuer, weil auf ms abgestimmter rezeptur auf den markt kommen und sich dann nur noch unwesentlich im preis von cop oder den interferonen unterscheiden!

ihr könnt mir glauben, früher habe ich nicht so gedacht! aber mittlerweile ... ;-)

die kassen schluckens und zahlen. wenn ich vom neuro die alternative ambulant oder stationär habe und mich aus gründen der sparsamkeit für ambulant entscheide, dann aber mehr kosten habe wegen der fahrt entschließe ich mich nächstes mal für stationär. da bin ich voll verpflegt und das für 10 euro pro tag!

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Hallo Claudia, ich sehe das wie du. Und so lange die Pharmaindustrie die Preise für ihre Medis auf dem deutschen Markt (in anderen Ländern machen das die Kassen-wie auch immer sie dort heißen) selber fest setzt :mad:, wird wohl nicht gespart werden. Erst mal muß die Preishoheit in andere Hände. Nur wenn man sich mal anschaut, wer in den Vorständen sitzt und fleißig mitverdient :confused: .... da wird sich wohl nichts ändern......... oder würdet Ihr Euer monatliches/jährliches Einkommen freiwillig erheblich reduzieren :confused:??

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Guest Turtle

Ich wäre da vorsichtig. Wisst ihr im Einzelnen, wie Preise für Medikamente in Deutschland entstehen? Kassen sind aber verpfichtet, bestimmte Leistungen zu übernehmen. Verschiedene Bundesgesundheitsminister haben sich schon mit den Pharmafirmen angelegt oder anlegen wollen, und die Pharmaindustrie hat die Auseinandersetzungen - aus welchen Gründen auch immer - bislang wenigstens zum großen Teil gewonnen.

> warum soll ich ausgerechnet an meinen medis sparen?

Das klingt ja so als würdest du leiden, wenn die Kasse 100 oder 200 Euro für dasselbe Medikament weniger zahlt. Aber du verlierst ja nichts, es ist nicht einmal mit einer Anstrengung verbunden. Tut mir leid, vielleicht verstehe ich nicht richtig, was du meinst, aber ich sehe in der Äußerung keinen Sinn.

Ein Beispiel: Ich bin Hörgeräteträger, selbst das beste Gerät kann mir mein Gehör nicht wiedergeben. Ich bin dadurch so - im Wortsinn: behindert, dass Privates und Berufliches laufend auf der Kippe steht. Ich besorge mir also das beste Hörgerät, das ich kriegen kann, um Freunde und Kollegen wenigstens einigermaßen zu verstehen. Aber diese Geräte sind rund 1.000 Euro teurer als die knapp 400 EUR, die die Kasse zu zahlen alle sieben Jahre verpflichtet ist. Die Kasse darf - eigentlich - auch von mir verlangen, dass ich mich an Reparaturen beteilige, was schnell auf weitere 200 Euro jährlich hinausläuft und das, obwohl ich zwingend auf das Gerät angewiesen bin.

Bärbeißig wie ich bin, trete ich der Kasse so lange vors Knie, bis sie zahlt - und zwar das beste Gerät plus sämtlicher Reparaturen. Wenn die Kasse Hartball spielt, und das tun alle, die ich bislang hatte, gieße ich den Ball in Beton und feuere ihn mit freundlichen Grüßen wieder zurück. Nachdem ich deren Notausgänge verriegelt habe. Da bin ich völlig schmerzfrei.

Aber warum soll ich mir einreden, dass ich "nicht an meiner Gesundheit spare", wenn ich die Kasse (und damit letzendlich die Allgemeinheit) zwinge, jährlich 1.500 Euro für Blisterverpackungen auszugeben? Hätten die Kassen (die Allgemeinheit) die 78.000.000 Euro im Jahr, von denen ich oben sprach, würde vielleicht mein und anderer Leute ständiger Kampf um wirklich wirksame Dinge - meins und anderer Leute Rehamittel wie Hörgeräte zum Beispiel - etwas leichter werden.

> wenn den kassen soviel am sparen läge, würden sie mehr auf günstigere medis drängen

Wie gesagt: Woher weißt du denn, dass das nicht passiert?

Und wenn ihr schon auf "Big Pharma" schimpft, verstehe ich noch weniger, warum ihr "Big Pharma" so gerne den Gefallen tut, auf Parallelimporte zu verzichten.

Tut mir leid, aber ich kann eure Argumentation nicht nachvollziehen.

Cheers - Norbert (der im Übrigen völlig entspannt vor dem Rechner sitzt, falls wieder der erstaunliche Eindruck entstanden sollte, dass ich Leute anblubbere, wenn ich nur eine abweichende Meinung vertrete)

Edited by Turtle

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Hallo Tanja,

mein Neurologe achtet sehr darauf, dass seine Patienten keine Reimporte erhalten. Wird schon seinen Grund haben...

Die Nebenwirkungen halten sich bei mir in Grenzen, habe zwar nach dem Spritzen rote Stellen und auch leichte Schwellungen und Juckreiz, ähnlich wie nach einem Insektenstich. Sind aber nach ca. 1 Woche wieder komplett weg :)

Liebe Grüße Caterina

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Hallo Tanja!

Am Anfang habe ich das Cop auch als Reimport aus den NL bekommen.Der Vorteil:Man braucht keine 10Euro Rezeptgebühr bezahlen,der Nachteil:Die Aufkleber abfummeln!!Meine MS Fachberaterin sagte mir Cop ist immer das gleiche,es wird AUSSCHLIESLICH in Deutschland hergestellt!Seit einigen Monaten bekomme ich es aus Deutschland,da der Reimport mir keine Rezeptgebühr mehr erspart.Dein Arzt stellt doch nur das Rezept aus,bestellt wird doch in der Apotheke.

Also ich hatte sowohl beim Reimport wie auch heute noch NW!!!!!!!!!!!!!!

Für genaue Nachfragen ruf doch das Copteam an.

Saja

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Guest Turtle

Am Anfang habe ich das Cop auch als Reimport aus den NL bekommen. (...) Meine MS Fachberaterin sagte mir Cop ist immer das gleiche,es wird AUSSCHLIESLICH in Deutschland hergestellt!

Es wird nie in Deutschland hergestellt, es wird immer in den Niederlanden hergestellt. Jedenfalls für die Europäische Union.

Vielleicht hat sie Cop mit Betaferon verwechselt?

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Guest Turtle

mein Neurologe achtet sehr darauf, dass seine Patienten keine Reimporte erhalten. (...)

Lass mich raten: er macht das, indem er auf dem Rezept "aut idem" ankreuzt?

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nachdem ich 50 jahre lang den ärzten, kh und medis aus dem weg gegangen bin, habe ich wahrscheinlch weniger erfahrung als die meisten, aber wie schon erwähnt, das beispiel mit ambulant/stationär... im details: vor einem jahr hatte ich sensistörungen und vertretungsneurologin meinte, cortison, aber ich könne mir raussuchen, ob ich das ambulant oder stationär wolle. dachte, das kannst du dir ambulant geben lassen. fahrtkosten pro tag grade mal 10 euro, aber halt trotzdem wegen des zeitaufwandes nicht gerade meine lieblingsbeschäftigung. bei kk nachgefragt, ob das erstattet werden könne. antwort: ja natürlich, aber sie müssen dann die 10 euro pro tag wie im kh zahlen!!!

also eine totale nullnummer! deshalb werde ich mir das beim nächsten mal nicht noch mal antun, sondern sage dann: ich gehe lieber ins kh! und ihr könnt mir glauben, ähnliches habe ich schon von vielen gehört.! die fünf tage kh kosten dann locker 2500 euro, wenigstens hier bei uns, d.h. 2 monatspackungen copaxone...

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Guest Turtle

Claudia, niemand hier besteitet, dass es absurde Züge im Gesundheitswesen gibt.

Allerdings: 2.500 Euro werden 5 Tage KH nicht kosten, seitdem ein Tag nicht mehr pauschal abgerechnet wird.

Ich war mal Privatpatient und habe meine Krankenhausrechnung, die durch den ersten Schub entstanden ist, gesehen:

Notaufnahme (ohne Krankenwagen), VEP, SEP, 2x MRT, Lumbalpunktion, mehrere Untersuchungen, 5 Tage Kortison, 9 Tage Aufenthalt summierten sich auf rund 3.800 Euro. Als Privatpatient im 2-Bett-Zimmer. In den U.S.A. könntest du eine Null anhängen (und ja, ich kenne einen amerikanischen Arzt).

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Ich bekomme mein Corti immer ambulamt. Ich bekomme die erste "Ladung" beim Neuro (bin ja dann schon mal da....). Die zweite und dritte "Ladung" bekomme ich samt Zubehör und einer Überweisung zum HA mit. Der sitzt in meinem Dorf.

Da gehe ich dann am 2. und 3. Tag hin und bekomme meine Infusion.

Warum ist das bei Euch so kompliziert?????

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also bis auf den diagnoseschub und zwei entbindungen war ich noch nie im kh. bei den entbindungen haben mich die kosten nicht interessiert, und bei der diagnose hing eben der aushang mit den kosten pro tag da. das waren knapp 500 euro!

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es war dem kh auch egal, als ich mich für zwe tage abgemeldet hatte wegen meiner kids. diese tage wurden ganz regulär mit 10 euro in rechnung gestellt, obwohl ich nicht mal ein vesper am abend des zweiten tages bekommen habe.

aber egal. es gäbe garantiert lukrativere einsparungsmethoden!

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Für das krkh warst du an den 2 tagen regulär da und damit auch für die kasse. Wenn jemand auf eigenen wunsch und auf eigene Gefahr das krkh in der Behandlung verlässt, ist das so.

Corti bekomme ich immer ambulant und fahre selber mit der Bahn. Ist also ein geringer Aufwand für mich und mir lieber als mich ins krkh zu legen und mir noch eine Betreuung für meine kids suchen zu müssen.

lg sanne

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also ich muss mich den Aussagen von Turtle anschließen.

Ich kann diese ständigen Diskussionen um "Original" und "Reimport" nicht verstehen. Copaxone ist definitiv immer "Original" - es gibt keine Generika.

Und wenn manche sagen "an meiner Gesundheit spare ich nicht", dann muss ich mal ganz blöd fragen - "bezahlt ihr euer Copaxone selbst?"

Und zu den Krankenhauskosten: Die Zeiten sind schon lange vorbei, als Krankenhäuser Tagessätze abrechnen konnten. Heutzutage werden Fallpauschalen bezahlt. Das heißt, das Krankenhaus bekommt für eine Blinddarmoperation einen festgelegten Betrag bezahlt, egal wie lang der Patient stationär lag.

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es geistern halt immer wieder gerüchte über angeblich schlechter verträgliche reimporte, bei denen andere zusatzstoffe drin ein sollen, durch die gegend.

das ist natürlich einfach nur falsch

wenn die reimporte äußerlich identisch mit den originalen wäre, d.h. keine umverpackung samt neuen aufklebern, hätte ich auch keine probleme gehabt. aber mir hat es mehrfach das glas zerdeppert und im injektor sind mikroskopisch kleine glassplitter drin gewesen. weiß denn ich, ob nicht so eine kleines teilchen auch durch die nadel mir injiziert werden könnte?

dieses problem hatte ich bei "originalen" nie. und deshalb schaue ich, dass ich auch die bekomme.

sinn macht die umverpackerei sowieso nicht

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...und im Übrigen ist das bei Cop wenn überhaupt ein Parallelimport:p, da es ja NICHT in Deutschland her gestellt wird.

Das einzige, was mich nervt:mad:, ist das Abfummeln der Aufkleber, wenn ich denn die Stellen Spritze, wo ich den Injektor brauche. Beim per Hand ist das ja nun wirklich egal...;)

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@Kirchenmaus:

Ich wollte keine dieser "ständigen" Diskussionen lostreten. Für mich ist das Thema im Moment auch gegessen, da ich jetzt auf meine Folgelieferung warte und dann schaue, ob es ein Reimport ist und wie ich es vertrage. Habe in Bezug auf stärkere NW allerdings jetzt keine Bedenken mehr, da ich hier sehr viele positive Rückmeldungen bekommen habe. Hätte ich bei "Google" gesucht, wäre mir wahrscheinlich selbst aufgefallen, dass es nur 1 Hersteller gibt!

Mir haben allerdings die Meinungäußerungen hier geholfen. Der Prof in Köln sagte, es gäbe da Unterschiede. Also hab ich hier nachgefragt und Antworten bekommen. Ich dachte, dafür ist das Forum da.;) Habe in der Suchfunktion auch nichts zum Thema gefunden.

LG Tanja

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Hallo Tanja,

klar ist das Forum für solche Fragen da und ich kann auch verstehen, dass ein "Neuling" durch solche Aussagen, wie die von dem Prof verunsichert ist. Das war nicht bös gegen dich gemeint. Ich versteh nur nicht, dass manche "Alten Hasen" einfach nicht glauben wollen, dass es nur ein Copaxone gibt. Aber ich hab den Eindruck, du hast einen ganz guten gesunden Menschenverstand und lässt dich da nicht verrückt machen.

Ich bin eben der Meinung, dass wir nicht über hohe Krankenkassenbeiträge oder Ablehnung der Kostenübernahme für das eine oder andere Hilfsmittel schimpfen dürfen, wenn wir nicht bereit sind selbst auch einen Beitrag zur Kostensenkung zu leisten. Meine Schwester ist PTA und von ihr weiß ich, dass der Preisunterschied beim Copaxone bis zu 200 Euro (pro Monatspackung) ausmachen kann. Das ist ne ganze Menge.

LG kirchenmaus

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Hallo kirchenmaus,

dann haben wir das ja jetzt geklärt.

Es las sich für mich ein wenig abwertend.

Ich denke auch, dass man sich auf die Präparate einfach einlassen muss. Eine schlechte Charge kann überall dabei sein und es ist dann noch lange nicht gesagt, dass es beim nächsten Mal genauso ist. Ich lass mich da nicht verrückt machen.

Wäre für mich nur interessant gewesen, wenn es wirklich einen Unterschied in der Medikamentenherstellung gegeben hätte. Aber Reimporte werden ja nachweislich nicht in ihrer Zusammensetzung geändert!

LG Tanja

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Guest Turtle

Ich bin eben der Meinung, dass wir nicht über hohe Krankenkassenbeiträge oder Ablehnung der Kostenübernahme für das eine oder andere Hilfsmittel schimpfen dürfen, wenn wir nicht bereit sind selbst auch einen Beitrag zur Kostensenkung zu leisten.

Wo kann ich unterschreiben?

Aber das ist eben oft so. Es gibt ja auch Leute, die legen 300 Meter im SUV zurück und verweisen auf Fabriken, die noch mehr Dreck ausstoßen.

Auch von meiner Seite aus gibt es keine Kritik an Tanja Frage hier im Forum. Wenn "Neulinge" verunsichert sind, verstehe ich das. Gerade nach der Diagnose sind wir doch alle verunsichert (gewesen): Wie geht es weiter, kann ich auch in Jahren noch meinen Beruf ausüben, hält mein Partner, meine Partnerin zu mir, wem erzähle ich von von meiner Kankheit und wie werden sie reagieren? Es geht mir auch darum, wenigstens diese eine Unsicherheit um Parallelimporte zu nehmen.

Kryptex, es ist zumindest bei mir den zum Glück erst zwei Kortison-Stoßtherapien, die ich bekam, nicht komplizierter gewesen als bei dir. Gut die erste bekam ich im Krankenhaus, aber da lag ich ja ohnehin und soweit ich weiß, ist es auch so, dass man Patienten für die erste Stoßtherapie gerne unter Beobachtung stellt, um zum Beispiel den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren.

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ich sprite auch die Re Importe. Muss man dafür keine 10 Euro im Monat zahlen? Ich zahle immer in der Apotheke 10 Euro

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reimport oder nicht hat auf die 10 euro keinen einfluss... wer hat das jetzt schon wieder gesagt?

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hab ich auch in nem thread gelesen, weiß aber nicht mehr wo.

das bezog sich allerdings auf die bestellung direkt in nl, was aber wohl nicht mehr möglich ist (wenn sich meine grauen zellen richtig erinnern).

also in der deutschen apotheke kostet jedes paket immer 10 euro zuzahlung, egal wo's herkommt und welche wege es schon durch die weite welt gemacht hat...

Tante EDIT:

hab's gefunden

Hallo,

Habe mein Copaxone immer in unserer Apotheke,aus Holland,bestellen lassen.Der Vorteil daran:Ich brauchte keine 10Euro Rezeptgebühr bezahlen und bekam immer noch einen 5Euro-Gutschein geschenkt!!Heute war ich wieder in der Apotheke und wollte mein Copaxone bestellen,dort sagte man mir,das wäre nicht mehr möglich.Es wäre immer eine Grauzone gewesen,aber jetzt macht der Gesetzgeber das nicht mehr mit.

Na toll,als wären wir nicht schon gestraft genug!!!!!!!!:mad:

Saja

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