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tati

Verhärtung der Einstichstellen

20 posts in this topic

Hallo alle zusammen!

Bin neu in diesem Forum und habe schon gleich eine Frage: Spritze seit exakt 4 Wochen Copa. Davor hatte ich das Vergnügen mit Beta und Avonex, was mir aber nicht geholfen hat. Seit ein paar Tagen bilden sich bei mir aber Verhärtungen an den Einstichstellen, zudem schwellen diese Stellen an und werden rot. Ich versuche, mit viel Kühlen und Fenistil Hydrocort Creme dagegen anzukommen- nur was kann man gegen die Verhärtungen machen? Die bilden sich nur ganz langsam zurück!!! HELP!

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Hallo Tati!

Die Verhärtungen sind ganz normal und bei manchen dauert es halt bis sich die Haut wieder erholt hat. Vielleicht hast du ja auch Heparin (ich hab Heparin 180.000, ist die stärkste) oder Traumeel (da ist auch die Heilpflanze Arnica drin). Hab mit diesen beiden Salben gute Erfahrungen gemacht. Das musst die aber natürlich auch regelmäßig draufmachen.

Viel Glück

Gruß Kathrin

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Hallo Tati

ich Creme mit Arnika-Salbe, auch beim blauen Fleck falls es mal einer wurde.

gruß nussi

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Guest

Hallo tati,

vor Allem musst du die Stellen wechseln, sodass Du ein und diesselbe Stelle höchstens jede Woche, besser alle 2 Wochen wieder nutzt. Verwende dafür das dazugehörende Tagebuch. Und Du musst ausreichend tief injizieren, sodass die Flüssigkeit nicht zu weit oben in die Haut gelangt. Das produziert dann nämlich heiße, rote und juckende Quaddeln. Viel Erfolg weiterhin.... Lernmaus

P.S.: Eine Frage habe ich noch: Du erwähnst, dass Avonex u.a. bei Dir nichts gebracht hat. Inwiefern hattest Du denn den Eindruck, dass es nichts brachte? Zuviele Nebenwirkungen oder hattest Du unter der Therapie weiterhin Schübe? Bei COP weiss ich, setzt die Wirkung nach etwa 1 Jahr ein. War zumindest auch bei mir zu beobachten. Da aber nun mein Unterhautfett verschwindet und ich mittlerweile z.B. an den Armen und an manchen Stellen am Bauch nicht mehr injizieren kann, spricht meine Neurologin von einem Wechsel zu Avonex. Ich scheue das aber um ehrlich zu sein noch. Wäre nett, wenn Du mir Deine Erfahrungen mal schildern könntest. Danke. Lernmaus

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Guten Morgen Lernmaus!

Danke für deine Tipps, hab gestern auch noch mit der Hotline tel.und mit denen mal gesprochen, mal hoffen und schauen ob es besser wird bei mir...

Bezüglich Avonex: Es war meine erste Therapie. Mußte nach 6 Monaten auf Beta umsteigen aufgrund der hohen Schubfrequenz(wurd aber trotz Beta auch nicht besser). Hatte alle 2 Monate einen Schub, einmal sogar zweimal in einem Monat. Über die Nebenwirkungen habe ich hinweggesehen, es waren aber schon so an die 1600mg Ibuprofen vor und nach der Injektion. Ich will dir jetzt keine Angst machen, jeder empfindet es anders, aber ich habe eine Spritzenphobie und kann, seitdem ich Avonex abgesetzt hatte, nicht mehr manuell spritzen. Es war jedes Mal der Horror, in den Muskel zu injizieren, obwohl es nicht weh tat, war nur etwas unangenehm. Kostete jedes Mal ne große Überwindung, die Nadel rein zu bekommen. Aber man muss immer positiv denken und die Zigarette danach das war immer die Beste!! ;-)

Naja setze jetzt all meine Hoffnung in Copa, sonst ist Tysabri dran das will ich vermeiden.

Bis demnächst und alles Gute! Tati

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Guten Morgen Lernmaus!

Danke für deine Tipps, hab gestern auch noch mit der Hotline tel.und mit denen mal gesprochen, mal hoffen und schauen ob es besser wird bei mir...

Bezüglich Avonex: Es war meine erste Therapie. Mußte nach 6 Monaten auf Beta umsteigen aufgrund der hohen Schubfrequenz(wurd aber trotz Beta auch nicht besser). Hatte alle 2 Monate einen Schub, einmal sogar zweimal in einem Monat. Über die Nebenwirkungen habe ich hinweggesehen, es waren aber schon so an die 1600mg Ibuprofen vor und nach der Injektion. Ich will dir jetzt keine Angst machen, jeder empfindet es anders, aber ich habe eine Spritzenphobie und kann, seitdem ich Avonex abgesetzt hatte, nicht mehr manuell spritzen. Es war jedes Mal der Horror, in den Muskel zu injizieren, obwohl es nicht weh tat, war nur etwas unangenehm. Kostete jedes Mal ne große Überwindung, die Nadel rein zu bekommen. Aber man muss immer positiv denken und die Zigarette danach das war immer die Beste!! ;-)

Naja setze jetzt all meine Hoffnung in Copa, sonst ist Tysabri dran das will ich vermeiden.

Bis demnächst und alles Gute! Tati

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Hallo Lernmaus. mische mich mal kurz in Eure Kontakte ein - spritze seit 10 Jahren Copaxone - Hautverhärtungen, Gewebsuntergänge. Dellen in letzten Wochen verstärkt - jetzt spricht mein Neurologe auch von Avonex! Was tun?

Hiiiiiieeeeeelfe!!!!!!!!!!!!!

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Hallo 18seni!

Mische mich mal kurz ein, habe vor kurzem gehört dass es auch für Avonex einen Injektomaten gibt. Würde auf jeden Fall danach fragen, solltest du das verschrieben bekommen.

Gruß,Tati.

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hallo ihr lieben,

ich habe bis Oktober 2007 auch Copaxone gespritzt (erstdiagnose 06/2003 - therapie betaferon - habe ich nicht vertragen, meine leber hat toxisch reagiert, dann einstellung auf copaxone).

hatte auch probleme mit verhärtungen, übel wurde es dann oktober 2007 mit abbau des unterhautfettgewebes. spritze seitdem in absprache mit meiner neurologin und der ms-ambulanz im bergmannsheil gar nichts mehr und hatte bisher auch keinen schub (mein letzter schub unter copaxone war april 2007). fragt doch mal eure neurologen, ob das auch eine möglichkeit wäre, mal keine prophylaxe zu machen???

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Guest

Hallo,

also die Therapie komplett unterbrechen wegen der hautgeschichte kommt bei meiner vorherigen Schubhäufigkeit echt nicht in Frage! Zumal ich ja nun als Folge schon auf einem Auge erblindet bin.... Und da ich nur noch ein auge habe, ist meine Angst natürlich riesig, dass dort auch mal eine Sehnerventzündung kommt...dann kann ich mir einen Blindenhund besorgen.... Ich versuche, so lange wie möglich Stellen zu finden, in die ich injizieren kann. Und wenn dann irgendwann gar nix mehr geht, dnn wechsel ich.. Aber bis dahin gibt es ja vielleicht schon Tabletten!!

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Hallo Ihr da,

spritz auch schon seit 2003 mit Cop. Ich habe auch diese Probleme bei den Einstichzonen. Meine Neurologin ist gegen das Absetzen der Theraphie. Es könnten wieder neue Schübe kommen.

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hallo

ich spritze zwar noch nicht lange und habe auch kein hautproleme ( wär ja auch schlimm nach erst 4 Monate ) aber ich würde es genauso sehen wie lernmaus - lieber props mit der haut als neue schübe mit einem nicht absehbaren ausgang . für mein wohlbefinden und meinen gemütszustnd ist es sehr wichtig aktiv was zu tun was den verlauf der krankheit stopt oder günstig beeinflußt .- nur das und meine positive einstellung zum leben egal was auch kommen mag , schützt mich davor in ein tiefes loch zu fallen . natürlich war ich ziemlich fertig nach der diagnose aber nach 2 tagen war ich soweit drüber weg und habe mir gesagt höhen und tiefen gab es bisher immer in meinem leben und das wir auch mit der ms so sein . mann muss eben auf seinen körper höhren und dementsprechend reagieren . ich hatte jetzt vor pfingsten meinen 2 schub dises jahr und habe nur 3 tage gewartet bis ich mir gesagt habe nee das keine tagesschwankung sondern ein neuer schub und bin direkt ins karnkenhaus um eine kortisionbehandlung zu bekommen - den wenn das zu lange das aufgeschoben wird kann es zu ausfällen kommen die sich nicht mehr zurückbilden . und das möchte ich auf jedenfall verhindern . Ich muss natürlich auch sagen das ich das kortision sehr gut vertrage und es zu keinerlei nebenwirkungen führt - auser das ich vieleicht etwas mehr schlafe und mein zuckerspiegel geringfügig ansteigt !

LG Seadancer

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Ein Hallo an Alle, ich spritze seit 5 Jahren Cop und habe am Anfang den gesamten Beipackzettel mit den Nebenwirkungen abgearbeitet. Hat ca. 4 Wochen gedauert und dann war alles prima. Ich kühle die Einstichstelle gut vor sowie nach und die Spritze erwärme ich etwas (einfach eine Weile in der Hand halten) und seit dem ich kein Desinfektionspad mehr nutzte halten sich die leichten Verhärtungen in Grenzen. Was mir noch Hilft ist Sport... z.B. Rumpfheben, da ich vorwiegend in den Bauch spitze.

Grüsse Angelika

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Hallo ihr alle!

Ich spritze jetzt seit 2 1/2 Jahren Copaxone und meine Oberschenkel sehen allmählich leicht einer Kraterlandschaft ähnlich! Das stört mich aber nicht weiter, man muss ja nicht unbedingt in Hotpants rumlaufen! Mehr Probleme hab ich mit den Armen, da ich sehr schlank bin und es dort mit dem Unterhaut-Fettgewebe nicht sehr weit her ist, aber was solls!

Grüße Sunnygardener

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Hallo Tati,

auch ich bin neu auf dieser Seite.

Ich habe seit 13 Jahren MS und seit 10 Jahren spritze ich Copaxone (mit einer kleiner Unterbrechung - wechsel auf Betaferon - Ergebnis Schub). Bei mir treten auch heute noch die Verhärtungen auf, aber es ist nicht mehr so schlimm, wie am Anfang. Auch hat sich bei mir das Fettgewebe zurückgebildet, so dass ich an den Beinen und am Po Dellen habe. Aber das Wichtigste ist, mir geht es ansonsten gut! Zwar bin ich nicht mehr die Schönste, aber meine Lebensqualität ist noch da!

Aber zurück zu Deinem Problem: Ganz wichtig ist, das du vorher die Einstichstelle kühlst (erst Kühlpack auflegen, in der Zeit Injektor fertig bestücken, dann spritzen) und die Spritze mindestens eine halbe Stunde vorher aus dem Kühlschrank nimmst. Nach der Injektion lege ich gleich wieder den Kühlakku auf bis es unangenem wird (kalt). So kann ich die schmerzhaften Verhärtungen erträglich halten. Ich hoffe, dass auch du eine Besserung erfährst, alles Gute!

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Hi, akmprivat!

Ich bekomme diese Dellen immer am Arm, Bauch und Bein, manchmal schwillt es an, wird rot oder blau und juckt extrem. Die Hotline begleitet mich bei der Therapie, soll nun erst nach der Injektion kühlen, nicht mehr vorher. NAJA...

Ja und jedes Mal wenn ich den Schutzkappenentferner abziehe, sehe ich nen Tropfen an der Nadel dann klopfe ich paarmal dagegen. Finde, die Hautreaktionen sind noch schlimmer als ich sie vorher beim Betaferon hatte...

LG, Tati

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Hallo an alle,

ich spritze seit 2005 Copaxone und habe von Anfang an Probleme an den Injektionsstellen. Verhärtungen, rote Stelen und seit dem letzten Jahr Unterhautfettgewebeschwund. Es tröstet ein wenig, dass auch andere dieses Problem kennen. Ich weiß an manchen Tagen auch nicht mehr wo ich noch hinspritzen soll. Aber meine Neurologin meint auch ich soll versuchen durchzuhalten. Inteferon ist für mich keine Alternative, da ich es bereits vorher ausprobiert habe und schwere Leberreaktionen hatte. Ich würde mich auch über die Alternative Tabletten oder Infusion freuen. Vielleicht gibt es ja bald etwas. Man soll die Hoffnung ja niemals aufgeben. Grüße an alle, Bel.

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Hallo Allerseits,

Spritze seit 2005 ab ungefähr 2006 mit Bolzenschuss

Habe immer drei Spritzen auf Raumtemperatur in der lichtdichten Keksdose im normalen Schrank (kann ja max. 7 Tage ohne Kühlung sein.)Diese ungekühlte Portion setze ich eigentlich ohne grössere Probleme.Ständiger Wechsel Einstichstelle stur nach der COP Tagebuch Graphik.Hatte am Anfang auch aus dem Kühlschrank genommen,zum Wärmen unter die Achsel geklemmt und dann geschossen.Verhärtungen und Juckerei jedes 2/3 Mal. Ich habe einfach das Gefühl Copaxone taut viel langsamer auf, als man meint.

Tropfenbildung seit ich die Einstichtiefe auf 10 (?) also volle Dröhnung gepimt habe, beim Abziehen des Verhüterlis nicht mehr zu beobachten.

Einstichstelle vorher Reinigen/Einbalsamieren oder sonstwie einlassen ergab einige Probleme,weil scheinbar beim Injizieren Partikel von dem Mist mit unter die Haut geraten.

So long ---Keep on swinging

Soll ja nicht auf dem Stein der Spruch stehen

"Sein Leben war wie ein Hühnerleiter--

KURZ UN BESCHISSEN "

Pete

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Hallo akmprivat, dass sich das Fettgewebe zurückbildet, ist mir auch aufgefallen ;o))

Seitdem spritze ich gern an den Oberschenkelaußenseiten!!

Ich spritze mittlerweile seit Januar 2002 Cop, und man kann´s bereits erkennen

LG Isi

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Hallo tati,

die Cop Servicebegleitung finde ich auch gut, hast du eine Krankenschweister bei dir zu Hause gehabt, die dir das Spritzen noch mal zeigt? Nicht das du es nicht kannst aber vielleicht kannst du einen Trick oder Kniff dir abgucken. Du musst sowieso deinen eigenen Weg finden, wie du mit dem Spritzen zurechtkommst, vielleicht konnte ich dir eine kleine Hilfe sein. Alles Gute! LG Anke

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