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Kati81

Corona-Impfung, Erfahrung NACH Impfung

11 posts in this topic

Hallo ihr Lieben,

da nun mit medizinsichem Personal, Lehrer, Angehörigen vom Pflegebedürftigen usw. immer mehr Normalbevölkerung außerhalb der ersten Impfpriorität geimpft wird, werden wohl auch mal die ersten ms-Betroffenen dabei sein.

Hätte sehr gerne Erfahrungen zur Impfung.

Gerne mit Hinweis, welcher Impfstoff es war, und welche ms-Therapie bei Impfung bestand.

Auch wenn ich mit impfen ansich immer sehr vorsichtig bin, möchte ich mich sehr gerne gegen Corona impfen lassen. Leider gibt es bisher noch wenig an belastbaren Erfahrugnswerten. Daher dachte ich mir, ich frag einfach mal :-)

Liebe Grüße, passt alle gut auf euch auf;

Kati

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Also ich wurde vor 10 Tagen mit AstraZeneca geimpft (aufgrund meines Berufs). Ich habe vorher Rücksprache mit meinem Neurologen gehalten und der hat jeden zugelassenen Impfstoff angeraten, Hauptsache impfen.
Ich hatte am Tag nach der Impfung ein wenig Fieber (38,5) und Schüttelfrost und mein Arm tat mir weh. Am zweiten Tag war alles wieder gut und seitdem geht es mir weiterhin bestens. 
Klar haben mich im Nachhinein die Blutgerinnsel-Vorfälle unruhig gemacht, aber ich glaube, das ist einfach so unwahrscheinlich und eine Corona-Erkrankung derzeit weitaus wahrscheinlicher wäre. Ich würde mich jederzeit wieder impfen lassen, auch wenn das einen Tag Fieber bedeuten würde! 

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Hallo,

Ich wurde am Samstag mit Moderna geimpft.

Keine Probleme außer drei Tage Druckempfindlichkeit und einer kreisrunden Rötung um die Injektionsstelle, ähnlich wie bei Copaxone( zumindest bei mir).

Copaxone ist auch die Therapie die ich mache.

Hatte etwas Angst vor verstärkten MS-Symptomen aber es blieb und bleibt bis jetzt bei den eh schon bestehenden Symptomen .

Viele Grüße, 

Steffi

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Hallo zusammen, 

mich würde mal interessieren, habt ihr mit eurem Neuro gesprochen, welches Mittel die beste Wahl wäre, was wird so allgemein empfohlen? 

Es geht mir hier lediglich um die Hinweise, die ihr zu diesem Thema vom eurem Arzt im Gespräch erhalten habt, nicht den Sachverhalt nach dem Motto "Wünsch dir was".

Bekannt ist mir auch, dass in Israel um die 500 MSler mit Biontec geimpft wurden, alle wohl ohne große Probleme.

Nebenbei - mir hatte man 2 x einen ASTRA-Termin angeboten, obwohl ich wesentlich unter 60 bin - ich habe dankend abgelehnt.

Ich bin gespannt, was Eure Ärzte so dazu gesagt haben, denn ich glaube, die Überlegung beschäftigt uns ja alle.

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@Miss Sylt"wünsche dir was" gibt es in Deutschland,  oder zumindest in meinem Bundesland nicht, es ist egal was ein Arzt empfiehlt,  man muss leider das nehmen was man zugeteilt bekommt. Grundsätzlich haben  mir alle Ärzte allein da ich Raucher bin und die Pille nehme und auch wg. MS von Astrazeneca abgeraten, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen das Biontech auch nicht bei jedem der Hit ist.

Ich hatte große bedenken zwecks der Impfung und war sehr skeptisch und wollte mich nicht impfen lassen, allerdings wurde beruflich doch der Druck erhöht und so hatte ich nur die Wahl Impfung oder auf wiedersehen.  Ich hatte das vermeintliche Glück Biontech zugeteilt bekommen zu haben, allerdings kämpfe ich seit der Impfung auch drei Wochen später noch mit Nebenwirkungen. Die Ärzte sind ratlos, in dem Ausmaß und Dauer haben sie das noch nicht gesehen, aber ist gibt auch einfach zu wenig Daten zu Biontech und immunsuppresiver Medikamente. Ich habe direkt allergisch reagiert (Luftröhre zugeschwollen und absolut heftigste Kopfschmerzen) und bis heute sieht man noch einen großen roten Kreis auf meinem Oberarm und es juck extrem. Habe schon Tabletten vom Doc bekommen und er meinte damals in spätestens 5 Tagen ist es weg,  aber dem ist nicht so. Keiner kann sich erklären warum das so ist und warum es nicht besser wird, aber es ist leider so. Mein Verdacht ist ein das es eventuell am Tysabri liegen KÖNNTE, dazu gibt es aber keine Daten, aber die allergischen Reaktionen waren etwa 4/5 Tage nach der Impfung verschwunden,  am Abend der Infusion ( 1 Woche nach der Impfung, war ursprünglich am Impftag gewesen) kamen die allergischen Symptome wieder und halten sich seitdem hartnäckig.  Auch die Spastik hat sich deutlich verschlechtert und war vor der Impfung medikamentös echt top "eingestellt",  seit der Impfung frage ich mich ständig ob ich die Medikamente vergessen habe, so sehr "krampft" es.

 

Aber zur Ursprungsfrage nochmal , es ist zumindest aktuell egal was der Arzt empfiehlt,  ausser unter 60 Astrazeneca gibt es keinerlei weitere Regelungen nach Krankheitsbilder und Ausschluß.  Das ist tatsächlich ein großes Problem, so aktuell bei meiner Mutter , 70 Jahre, aber eine  Gefäßveränderung im Gehirn mit erhöhtem Risiko einer Hirnblutung, eine Op ist zu gefährlich und wird nur empfohlen wenn es reißt oder platzt, der Facharzt rät eindringlich bei diesem Vorbefund von Astrazeneca ab, aber auch nach 5 Registrierungen, bekommt sie immer Astrazeneca zugeteilt, auch ein Anruf bei der Impfzentrale half nicht weiter,  die stehen auf dem Standpunkt das Astrazeneca für ü 60 genutzt werden muss und das es keinerlei Krankheitsbilder/Vorbefund gibt, die diesen Impfstoff ausschließen , egal was der behandelnde Arzt empfiehlt 

 

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Ich finde es sehr interessant zu lesen wie es jede/r vertragen hat, denn ich versuche mir ein Bild von jedem Impfstoff zu machen, da mir die Entscheidung welchen Impfstoff ich nehmen soll  schwer fällt.

  Ich falle  mit 64 Jahren (spritze Copaxone seit 2002) in die Gruppe, die wahrscheinlich mit Astra Zeneca geimpft werden wird. 

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@Sarah1280

Vielen Dank für deinen Bericht. Ich wünsch dir alles, alles Gute, und dass die Nebenwirkungen sich bald verkrümeln.

Vielleicht kann deine Mutter davon profitieren, wenn jetzt ja die Hausärzte und bald Fachärzte impfen dürfen. Ich drück die Daumen!!

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Hallo,

ich würde auch gern mal einen kurzen Erfahrungsbericht da lassen. :)

Ich wurde Ende März mit Biontech/Pfizer geimpft (arbeite in einer Kita). Am Tag selbst hatte ich noch etwas Kopfschmerzen, am nächsten Tag lediglich die typischen Schmerzen im Oberarm, wie nach jeder anderen Impfung auch. Zwei Tage später war alles wieder gut und ich hab nichts mehr gemerkt.

Mein Neuro und ich wissen nicht, ob es mit der Impfung zusammenhängt oder nicht (er hat noch eine andere Patientin, der es nach ihrer Impfung ganz genauso geht), aber seit ca. anderthalb Wochen habe ich immer schlimmer werdende neuropathische Schmerzen in Kopf, Nacken, Wirbelsäule, Armen, Händen und Fingern mit Sensibilitätsstörungen in den Unterarmen. Verdacht liegt zwar auf Schmerzsyndrom, aber er hat auch die Impfung als Ursache nicht ausgeschlossen. Meine Physio meinte interessanterweise am Dienstag auch, dass es an der Impfung liegen könnte. Hab ich allerdings noch nichts von gehört oder gelesen... kann auch sein, dass es nicht die Ursache ist.

Ganz lieben Gruß,

eure Pingu

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Liebe Leute,

Ich bin vor ungefähr 10 Tagen mit BioNTech/Pfizer geimpft worden und ausser leichten Kopfschmerzen am folgenden Tag war es sehr unkompliziert.

Da ich mit Siponimid anfangen will und die Impfung grundsätzlich wichtig finde kann ich erst irgendwann nach der 2. Impfung damit anfangen.

Viele liebe Grüsse, Linda

 

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@pingu89

wünsche dir gute Besserung! Wäre schön, wenn du uns bisschen auf dem Laufenden halten könntest.

(welches Medikament nimmst du?)

Liebe Grüße

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