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Kati81

Corona-Impfung, Erfahrung NACH Impfung

69 posts in this topic

Hallo @Kati81, hallo @Miss Sylt und natürlich auch Hallo an alle anderen MSler hier, 

ich war auch beunruhigt,  dass der Impfschutz evtl. nicht ausreichend sein könnte wegen der MS.

Heute habe ich das Ergebnis meines Impftiter bekommen: COV2IT: >2080.0 BAU/ml.

Der Arzt meinte das sei das beste Ergebnis,  das ein Patient seiner Praxis bei einem Covid Impftiter bisher erreicht hat, ich sei so gut geschützt, wie es mit Biontech aktuell geht. 

Eine Immunerkrankung kann also, muss aber keine Auswirkung auf die Antikörperbildung haben :)

Ich wünsche euch auch so viel Glück!

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Ich teile an dieser Stelle auch einmal meine Erfahrungen mit euch.

Ich bin mittlerweile mit beiden Impfungen + den 15 Tagen danach durch und kann ansich nur positives berichten. Ich würde mir BionTech geimpft und werde momentan aufgrund der MS mit Gilenya behandelt. Ich hatte zuerst auch ein paar Bedenken, da ich kurz davor erst einen Medikamentenwechsel hinter mir hatte und Sorge hatte, dass die Impfung möglicherweise negativ darauf wirken könnte (Man macht sich ja schonmal so seine Gedanken, auch wenn es dafür keine Gründe gibt). Nach der ersten Impfung hatte ich überhaupt keine Symptome und auch nach der zweiten Impfung waren Rückenschmerzen das einzige, was ich bemerkt habe. Die waren zwar in den ersten Tagen ziemlich heftig, waren dann aber nach knapp einer Woche wieder vollständig weg. Insgesamt habe ich äußerst positiv darauf reagiert.

Vielleicht noch als kleine Anmerkung zum Schluss: Ich war vor knapp einem Monat beim MS-Patiententag, der vom Uniklinikum Münster veranstaltet wurde und dort sind die Ärzte u.a. explizit auf das Thema "Impfung bei MS" eingegangen. Alle waren sich in dem Punkt einig, dass man sich als MS-Patient auf jeden Fall impfen lassen sollte und das im Besten Fall mit BionTech oder Moderna.

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Huhuuu!

Auch ich wurde schon das zweite mal geimpft - Biontec - ohne Basistherapie, dafür zwischen den beiden Impfterminen mit Schub und Kortison. Nach der ersten Impfung war ich etwas müder als sonst, nach der zweiten bis auf ein leichtes Ziehen im Arm nichts. 

Liebe Grüße!

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@Einhorneber

Schub zwischen den Impfungen - Siehst du die Erstimpfung als Auslöser für den Schub?

Hoffe es hat sich alles wieder gut zurückgebildet.

Liebe Grüße

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vor 20 Stunden, Kati81 hat geschrieben:

@Einhorneber

Schub zwischen den Impfungen - Siehst du die Erstimpfung als Auslöser für den Schub?

Hoffe es hat sich alles wieder gut zurückgebildet.

Liebe Grüße

 

Nein,  ich sehe die Impfung nicht als Auslöser. War 4 Wochen danach und in dieser Zeit, denke ich, habe ich etwas zuwenig Ruhe bekommen. 

Ich habe auch heute noch das Gefühl die beiden Impfungen gut vertragen zu haben. 

Hat schon mal jemand einen Antikörpertest danach gemacht?

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Hallo,

ich habe mich in der letzten Woche spontan  das erste mal mit Biontech impfen lassen, habe bei der Hausärztin angerufen und nachgefragt welcher Impfstoff ihr zur Verfügung steht,  Astra Zeneca wäre mir nicht so recht gewesen, aber sie hatte Biontech da.  Beschwerden hatte ich kaum danach. Der Oberarm schmerzte minimal mit der Einstichstelle und ich war ca. 3 bis 4 Tage etwas müder, schlapper als sonst.  

Ich hoffe, dass die 2. Impfung in 6 Wochen genauso verläuft. Wie es dann wirkt werde ich sehen.

Schöne Grüße Ulrike

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wollte das Thema nochmal nach oben "schubsen" vielleicht mag ja noch jemand berichten...

Ich hab mich noch immer nicht zur Impfung getraut.

 

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Schieb nochmal das Thema an,

vielleicht gibts noch paar mehr mit Erfahrungsberichten, evlt. auch schon mit Booster?

Liebe Grüße von einem Angsthasen :-(

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Hallo Kati, 

ich bekomme das Medikament Ocrevus und habe nicht lange überlegt, mich impfen zu lassen. Hab mehr Respekt/Angst vor Corvid.

Gestern bekam ich spontan - zusammen mit meiner Grippeschutzimpfung - auch die Auffrischungs-Impfung (war erst zum 25.11. angedacht).

Ich wusste, dass ich wohl etwas darauf reagieren werde (Schmerzen im Arm, nachts-leichter Schmerz), aber das ist ein überschaubarer Zeitraum und aushaltbar.

Ich kann mich nur für eine Impfung aussprechen.

LG Kat

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Hallo Kati81,
Habe gestern Nachmittag meine Boosterimpfung mit Biontech, wie auch die ersten 2, bekommen. Bis jetzt nur Aua an der Einstichstelle.

Nehme als Basistherapie Azathioprin, damit mein Immunsystem mir keinen Ärger machen kann. Die erste Impfung war für mich der Horror. Erster Piks Mittwochs, 3 Tage lang Aua im Arm und danach Wochenende. Am folgenden Montag merkte ich, dass wohl mein Immunsystem angesprungen ist. Hatte über mehrere Wochen eine Konzentrationsfähigkeit von maximal 1-5 Minuten. Vorher waren 3-4 Stunden kein Problem.
Zweiten Piks habe ich mit sehr mulmigem Gefühl genommen, aber nur Aua an der Einstichstelle, einen Tag, und sonst nix. :wink:

Meine Konzentrationsfähigkeit habe ich mir über die letzten 6 Monate zurückgeholt. Hoffe jetzt sehr, dass boostern genauso harmlos verläuft wie bei meinem 2. Piks.

Lass dich nicht durch meine Schilderung des 1. Pikses von der Impfung für dich selber abhalten.
War zwar für mich doof, aber immer mit der Angst vor Covid19 durch die Gegend zu laufen, fand und finde ich noch viel schlimmer.

Liebe Grüße valendra

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Hallo,

habe bereits meine Booster Impfung erhalten. Zunächst zwei mal Biontech und als letztes Moderna.

Die ersten beiden Impfungen durch die Hausärtzin, die letzte kurzfristig in einem am Stadtrand von München gelegenen Impfzentrum, da in der Stadt und bei der Hausärztin kein Termin zu bekommen war.

Bis auf leichte Druckschmerzen an der Einstichstelle, die jedoch nach etwa 1 1/2 Tagen weg waren, keinerlei Nebenwirkungen. Das Stechen habe ich nicht gespürt.

Als Empfehlung wurde mir geraten, vor der Impfung Paracetamol, oder IbuProfen zu nehmen, da es gelegentlich zu grippeähnlichen Begleiterscheinungen kommen könne.

VlG

aho

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Kurz und knapp: 1. + 2. Biontech - fast nix gespürt bis auf etwas Wehwechen am Rücken (wie meine üblichen Verspannungen :S).

Die 3. mit Moderna hat am Tag danach etwas mehr reingehauen. Aber auch da bin ich drüber weg, ohne Schmerztabletten etc.

Ich nehme Cop 40, bin 31 und hab einen schwachen Verlauf (hoffentlich ':D). Meinen nicht von MS betroffenen Bruder hat Biontech (3x) jedes mal komplett zerlegt.

Also: Habt keine Angst. Zeigt Covid, wo es langgeht! Nämlich dahin, wo der Pfeffer wächst! ;)

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Hallo zusammen,

 

ich hatte vor 4 Tagen meine Booster-Impfung mit Moderna.

Die ersten beiden Impfungen mit Biontech habe ich sehr gut vertragen, nichts gespürt außer einer leichten Müdigkeit 3 Tage lang.

Mit Moderna hatte ich am nächsten Tag grippeähnliche Symptome wie Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und eine starke Kälte kroch in mir hoch wie nach den Copaxone Spritzen.  Das war auf jeden Fall unangenehmer als bei den ersten beiden Impfungen. war aber auszuhalten.

Viele Grüße 

ulrikej

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Hallo ihr Lieben,

bin etwas spät mit meinem Bericht :-)

Trotz großer Bedenken habe ich mich im Dez 21 und Jan 22 mit Biontech impfen lassen.

Abgesehen von minimalem Armweh am ersten Tag und ca. 2 Tagen Gefühl "völlig überdreht" zu sein, hatte ich keine Nebenwirkungen.

War dann doch auch froh, es gemacht zu habe, weil mir der gesellschaftliche Druck viel zu viel wurde.

Leider wurde ja die Boosterempfehlung von 6 auf 3 Moante runterreduziert. Theoretisch wäre es also bald wieder soweit. Aber ich mag eigentlich nicht.

Hab wenig Lust auf Booster jetzt, und vor dem Herbst dann wieder... Grummel.

Vielleicht mag ja der eine oder andere noch über Booster berichten?

Hattet ihr mehr/weniger Beschwerden als bei Nr. 1 und 2?

Liebe Grüße und euch allen schöne Ostern,

Kati

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1. Impfung AstraZeneca , mässige Impfreaktion, total k.o. , Schwindel, nach anderthalb Tagen war es vorbei

2. Impfung Biontech, selbes wie bei Astra

3. Impfung Moderna ... heftige Impfreaktion, zwei,drei Tage Übelkeit, Schüttelfrost etc. Nach wenigen Wochen (ca. 6 Wochen), per Zufall entdeckt, dass ich am Hinterkopf Haare extrem verloren habe. GsD habe ich dicke und lange Haare. Lt. Hautärztin alopezia areata, also kreisrunder Haarausfall. Das sei eine bekannte Nebenwirkung sowohl bei einer covid- Infektion als auch bei der Impfung. Shit ... ok, gibt schlimmeres, aber schön ist das nun mal nicht. Es erklärt sich vielleicht, dass es schon irgendwie in der Familie liegt, meine Tochter hatte es , angefangen mit 8 Jahren, auch. Mittlerweile nicht mehr.

Auf jeden Fall scheint es so zu sein, dass durch die Impfung da etwas getriggert wurde. Deshalb, ich glaube nicht, dass ich mich nochmals impfen lassen werde. Zum einen ist ja noch immer kein angepasstes Vakzin verfügbar, zum anderen ... wer weiß, was da sonst noch an Autoimmungeschichten kommt!  Aber auch jetzt, fast 6 Monate nach der Boosterung, habe ich noch immer mehr als 2500 bau/ml

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Ich hatte mich nur impfen lassen, weil meine Frau Probleme bekam mit ihre AG. So Quasi, wer sich nicht impfen lässt, kommt nicht mehr auf Firmengelände. Das sich meine Frau nicht alleine impfen lasen muss, habe ich mich deswegen auch impfen lassen.

 

Mittlerweile sind wir auch geboostert. Hatten beide bei keiner Impfung irgenwelche Nebenwirkungen.

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also, Änne, was dein Arzt da gesagt hat ist mehr als seltsam. Wieviele Impfungen hat er schon durchgeführt? In meinem Labor gehen die Messungen nur numerisch bis 2500, danach heißt es halt >2500 bau/ml. die hatte ich zwei Monate nach der ersten und jetzt 6 Monate nach der dritten.

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@claudia19claudia19  also mein Neuro hat bei mir auch die Antikörper nach der zweiten und nach der dritten im Labor bestimmen lassen und ich habe das Ergebnis auch schriftlich vom Labor bekommen, meine Werte sind auch über den von dir erwähnten 2500 , bei mir nach der zweiten Impfung bei 2730 bau/ml, nach der dritten bei 27300 und da wurde mir vom Neuro auch bestätigt das ich von allen Patienten von ihm bei denen dieses Analyse durchgeführt wurde ( nur bei Patienten mit Immunsuppressiva) Spitzenreiter sei. Meine Mutter hat es privat im selben Labor machen lassen und auch sa gab es diese von dir erwähnte Grenze nicht, ihr Wert lag bei der dritten bei ca.19000.

Scheint also nicht bei allen Laboren so zu sein, das sie nur bis zu einem gewissen Wert bestimmt werden.

 

Zu meinen Impferfahrungen, mir ging es nach allen drei Impfungen echt besch....und ich hatte schon ausgeprägte Nebenwirkungen,  die auch durch ein Arzt bestätigt wurden, also keine Einbildung , Wehleidigkeit o.ä.. Meine Impfungen waren 03/21, 04/21 und 11/21 und mit jeder Impfung wurde meine Spastik immer schlimmer. Vor der ersten Impfung hat ich dank Medikamente ziemlich Ruhe in Bezug auf die Spastik, mit der ersten Impfung war es dann zwei Wochen sehr schlimm, danach wurde es wieder besser, nach der zweiten genau dasselbe,  nach der dritten wurde es natürlich wieder schlimmer, nur deutlich schlimmer als bei den ersten beiden Impfungen und die Besserung wie zuvor ist auch nach über 6 Monaten nicht eingetreten und das belastet mich schon sehr , zumal mein Neuro mittlerweile auch ratlos ist wie er mir in der Sache noch helfen kann. Die Medis gegen Spastik wurden mittlerweile auf Maximaldosis erhöht, ohne positiven Effekt, andere Medis hatten schon  zuvor keine Wirkung oder wurden nicht vertragen.

Mich würde es sehr interessieren,  ob auch andere MS'ler diese Erfahrung gemacht haben.

Aktuell rät mir mein Neuro dringend von der vierten Impfung ab, kontrolliert aber regelmäßig den Antikörperwert.

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eine weitere impfung kommt für mich momentan auch nicht in frage. wenn überhaupt, nur mit angepasstem Vakzin. Noch eine Autoimmungeschichte brauche ich wirklich nicht. 

Diesbezügliche Fragen habe ich auch an den MDR für Prof Kekules coronakompass geschickt. Ob  sie gestellt werden, weiß ich jetzt noch nicht.

 

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