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Taucherkatze

MS und Sport

77 posts in this topic

Hallo an alle,

mich würde mal interessieren, wer aktiv Sport treibt, welchen und mit welchen Erfahrungen und in welchem Ausmass. Auch Erfahreungen mit Sportarten iwe Yoga der Chigong interessieren mich. Ich selber tauche, schwimme gerne ( habe mal Leistungssschwimmen gemacht) und jogge für den Hausgebrauch. Geht auch alles ganz gut- aber: ich merke, dass ich ich irgendiwe nicht mher so gut"trainierbar" bin, meinen Ausdauer lässt trotz regelmäßiger Bewegung nach, manchesmal kann ich mich uach garnicht aufraffen wg. Fatique. Und nach jedem Schub fange ich von vorn an.... Aufhören gilt nicht...wem geht es ähnlich?

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Guest

Hallo Taucherkatze,

ich kenne das! Vor dem Ausbruch der MS habe ich viel Sport (Jazz Dance mit vier mal Training die Woche und Auftritten), Inlineskaten und Schwimmen gemacht. Dann habe ich reduziert, wegen meinem berufsbegleitenden Studiums und dann kam wie gesagt 2006 die Diagnose MS. Nun war ich ohnehin durch den Doppelstress Studium und Vollzeit-Arbeit etwas raus aus dem Trainingstrott, aber ich merkte, ich brauche die Bewegung. Nur auspowern wie früher klappt nicht mehr wirklich. Ich bin vom Inlineskaten wegen dem Sehverlust auf einem Auge auf Nordic Walking (eigentlich eher Nordic Running ;-) umgestiegen und laufe sehr zügig mit einer kleinen Gruppe mind. zweimal die Woche kleine Berge und das auf 5 - 10 km Länge. Bin aber oft sehr k.o. anschließend, schwindelig wird mir auch schonmal, dann muss ich bremsen. Schwimmen ist eine schöne Sache, da es zudem ja auch abkühlt bei Wärme. Da schwimme ich seit etwa 10 Wochen wieder regelmäßig meine 50 x 25m und mir geht es gut dabei. Fazit: alles ist möglich, nur übertreiben darf ich nicht. Auch auf Anraten meiner Ärztin. Während meiner fünf Schübe in einem Jahr hatte mein Körper gar keine Chance, kortisonfrei zu werden, fühlte mich wie ein Luftballon und war immens schlapp. Aber nachdem das erledigt war (schubfrei seit nunmehr 1,5 Jahren!)kann es sportlich wieder gut losgehen. Aber: immer auf den eigenen Körper hören, was mir echt schwerfällt manchmal... Denn wie Du schon sagst: Aufhören gilt nicht, nur vielleicht die Trainingseinheiten reduzieren in der Intensität! Viel Spass beim Sporten und keep on rocking! ;o)

Lernmaus

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Hallo Taucherkatze,

ich halte es mit dem Tauchen. Bis jetzt habe ich keine Probleme.

Da ich die 40 überschritten habe muss ich für die Tauchsportuntersuchung jährlich die kardio-pulmonale Funktionsfähigkeit auf dem Ergometer bei Belastungs-EKG nachweisen. Darum mache ich mindestens jeden 2. Tag, meisten aber täglich Ergometertraining - min. 30 min bei einer HF von 130 - 140 und 1x pro Woche ein 50 W Stufenprogramm bis zu einem Grenzpuls von 160. Hat bis jetzt noch zu keinen Problemen geführt. Fühle ich mich zu schlapp - an heißen Tagen z.B. - setzte ich auch mal aus.

Ich versuche auch viele Wege zu Fuß zu machen. Ich denke, dass es gut ist motorische Fähigkeiten und die Belastbarkeit im Rahmen des möglichen zu trainieren.

Gruß

snyder-bo

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Hallo, danke schon mal für die Beiträge. Ich bin mittlerweile auch 45Jahre alt uhd muss jedes Jahr zum Check. Ganz so konsequent wie Du, snyder-bo bin ich nicht ;-), allerdings habe ich eine Job, der mich auf den Beinen hält, also keine sitzende Tätigkeit, wenn es mir gut geht, versuche ich 2-3 mal die Woche (eher 2 mal...) 5-8 km zu walken/laufen. Allerdings hatte ich im letzten 3/4Jahr 3 Schübe und ich vertrage diese Stoßtherapie irgendwie nicht so gut, sodass ich ich erstmal aussetzen muss, für ein paar Wochen, weil nix oder wenig geht ausser spazierengehen-und dann wieder mühsam anfange, ist ein wenig frustrierend, da war man gerade wieder auf einem ganz ordentlichen Status Quo und dann haut es einen wieder rein. Und das, obwohl ich Cop spritze, wenn auche erst seit einem knappen halben Jahr.

Auch jetzt heile ich gerade wieder einen Schub(SNE,schwache Beine) aus, ich bin noch am Ausschleichen... in 6 Wochen muss ich fit sein, da ghet es auf Südtour nach Ägypten...:-)und die lasse ich mir auch nicht nehmen, daher werde ich nachher mal spazierengehen ein paar kilometer so als Wiedereinstieg....wie fangt ihr den immer wieder an oder wir geht es nach/oder während einesn Schubes, habt ihr auch so Schwankungen bei körperlichen Anstrengungen? Ich sehen z.B gerade schlechter, wenn ich anfange , meinen Kreislauf auf Touren zu bringen...Danke weiterhin für Euer Interesse! Hat jemand eigentloch Erfahrungen mit QiGong, Eutonie oder Feldenkreis? Man Liest viel Gutes in Zusammenhang mit MS.

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Hallo Ihr Drei,

Mist - gerade lese ich, eine von Euch joggt und das habe ich früher auch, geht aber nicht mehr. Habt Ihr Tipps dafür, daß es wieder besser geht?

Walking halte ich ca. 25 Min. durch, dann werde ich wackelig und langsam. Die Beine fühlen sich plötzlich wie Beton an. Ich war früher eine leidenschaftliche Joggerin. 50 Min. war meine Wald-Joggingstrecke, Berg und Tal, vorbei an meinem Pilzsammelplatz (auch das Pilzsammeln ist sehr mühsam, max. eine halbe Std. am Hang entlang über Wurzeln und Stock und Stein steigen, ist so, daß ich mich dann nicht mehr gut aufrecht halten kann...). Hat sich bei Dir (Joggerin) das Joggen-Können im Lauf der Zeit wieder verbessert?

Ansonsten mache ich 2 x Woche Gerätetraining plus 1 x Walking und ab und zu Gymnastikgruppe, sowie KG und Ergo. Chi Gong kann ich SEHR EMPFEHLEN! Ich habe im Frühjahr einen Kurs gemacht. Es wird sogar speziell für MS empfohlen, das las ich erst hinterher. Es gibt Erfolgsstudien. Man lernt da z. B. stabiles Stehen, Rumpfstabilität, (zentral für alle körperlichen Bewegungen), Ausgleich von Spannungszuständen, Fließen;Spastik wird verhindert etc. Es macht Spaß, mir, obwohl es nichts Auspowerndes ist. Auch ich habe es geliebt, mich auszupowern, das geht einfach nicht mehr. 1,5 Std. Training ist meist noch o. k., aber zwei Std. ist eindeutig zuviel. Zuerst fühle ich mich gut, so wie früher, aber dann bin ich schlagartig todmüde, das kann auch noch am nächsten Tag da sein oder dann erst richtig kommen. Dann bin ich zu nichts fähig und total schlapp und kann im Sitzen einschlafen.

Es fällt/fiel mir sehr schwer, von dem früher über meine körperlichen Grenzen zu gehen, hin zu einem ständig spüren wie der ISt-Zustand ist, zu kommen. Ich habe auch leidenschaftlich gern getanzt, so richtig wild, mit Hochspringen und so, Springen geht leider nicht mehr. Heftiges Zirkeltraining auch nicht. Aber um das zu Üben oder sich vielleicht doch langsam wieder dahin zu arbeiten, gibt es einige Möglichkeiten, Trampolin, Theraband, Rumpfgymnastik, Laufband, zum Ausdauertraining auch Ergometerrad, das mag ich aber leider überhaupt nicht. Etwas Tolles ist auch die "Flexibar" - mit wenigen Minuten Training hat man die maximale Rumpfkräftigungsarbeit, kann man auch im Internet bestellen, kostet 89 €.

Wer von Euch kann mir vielleicht Tipps geben, wie ich wieder besser joggen können könnte?

Viele Grüße von Magnolia

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Hallo ihr alle!

Ich passe mein Sportprogramm immer meiner jeweiligen Fitness an. Früher bin ich fast täglich geschwommen. Das geht nicht mehr so gut, weil ich so schnell auskühle und dann blöde neuropathische Schmerzen kriege.

Also bin ich umgesattelt zu Aerobic und Nordic-Walking und habe eine Trainerlizenzausbildung gemacht (2005). Das geht jetzt nicht mehr, weil mein linkes Bein so schnell schlappmacht (Spastik etc.).

Also bin ich umgestiegen zu Yoga, Pilates und Krafttraining (im Studio). Und das klappt super! 4 Mal in der Woche bin ich also im Fitness-Studio und genieße meinen Sport und versuche mich nicht zu überfordern (als alter Sportsuchti nicht immer einfach).

Früher bin ich auch gelaufen - aber das klappt so gar nicht mehr. Zumindest in den letzten Jahren. Aber ich habe schon so manches Mal eine signifikante Verbesserung der Nervenleitung erlebt. So saß ich schon 2 Mal bei einem Schub im Rollstuhl und war einige Monate eher unfit. Und als ich mit Copaxone anfing, ging es steil bergauf und dann machte ich noch die Trainerausbildung. Und jetzt ist es halt wieder mal etwas schlechter (wohl jobbedingt). Und ich bin sicher, wenn ich einen neuen, ruhigeren Job habe, kann ich auch wieder zur Aerobic.

So long and keep smiling,

Dagmar

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Hallo, 4 mal die Woche Sport- Respekt!!!Na das macht mir ja Mut.Ich warte halt drauf, dass es mit dem Copaxone bergauf geht.... ich spritze seit einem halben Jahr, habe gerade einen Schub und kämpfe- grade in bezug auf Sport und auch bei anderen Dingen- mit Antriebslosigkeit. Ich kann mich einfach zu nichts aufraffen, im Moment eh nicht.Motorisch war und bin ich nicht eingeschränkt, nach längerer erzwungener Pause fange ich immer wieder mit Walken an, dass dann langsam in Joggen übergeht.Und iach laufe solange es mir Spass macht, aber mind. eine dreivietel Stunde, ich nehme das tempo raus, niht die Zeit. Und ich laufe mit Pulsuhr.Am Laufen gefällt mir halt, dass ich nicht wohin fahren muss(wir wohnen ländlich), es spontan tun kann, wie ich Lust habe, es auch nicht so viel kostet. Wie gesagt, wenn ich den Schub jatzt ausgeheilt habe, dann hoffe ich, iweder mher an mir arbeiten zu können- ich habe halt auch einen Full-Time-Job und einen Familie mit 2 Kindern, ausserdem einen Trainerjob- für mich bleibt da manchmal(zu-)wenig Zeit...vllt. sollte ich daran mal arbeiten ;-)

Ansonsten habe ich meine Taucherei- eher im Sommer, und gehe da ins training ins Schwimmbad 1 mal die Woche, wenn ich ich mich denn aufraffen kann....Ich trage mich grade mit dem gedanken, es mal mit QiGong zu versuchen, weil ich in der letzten Zeit auch sehr gestresst war...

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Hey!!

also bei mir ging nach der Diagnose und den ersten drei Schüben erstmal gar nichts. War auch im Super Jogging Fieber (4 Mal die Woche 50 min. ausgewpowert) und ich war so was von fit!! Ich hätte Ewigkeiten weiterlaufen können.. aber nach den Schüben, Kortison etc. nene.. da konnte ich wieder ganz von vorne Anfangen nachdem ich mich überhaupt wieder aufraffen konnte. Aber ich brauch es einfach auch total. Versuche jetzt vor der Arbeit 3 mal die Woche wenigstens 35 minuten zu laufen und am Wochenende eine Große Runde in der ich manchmal sogar wieder meine 50 min. schaffe. dAs kommt aber immer auf die Verfassung an :)

Für mehr wie Yogakurs oder Fitnessstudio hab ich wegen ARbeit leider gar keine Zeit..

Abe Sport (egal welcher) ist für uns alle wirklich sehr sehr wichtig!!

Lieben Gruß

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Hallo Chrissy,

sehe ich genauso, das Sport super wichtig für uns ist. Ich glaube, weil ich so viel Sport mache, komme ich auch immer wieder so schnell auf die Beine. Auch wenn es super frustig ist, jedes mal von vorne zu beginnen und nicht auf Leistungssteigerung zu gehen, sondern lediglich auf Leistungserhalt.

Glücklich bin ich darüber, so gerne Sport zu machen. Wenn ich mir vorstelle, mich dafür jedesmal aufraffen zu müssen ... da säße ich schon längst im Rolli.

Gruß, Dagmar

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Hallo, danke für die beiträge. Ich denke uach, Sport ist ein Lebenselixier- hätte ich nicht meine Sportvergangenheit (mit Leistungssport) und wäre nicht so bewegungsfreudig- wer weiß, wie mich die MS schon geschafft hätte.... aber ich hab ne gute Konstitution.Ausserdem geniesse ich die Bewegung, weil sie eben nicht so selbstverständlich ist wie für einen gesunden Menschen. Und wer weiß, wie lange noch. gottseidank komme ich vom Schwimmsport, im Wasser kann ich mich noch lange bewegen. Bewegung ist für mich auch wichtig, weil ich zu den Menschen gehöre, die ein Essen nur anschauen und schon zunehmen :-) und meine Schwächen habe ich auch(z.B für Süßes...)- und verzichten will ich auch nicht immer, die Seele isst auch mit.... ;-) Auch dabei hilft der Sport. Vom Leistungsgedanken habe ich mich auch verabschiedet. heute bin gegangen (hab ja gerade einen Schub noch nicht ganz hinter mir) 1 knappe Stunde- flott gegangen, hat gut getan, aber ich war echt fertig....soviel zum Thema neu anfangen... Schönes Wochenende an alle

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Hallo Taucherkatze,

bin 32, spiele seit meinem 13.LJ Badminton und seit ca. 1998 sogar (mehr oder weniger:-))leistungsmäßig. Ich glaube inzwischen auch, die MS hätte mich stärker und früher erwischt, wenn ich den Sport nicht hätte.

Leistungsmäßig merke ich eigentlich (fast)keinen Unterschied, habe auch während meiner bis jetzt drei Schübe/Stosstherapie sogar noch Ranglistenturniere gespielt. Nun muss ich dazu sagen, dass die MS bei mir bis jetzt sehr schwach ist, eine Sehnerventzüdg. und zwei mal Sensibilitätsstörungen, die aber relativ "großflächig". Nehme seit einem Jahr Copaxone und bin seitdem schubfrei.

Was mich, glaube ich, am meisten geschlaucht hat, war das Ausschleichen nach der Stosstherapie, dass habe ich körperlich (und seelisch) nur ganz schlecht vertragen. Letzter Schub "nur" 3*1000g und das war völlig problemlos.

Ich glaube, Sport tut gut und ich halte es nicht für falsch, sich auch mal auszupowern. Für mich übrigens die ideale Art, Stress abzubauen. Ich werde weiterhin spielen, auch Turniere und ersatzweise Mannschaft, solange es geht...hoffentlich noch viele lange Jahre!!! :-) Wenn das nicht mehr geht, werd ich mir halt einen anderen Sport suchen!

Wichtig ist, dass man immer auf seinen Körper hört!

Geht noch ein Spielchen/ein km/eine Bahn oder hör ich auf? Diese Grenze muss jeder Sportler, ob gesund oder krank, für sich finden.

Ich wünsche dir eine rasche und vollständige Ausheilung deines Schubes!

LG Anke

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Vielen Dank Anke,

gottseidank geht es mir immer besser, das auge ist fast wie neu, Sehvwemögen immer mal wieder schwankend, aber es legt sich und so komme ich mal wieder mit einem blauen Auge davon- im wahrsten Sinne des Wortes. Ab morgen habe ich urlaub, Sonntag geht es für eine Wochen anch Italien, das wird dem Schub den rest geben... Ich hab wieder begonnen zu laufen, bzw. erstmal latufen/walken, wie es halt geht. Und im urlaub werde ich schwimmen.

LG an alle hier Gaby

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Hallöchen zusammen,

schön zu lesen, dass hier viele trotz MS noch so aktiv sein können. :-)

Ich war auch schon immer ein sportbegeisterter Mensch. Früher bin ich jahrelang geritten, hatte auch mal für 4 Jahre ein eigenes Pferd.

Vor 5 Jahren habe ich wieder angefangen zu joggen. Das hat auch prima geklappt. Schön gemütlich bei uns im Wald, dann nach 1 Jahr habe ich angefangen bei einer Volkslaufserie mit zu joggen. Seit 2 Jahren begleitet mich dabei mein ältester Sohn (9) und es ist einfach toll. :-) Leider muss ich seit 8 Wochen eine Zwangspause machen (Schub mit Schwindel), da ich 2x1000mg Kortison innerhalb von 5 Wochen intus habe. Die wirken immer noch... Heute war ich aber zum ersten mal wieder laufen, wenn auch nur 20 Min. Wie ihr schon sagtet: Aufhören gilt nicht und so lange mich meine Beine tragen (und mein Kopf nicht zu doll Karrussell fährt) werde ich auch laufen. Basta

Habe in den letzten 4 Jahren sogar regelmäßig das dt. Sportabzeichen gemacht. Auch das ist möglich.

Ansonsten fahre ich z.Z. viel Fahrrad (ist am wenigsten anstrengend) und will dieses Jahr auch noch mal die Inliner auspacken.

Fitneßstudio ist auch angesagt, hauptsächlich Crosstrainer z.Z. um nicht ganz aus der Übung zu kommen.

Sport gehört für mich zum Leben dazu und ich wünsche uns allen, dass wir das noch gaaaaaaaanz lange machen können!!

Knuddel euch alle -

LG, Annette

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guten morgen,

der sport ist sooooo wichtig :-) ich war vor der ms mountenbikerin, das amche ich heute noch, aber in einem etwas kleinerem umfang, was aber daran liegt das ich jetzt 2 - 3 mal die woche klettern gehe. habe den klettersport vor 2 jahren für mich entdeckt und komme nicht mehr los :-) es fordert mich geistig und ganzkörperlich. wenn ich mal nicht so gut drauf bin klettere ich einfach weniger routen oder einfachere.

in den körper hinein hören ist das wichtigste.

lg coffee

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Guest

Hallo Sportsfreunde,

ich war heute mit einer Freundin trotz Starkregen im Wald Nordic Walken! Und was soll ich sagen: ich fühle mich wie neugeboren! Herrliche Luft, durch das (noch) recht dichte Blätterdach kam weniger Regen und die Bewegung macht den gesamten Körper warm und man hat super Laune danach. Ich will das nicht missen.Also: egal welches Wetter herrscht: raus in die Natur! LG Lernmaus

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Hallo zusammen,

komme gerade vom Pilatis und fühle mich richtig gut.Es macht richtig Spass in der Gruppe,morgen werde ich mit einer Freundin walken,so ca.1 Std.

Das ist auch immer ganz entspannend,man kann sich nebenbei noch gut unterhalten und ist auch immer ganz lustig.Meine Freundin hatte jetzt im Juli ihre zweite Krebsop und uns beiden tut das walken auch sehr gut.Wir möchten es auch nicht missen und auch nicht bei Regen....das härtet ab ;~)!!!

Liebe Grüße Vera

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Pilates - das mache ich auch, super Sport für mich(und meine MS) und walken ist immer gut, wenn man sich nicht so wohl fühlt, schält man eben einen Gang runter.

bleibt fit, LG Susa

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hallo.ich bin 32 jahre und die diagnose wurde vor 1 jahr gestellt.meinen ersten schub hatte ich allerdings schon 2005 doch die ärzte waren nicht sicher,ob es ms ist.ich fahre täglich fahrrad(habe keinen führerschein) und bin auf der arbeit den ganzen tag am laufen-arbeite im lager.abends bin dann oftmals ziemlich fertig.gehe 1mal die woche zu tai chi, was mir sehr gut tut.fühle mich danach locker und sehr entspannt.bin zur zeit auf der suche nach einer kampfsportschule inmeiner nähe.lg nina

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Guest

Hi,

ich hatte mir am Wochenende einen Nackenwirbel verrenkt. Wärme und so tat zwar gut, hat aber die Verrenkung und die einhergehenden Verspannungen nicht wirklich bekämpft. Da ich dazu noch fürchterliche Migräne bekam, nahm ich eine Migränetablette und bin dann am Sonntag locker mit meinen Nordic Walking Stöcken gelaufen. Und siehe da, am Abend ist der Wirbel fast von alleine in seine Ursprungsposition zurückgerutscht. Oh Wunder. Also Sport dient allgemein der Lockerung und auch schonmal bei aktuten Dingen. Wollte ich nur mal kundtun. Alles Gute, Lernmaus

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Hallo Taucherkatze,

ich habe seit 2 Jahren MS und mache Leistungssport. Ich spiele in der Mannschaft Badminton und gehe dreimal die Wocher für zwei Stunden zum Training und am Wochenende kommt noch ein Wettkampf dazu. Wenn ich beim Training merke, dass es mir nicht mehr so gut geht(dann werde ich schlapp und müde) mache ich eine Pause und danach gehts weiter. Ich habe durch die MS noch keine Beeinträchtigungen und mir geht es super. Für Aktivitäten wie Yoga usw. bin ich viel zu kribbelig. Ich brauch die Bewegung.

Gruß schildkroete

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Hallo!

Also ich mache auch verdammt viel Sport. Seit August bin ich im Fitnessstudio, seit ca. 19 Jahren reite ich (habe ein eigenes Pferd), jogge und fahre Fahrrad.

Bisher fällt es mir noch recht leicht. Manchmal bin ich etwas faul, muss mich aufraffen aber ich denke das haben gesunde Menschen auch.

Habe die Diagnose seit ca. April 2007. Am Anfang habe ich mich über jedes Kribbeln, Ziehen, etc. verrückt gemacht. Habe mir oft eingebildet, dass ich nicht mehr so gut laufen kann. Denke, dass war mehr ein reinsteigern. Aber seitdem ich im Fitnessstudio bin, ich dort Kurse und Geräte mache, weiß ich auch, dass ich einfach mal nur einen Muskelkarter habe. Ich spüre meinen Körper im positiven Sinne.

Meine Schübe waren bisher auch immer an den Augen. Erst links dann rechts. Rechts hat es sich noch nicht ganz zurückgebildet. Stört manchmal beim Sport, weil ich noch so lichtempfindlich bin. Aber im Großen und Ganzen ist es ok.

Viele Grüße, Nadi!

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Hallo Schildkroete!

Lese gerade, dass Du für Yoga und so weiter zu kribbelig bist. Geht mir genauso. Auch beim Training im Studio muss ich mich immer zügeln, dass ich an den Geräten die Übungen nicht zu schnell mache. Bin auch ständig in Bewegung. Wenn ich zu meiner Oma rüber gehe, renne ich fast immer. Habe ich schon als Kind gemacht :o)

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Hallo an alle SportlerInnen,

es ist doch klasse wenn Bewegung gut tut und Freude macht, egal in welcher Form. Natürlich wäre zwischendurch mal was Entspannendes/Ruhiges ganz sinnvoll, vor allem für die Zeit wenn´s einem nicht so gut geht. Ich habe für mich Pilates entdeckt. Ruhig aber in Bewegung und man merkt, dass man etwas getan hat. Alternativ dazu gehe ich walken, somit bekomme ich auch meine Portion frische Luft.

Also nichts wie raus in die Sonne!

LG Susa

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Guten Morgen!

Uff, gestern war ich das erste mal seit Wochen wieder beim (Badminton-)Training.... Mann, war ich kaputt gestern. Meine Füße haben sich danach wieder mit Kribbeln etc. gemeldet, zum Glück fast das einzige, was vom letzten Schub übrigblieb.

Aber heute??? Mir gehts so richtig gut!!!!!

Gestern hatte ich erst gar keine Lust, aber mein Mann hat mich dann überredet (gezwungen... ;-) ) doch zu gehen.

Also, Leute, rafft euch auf, gebt eurem Schweinehund einen Tritt in den Allerwertesten, schnappt euch den Badeanzug/Badehose, Tennisschläger, Laufschuhe oder einfach nur euch selbst und los gehts!!!

Ich kanns nur empfehlen, mir hat es richtig gut getan!!

LG Anke

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Hallo Anke, hallo Schildkröte,

ich spiele auch Badminton und habe schon seit 16 Jahren MS - z.Zt. gehe ich nicht ins Training da ich gerade erst langsam aus einem Schub rausgehe und noch bis letzte Woche Cortison genommen habe - aber bald - und dann geht es mir wie dir - Ich muß mich aufraffen - bin dann total k.o. und am nächsten Tag gehts mir gut.

Bei mir sind es auch die Füße die Kribbeln und manchmal auch die Beine.

Aber das vergeht relativ schnell wieder (1 - 2 Std. Ruhe auf dem Sofa)

Hat MS was mit Badminton zu tun? (Scherz)

Gruß

Locke

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