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salvi

Muskel zucken

14 posts in this topic

Hi zusammen,

sag mal habt ihr das auch? Meine Muskeln zucken ständig. Den ganzen Tag über. An jeder Stelle, Arme, Beine, Bauch, Po...

Ich hab mich selber beobachtet wie ich jede kleine Reaktion meine Körpers genau unter die Lupe nehme.

Mein Frau sagt immer, ich soll mich entspannen und nicht alles so genau beobachten bzw. nicht in alles so viel rein interpretieren.

Fällt mir schwer seid ich meine Diagnose habe...

Geht es euch genauso?

Danke für eure Antworten.

Liebe Grüße

Salvi

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Hallo ,habe genau das selbe Problem . Überall zucken .Meine Neurologin meinte das wäre wohl stress .

Seit ich meine Diagnose bekommen habe bin ich auch richtig hypochondrich geworden . Ich achte auf jede Veränderung , werde nervös und will am liebsten wegen jeder kleinigkeit zum arzt rennen..

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HALLO 

Ich hatte das auch schon und seit dem ich Magnesium 400 einnehme ist es eigentlich so gut wie weg.

Nehme da morgens eine Tablette, da ich mit den Brausetabletten keine wirkliche Besserung gemerkt hatte.

Liebe Grüße

Renny

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@pinkustrawberry, ich weiß genau wie du dich fühlst....

Jede Kleinigkeit bekomme ich Panik, ich will aber meinem Neuro auch nicht wegen allem auf den Keks gehen...

Hab jetzt 3 Wochen Schüssler Salze genommen ( Magnesium ) und ist nicht wirklich besser geworden.

Abwarten und Kaffee trinken :)

Schönes WE euch allen

Salvi

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Dieses Muskelzucken - einige beschreiben es eher als ein "puckern" der Muskulatur - sind sog. Faszikulationen. Tritt bei verschiedenen Neuromuskulären Erkrankungen auf. Zumeist weist es auf einen Untergang der alpha-Motoneuronen hin.

Auch gesunde Menschen können Faszikulationen haben. Gerne macht sich das mal in einem beständigen "Flattern" des Augenliedes bemerkbar. In diesen Fällen spricht man von benignen Faszikulationen, sie haben keinen Krankheitswert.

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Hallo salvi!

Habe am anfang meiner diagnose (mai 2014) auch auf alle zuckungen, änderungen usw. gehört und mich "fertig" gemacht.

Wäre auch am liebsten bei jedem zucken zum neuro gerannt.

Glaube, das ist normal am anfang. Ist ja nicht so, dass wir es nur mit einer grippe zu tun haben.

Das miststück bleibt uns ein lebenlang erhalten.

Ein tipp von mir: versuche, dich nicht fertig zu machen (weiß, es ist einfacher gesagt als getan).

Wünsch dir alles Gute und Kopf hoch ;-)

Seit wann hast du die diagnose?

Lg

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Hallo Martina,

Danke sehr lieb von dir :)

Diagnose steht seit Juli 2016, mitte Aug hab ich mit cop 20 angefangen und im Okt. auf 40 umgestellt.

Ich versuche tagsüber einfach nicht dran zu denken. Wenn ich im fusballtraining bin merke ich nichts und falls im Alltag wieder was zuckt oder kribbelt versuche ich mir nichts anmerken zu lassen :) weg lachen hilf sehr gut :)

Aber es bleibt immer diese Angst... (was passiert morgen, wie geht es mir in 2 Jahren) hört sich vielleicht blöd an aber ich glaube du verstehst mich da ganz gut :)

Wie kommst du so damit klar?

Liebe Grüße

Salvi

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Hallo Salvi,

bist ja noch frisch bei der MS dabei. Und cop braucht ja auch 6 Monate wenn es wirkt das es dann wirkt. Meine Diagnose war März 2000. Zuerst 2 Jahre Betafeon (unwirksam und Antikörperbildung), dann nach Zulassung von Copaxone cop 20mlg/ml täglich. Und das bis heute. (eine Spritzenpause 2013-2015 - war nicht gut!). Jetzt wieder Cop20.

Tja, das mit der Angst was morgen passiert....- das bleibt und gehört zur MS - weiß schon was Du meinst. Damit kommt man zwangsläufig klar - bleibt einem ja auch nichts anders übrig.

Die ersten 15 Jahre hab ich noch voll alles machen können - voll arbeiten kein Problem.

Also, was Du sagst beim Fussballtraining hast Du keine Zuckungen und das Kribbeln ist weg -

dann also noch mehr Bewegung. Ich hab damals nach Diagnose verstärkt Sport gemacht - das mach ich heute auch noch. Sport ist sehr Wirksam gegen den Krankheitsfortschritt und fürs Wohlbefinden!!!

Ansonsten, Stress vermeiden, Vitamin D, gutes Essen, wenig Zucker,..... mein Gott was auch immer......es gibt eh keine Heilung.

- gut drauf bleiben - es ist wie es ist.

Beste Grüße

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@salvi

Mittlerweile habe ich die ms akzeptiert; man kann doch eh nichts ändern, sie ist nunmal da.

Seitdem gehts mir wirklich gut.

Hatte am anfang auch zukunftsängste, lebe aber im jetzt und hier.

Habe zum teil mein leben etwas umgestellt; z.b. gehe ich nur mehr 50 % arbeiten. Wegen der müdigkeit schaffe ich nicht mehr den ganzen tag.

Dafür habe ich mehr freizeit und kann machen wozu ich lust habe

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Hallo Salvi,

so wie ich das sehe, sind das Spastiken oder Muskelverkrampfungen. Dagegen gibt es aber Pillen, wie z. Bspl. Gabapentin, dann ist das Zucken vorbei.

LG Longracer

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Wie wurde bei euch die MS zu 100%ig diagnostiziert?

ich höre ja immer dass die Ärzte sich da schwer tun das genau festzustellen.

Wird das anhand entzündungswerten im blut 100%ig nachgewiesen oder ist das sehr mühevoll?

 

Bin gerade auch von täglich schlimmerwerdenden taubheitsgefühlen/kribbeln/mini muskelzuckungen betroffen. Auch stiche wie messerstiche waren da. Jetzt sticht es im brustraum.

es wird immer schlimmer. Angefangen hat es in den beinen und geht langsam immer höher. 

Hatte mittlerweile Herzrythmusstörungen (bin 37 und schlank) und jetzt zuckt es mittlerweile von sohlr bis zur nasenspitze.

 

Das zucken ist wie die luftblasen im siedendem wasser.

schwach (auch mal stark) aber dafür großflächig.

manchmal rythmisch, manchmal nicht.

Wie viele schon schrieben fing alles mit todesängsten wegen thrombose an da ich verdacht auf lungenembolie und hirnschlag hatte und auch die sympthome.

Vielleicht wird sowas doch durch ein schlüsselerlebniss/emotionalles extrem/trauma ausgelöst.

Habe gelesen dass sowas ein neurotoxin im körper produziert. (salsolinol/N-Methyl(R)-Salsolinol)

 

Wie gehts euch denn mittlerweile?

Gruß

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vor einer Stunde, MikaEel hat geschrieben:

Wie wurde bei euch die MS zu 100%ig diagnostiziert?

 

Nach einer Lumbalpunktion und diversen Tests mit Strom, von wegen Leitfähigkeit der Nervenbahnen.

Muskelzuckungen habe ich auch, besonders am rechten Auge. Ich hatte auch dieses Jahr eine Menge emotionalen Stress.

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Hallo mikael,

meines Wissens erfolgt die endgültige Diagnosestellung noch immer mit Lumbalpunktion + MRT.

aber dazu muss ja dein behandelnder Neurologe was genaues sagen können.

Grüße,

Kati

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Das CBD Öl ist in der Medizin wirklich angesagt wenn man das so sagen darf.
Man kann es in verschiedenen Bereichen anwenden und das beste ist ja auch, dass es keinerlei Nebenwirkungen gibt die so bekannt sind.

Wenn man sich informieren will dann kann man das super einfach im Web machen.
Da findet man unterschiedliche Seiten aber auch gute Erfahrungen zum Öl. Weshalb guckst du denn nicht einfach mal im Internet ?

Wenn ich dir was empfehlen kann, dann das du dich mal bei https://xxx umguckst.
Mein Öl habe ich dort gekauft und bin auch wirklich super zufrieden.

Kannst dich ja dort auch mal umschauen :)

Alles Gute

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