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Found 49 results

  1. Physiotherapie

    Hallo Zusammen. ich macht gerade KG (Physiotherapie) schon ca. ein Jahr wie lange kann ich ein Rezept bei Neuro beantragen???? LG Annette
  2. Hallo Leute, mein Vater ist gerade aus dem Krankenhaus entlassen worden, aber jetzt kommen die Probleme. Da sich meine Mutter nicht um ihn kümmer kann, wollen meine Schwester und ich was unternehmen. Aber was und wie? Sein Zustand wird sich nicht besser und er braucht non-stop Hilfe und Pflege. Hatte jemand ähnliche Situationen? Kann einer von euch was vorschlagen oder empfehlen? Wir wären sehr dankbar. LG
  3. Hallo in die Runde. Ich bin neu hier und habe auch gleich eine Frage die mich aktuell sehr beschäftigt. Vielleicht hat hier jemand etwas ähnliches erlebt und kann mir möglicherweise weiter helfen. Ich habe vor 11 Tagen eine Liquorpunktion bekommen (u.A. um ab zu klären ob MS ein Grund für meine neurologischen Beschwerden sein könnte). Mir wurden vor der Punktion die üblichen Informationen über „Risiken und Nebenwirkungen“ gegeben – allerdings erst kurz vor der Punktion. Die möglichen Folgen wurde heruntergespielt und als sehr selten bezeichnet. Leider gehöre ich nun zu den „sehr seltenen Fällen“, die sich mit dem postpunktionalen Kopfschmerz herumschlagen dürfen. Das heißt ich habe seit kurz nach der Punktion schlimme Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen, z.T. auch Ohrenschmerzen, die einfach nicht verschwinden. Ich habe mich gründlich in das verfügbare Infomaterial über Behandlungsmethoden eingelesen und gemerkt, dass eigentlich nur der epidurale Blutpatch als einigermaßen erfolgreich beschrieben wird – natürlich werden auch da wieder „selten auftretende“ Nebenwirkungen beschrieben... Da ich eh schon unter einer Autoimmunerkrankung leide, (Hashimoto mit immer wieder aufflammenden Entzündungen), wäre das in meinem Fall unter Umständen eine höchst riskante Geschichte. Da ich mich nicht nur in der Schuldmedizin bewege, sondern auch einen ganzheitlichen Arzt habe, wird mir von dieser Seite immer wieder gesagt, dass die Injektion einer so großen Menge Eigenblut (15 – 20ml) eine extreme Reiztherapie darstellt, die bei Menschen mit Autoimmunerkrankungen (also auch bei MS) nicht einschätzbare neg. Folgen haben kann. Außerdem habe ich auch jede Menge neg. Erfahrungsberichte über den Blutpatch gelesen. (erneutes Durchstechen der Dura, noch mehr Probleme und dadurch noch mehr Schmerzen, Infektionen, sowie als harmloseste Variante, dass es nichts nützt etc.) Andere Behandlungsoptionen wie das Einbringen von Fibirnkleber oder einfach Kochsalzlösung, was scheinbar manchmal auch helfen kann, werden in der Klinik hier in Freiburg nicht angeboten. Hohe Coffeindosen sind für mich leider auch tabu, da ich das nicht vertragen würde. Meine Frage ist nun – was für Erfahrungen habt ihr mit dem Blutpatch gemacht? Vor allem, hat er euch geholfen und ist es ohne zusätzliche Probleme und Pannen abgelaufen. Hat irgendjemand negative. Erfahrungen im Zusammenhang mit Immunreaktionen gemacht? (Z.B. Fieber, oder sonstige Reaktionen auch im Zusammenhang mit der MS). Hat irgend jemand Erfahrungen mit einer anderen Behandlungsoption? Danke für fürs Lesen und ich freue mich auf Antworten! Ninus
  4. Zuzahlungen Krankenkasse

    Hallo!. Bin neu und kenne mich nicht so gut aus. Da ich meine Ernährung umgestellt habe und nur noch ganz wenig Fleisch esse, habe ich jetzt Eisenmangel.Mein Neurologe hat mir Eisentabletten verschrieben, allerdings auf Privatrezept.Bin bei der TK versichert und die Zahlen ja eigentlich Privatrezepte bis zu 100 Euro im Jahr. Habe jetzt aber eine Absage bekommen und muss diese und die Folsäuretabletten selbst bezahlen. Kennt sich da jemand aus??? Gruß, Gröni
  5. Entscheidung Medikament

    Hallo zusammen, ich habe gestern meine Diagnose "Milde Schubförmig remittierende MS" erhalten. Nun war ich beim Arztgespräch hinsichtlich der Diagnose etwas geschockt und habe erstmal wenig gefragt. Solangsam nimmt man das ganze dann doch auf und fängt an sich Gedanken zu machen wie es Weitergeht. Der Doktor hat mir zwei Broschüren mitgegeben mit 2 Therapieverfahren. Da ich überhaupt keine Ahnung von den Medikamenten habe und hier die einzelnen Medikationen vielleicht bekannt sind wollte ich hier mal nach Erfahrungen und Empfehlungen fragen. Der Doktor sagte ich solle mich zwischen Glatirameracetat als Spritze (CLIFT) oder Dimethyfumerat als Tablette (Biogen) entscheiden. Nach dem ich mir beide Broschüren durchgelesen habe, bin ich leider immer noch nicht schlauer. Ich danke euch schon mal im Voraus für eure Beiträge Liebe Grüße Michael
  6. Die Antitherapie

    Liebe Alle, meine Diagnose habe ich seit 2011, seither habe ich nie Medikamente gegen meine MS genommen. Auch kein Cortison im Akutstadium. Ein weiterer großer Schub blieb aus. Statt dessen habe ich mich dafür entschieden, auf mich zu achten, mehr mit mir in Kontakt zu sein und vor allem viel Sport zu betreiben. Nach vielen Jahren Kraftsport bin ich seit einigen Monaten Mitglied im Boxverein und trainiere mehrmals die Woche. Gibt es hier noch andere Menschen, die einen ähnlichen Weg gehen und meine (gute) Erfahrung teilen? Ich würde mich auch freuen, Erfahrungen anderer Boxer zu hören, da ich der Meinung bin, dass dies ein idealer, ganzheitlicher Sport für Menschen mit dieser Diagnose ist. Grüße aus München von Rosmarin.
  7. Plegridy zu früh genommen

    Moin, ich bin neu ein diesem Forum, hab die MS Diagnose aber schon seit 20 Jahren. Momentan werde ich mit Plegridy behandelt. Blöderweise bin ich mir gerade nicht Sicher, ob ich nicht eine Woche zu früh gespritz habe. Das ist mir bisher noch nie passiert. Habt Ihr Erfahrungen, was nun passieren kann?
  8. Neues Medikament Mavenclad

    Hallo, hat jemand schon Erfahrung mit dem neuen Medikament Mavenclad ( Cladribin) ? Mein Arzt hat es mir vorgeschlagen. Nimmt einer von Euch das schon? Man soll 20 Tage je mind. eine Tablette ( je nach Körpergewicht) einnehmen, dann ist ein Jahr Pause, dann wieder 20 Tage je mind. eine Tablette und dann 3 - 4 Jahre Pause. Kirsten
  9. Schmerzen nach dem Aufstehen

    Hallo, wollte mal meine Symptome schildern die ich beim ersten Schub hatte und jetzt schon Wieder, weswegen ich mir arg Sorgen mache. Und zwar wurde bei mir im April die endgültige Diagnose gestellt. Dann KH Aufenthalt. Cortisontherapie erst 5x 1g dann 5x2g. Bin demnach also eigentlich erstmal voll damit. Eingestellt werde ich am 17ten auf Gilenya. Jetzt bin ich bis Freitag noch in der Reha u habe dies auch dem Arzt schon mitgeteilt. Blut wurde entnommen u evl bekomme ich hier wieder Cortisontherapie. Aber jetzt zum Symptom. Vielleicht kennt es jemand u kann mir Tipps geben. Morgens nach dem Aufstehen fühlen sich meine Arme erst unfassbar schwer an, dann folgt ein Kribbeln und kurz darauf ein unglaublicher Schmerz. So als wenn was eingeschlafenes wieder aufwacht. Das Ganze dauert da eine Std u ist so schlimm, dass ich schon garnicht mehr schlafen mag aus Angst aufzuwachen u wieder dies Problem zu haben. :( Könnte dies ein neuer Schub sein? Hab ja reichlich Cortison bekommen. Letzte Infusion von war am 09.05. Der Schub dazu (auch mit diesen Symptomen) vom 23.04 bis Anfang Mai. Werde echt wahnsinnig u bekomme langsam auch Panik. Irgendwie wird mir jetzt echt bewusst, dass ich ne schlimme Krankheit habe 😣
  10. Hallo ihr Lieben

    Hallo zusammen, ich bin Jule, 37 Jahre alt, und habe seit vier Wochen die Diagnose MS. Leider weiß ich momentan gar nicht, was ich sonst noch schreiben soll, antworte aber gerne auf all eure Fragen! Viele liebe Grüße, Jule
  11. Auf einmal Black Holes

    Hallo Zusammen, Bei mir wurde die MS 2013 durch eine Sehnervenzündung festgestellt. Ich nehme seid diesem Befund durchgehend Avonex. 2016 musste ich für 1 1/2 Jahre auf Grund meiner Schwangerschaft unterbrechen. Mein MRT im September 2018 zeigte nach der Schwangerschaft einen neuen Herd an jedoch keine Black Holes. Meine Ärztin sagte wir sollten im April ein weitere machen und zu schauen ob Avoqnex noch das richtige Medikament sei. Gesagt getan, Befund würde dann zu mir nach Hause geschickt , keine neuen Herde aber 2 Black Holes , die angeblich schon beim MRT 09/2018 vorhanden waren , im Befund 2018 stand aber nichts davon drin. Ich habe nun wahnsinnige Angst, black Holes sollen ja für einen aggressiven Verlauf der MS sprechen. Seid einigen Monaten habe ich ab und an einen leichten Schwindel sonst aber keine anderen Symptome. Meine Ärztin kommt erst morgen aus dem Urlaub wieder..... Kann es sein das Black Holes manchmal nicht eindeutig auf einem MRT zu erkennen sind ? Brauche ein paar aufmunternde Worte....
  12. Copaxone 40 mg Pen

    Hat jemand schon Erfahrungen mit dem neuen Copaxone Pen? :)
  13. Mindset?

    Moin Moin, Folgendes Gedankenspiel: Schwere Symptome und somit Einschränkungen sind (vielleicht schon im jungen Alter) da. Statt sie nun zu verharmlosen oder zu verdrängen, konfrontiert ihr euch mit den Fakten und lässt der Angst, Verzweiflung, und Unfähigkeit etwas radikal Verändern zu können, Platz in eurem Leben. Von der Ungewissheit, was in der Zukunft noch dazu kommt, ganz zu schweigen. Welche Möglichkeiten zur Bewältigung gibt es nun?
  14. Ratlos wohin die Reise geht

    Hallo. Ich bin neu hier und möchte mich mit euch austauschen. Ich bin 33 Jahre alt. Letztes Jahr hatte ich eine Sehnerventzündung. MRT und Lumbalpunktion folgten, ohne Befund. Da ich in den letzten drei Monaten unter extremer Müdigkeit und Erschöpfung litt, plus dass ich Nadelstiche in der rechten Hand hatte und einige Wochen vorher einen eingeschnürten großen Zeh, rechts. Daraufhin wurde ich erneut untersucht. Auch diesmal war das MRT im und die Lumbalpunktion zeigte keine Entzündung. Einzig die vep und Sep waren grenzwertig und Antikörper gegen das Myelin nachweisbar. Ich habe einen EDSS von 2.5. Ich bin ratlos, was ich davon halten soll. Einerseits sagen die Ärzte, es kann nichts gefunden werden was eine MS beweist, andererseits soll ich in 6 Monaten erneut in die MS Ambulanz zur Untersuchung. Was meint ihr?
  15. Hallo an alle! Ich schreibe hier zum ersten Mal einen Beitrag ins Forum. Nachdem ich im Juli 2018 meine Erstdiagnose MS nach einem Schub bekommen habe, habe ich viel bei aktiv-mit-ms gelesen und mich auch hier über die Krankheit informiert. Heute wollte ich einfach mal über meine ersten Erfahrungen mit Tecfidera berichten, da ich in vielen Foren nur Berichte mit negativen Erfahrungen gelesen habe und Leuten die eventuell neu auf Tecfidera eingestellt werden, die Angst nehmen will. Ich muss dazu sagen, dass ich selber Arzt bin und mich vor der Entscheidung, welches Medikament es sein soll, viel über die verschiedenen MS-Medikamente belesen habe. Ich habe mich dann im Juli auf Grund der oralen Einnahme und nach Empfehlung der Ärztin in der MS-Ambulanz (Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München) für Tecfidera entschieden. Und Ende Juli damit begonnen. Ich habe mit einem leicht geänderten Schema begonnen. In der ersten Woche habe ich 120mg-0-0 (also die Starterdosis nur in der Früh) eingenommen. In der zweiten Woche habe ich dann auf 240mg-0-120mg erhöht und in der dritten Woche bin ich dann auf die reguläre Erhaltungsdosis von 240mg morgens und 240mg abends gegangen. Welche ich jetzt seit knapp drei Wochen einnehme. In der Früh nehme ich die Tabletten zusammen mit meinem Frühstücksmüsli (mit Milch) ein, abends ganz normal mit oder nach dem Abendessen. Ich muss euch sagen, dass ich gleich nach der allerersten Tabletteneinnahme (120mg, nach ca. 3 Stunden) eine ordentliche Flush-Symptomatik bekommen habe, welche ca. eine Stunde angehalten hat. Ursache ist hierfür eine kurzzeitige entzündliche Reaktion der Gefäßen, meist im Gesicht, Dekolleté. Ich habe dann einfach an den folgenden Tagen eine halbe Tablette Ibuprofen 400 bzw. aktuell eine ASS 100 eingenommen und deren antientzündliche Wirkung ausgenutzt. Und ich kann euch sagen, dass dies auch meine erste und letzte Flush-Symptomatik war. Das einzige was ich manchmal bemerke ist ca. 3 Stunden nach der Frühstückseinnahme ein leichtes Haut-Bitzeln im Gesicht, was ca. 10-15 min anhält, jedoch ohne Rötung. Aber oft merke ich auch gar nichts. Magen-Darm technisch habe ich auch gar keine Probleme und ansonsten habe ich auch keine Nebenwirkungen bisher verspürt. Auch mein erstes Kontroll-Labor war unauffällig. Was ich ich noch sagen muss, dass ich zusätzlich morgens und abends Propicum (Propionsäure) dazu nehme (ob es was bringt, ist dahingestellt; schaden tuts nix). Mein Fazit: auch Tecfidera kann gut vertragen werden; ich werde gerne im weiteren Verlauf berichten, ob sich etwas geändert hat (Nebenwirkungen, Laborveränderungen etc.). Natürlich auch wie sich Tecfidera auf MS-Verlauf auswirkt..... ich hoffe natürlich positiv!!!! Ciao Andreas
  16. Hallo wehrte MitStreiter, ich bin zwischenzeitlich ein alter Hase im Geschäft, möchte aber dennoch, oder vielleicht auch deshalb, einmal meine kleine Geschichte zum Besten geben. Ich habe nach meiner Diagnose vor vielen Jahren, als die Dinosaurier noch unsere Erde beherrschten, schon ein paar Posts getätigt, aber danach ist das Ganze ziemlich eingeschlafen. Daher fasse ich es hier nochmal kurz zusammen, da seither einiges passiert ist. Auslöser, daß ich zum ersten Mal in meinem Leben zum Neurologen bin, war eine Kraftlosigkeit meines linken Beines. Das hab ich beim Autofahren gemerkt, weil ich stellenweise nicht mehr genug Kraft zum kuppeln hatte. Damals fand ich das etwas drollig, da ich eigentlich nie Probleme mit meiner Muskelkraft hatte. Zu der Zeit hab ich auch richtig viel Kraftsport betrieben, was mich auch auf 96 kg mit knapp 11% Körperfett gebracht hat … aber genug der Selbstbeweihräucherung. Aufgrund der fehlenden Muskelkontrolle bin ich zum Hausarzt und der hat mich zum Neurologen überwiesen. Die gute Frau hatte aufgrund meiner Erklärungen schon den Verdacht, hat aber noch ein MRT und eine Lumbalpunktion gemacht. Das Resultat kann sich jeder denken. Als ich die Buchstabenkombi MS gehört hab, war ich vielleicht 20 Sekunden kurz starr, danach war aber alles wieder normal. Ich denke mal, die Tatsache, daß mich Dinge, die ich eh nicht ändern kann, nicht sonderlich tangieren hat mir damals und heute geholfen, das Ganze recht gelassen zu nehmen. Der Fairnis halber muß ich aber auch sagen, daß der Initial-Schub damals auch vollständig wieder ausgeheilt ist. … oh, hab ich ja vergessen, diese prähistorische Zeit war Mitte 2008. Bis zur Diagnose-Stellung hab ich noch einen zweiten Schub gehabt. Da ich da aber noch nicht wußte was es ist, hab ich z.B. meinen Kraftsport relativ unbekümmert weiter gemacht. Danach bin ich zumindest immer mal zur Neurologin, damit sie mich mit Cortison traktieren kann. Ich habe dann mit Copaxone 20mg begonnen und ein Jahr lang genommen. In der Zeit hatte ich drei Schübe. Also Wechsel zu Beta-Interferon für ein Jahr. Da hatte ich auch zwei Schübe. Also haben wir zu Tysabri gewechselt und siehe da. Das aus murinen Zellkulturen hergestellt Mittelchen hat richtig geholfen. Damit hab ich 8 Jahre lang Ruhe gehabt...zumindest hatte ich keine Schübe, die ich bewußt wahrgenommen hab. Allerdings ging es nach meiner 101ten, monatlichen Infusion los. Ich hab eine PML bekommen und als Folge des damit verbundenen Absetzen des Tysabri auch noch ein IRIS entwickelt. Beides hat sich jetzt, nach ca. einem halben Jahr stabilisiert und ist unter Kontrolle. Meine Neurologin ist auch heilfroh, daß alles so glimpflich bei mir ablief, denn abgesehen von einer gefühlstauben, linken Seite, bin ich noch weitgehend Beschwerdefrei. Sie meint auch, daß ich auch dem Gevatter Tod von der Schippe gesprungen bin, denn soweit sie weiß, ist die PML in hohem Maße tödlich, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt wird. Dahingehend muß ich meiner Ärztin höchstes Lob aussprechen. Sie hat sich echt tierisch gekümmert und macht das auch immer noch. Da ich ja das Tysabri nicht mehr nehmen darf, wegen potentiell tödlicher PML und so, bin ich jetzt wieder bei Copaxone. Allerdings diesmal bei der 40mg-Variante. Aktuell hab ich eine Reha genehmigt bekommen und laure drauf, daß sich die Einrichtung mal bei mir meldet. Na mal schauen, wann das passiert. Eigentlich schreib ich immer mit einem kleinen Augenzwinkern, aber heut will mir das nicht so wirklich gelingen. Ich hoffe, ich habe den geneigten Leser mit meiner kleinen Geschichte jetzt nicht zu sehr gelangweilt. Na, wie dem auch sei. Das ist mein bisheriges MS-Leben in Kurzform gewesen. Vielleicht schreib ich jetzt wieder mehr, aber das wird sich zeigen. Ich wünsche jedenfalls allen Alles erdenklich Gute und haltet die Ohren steif! Gruß, Christian
  17. Hallo, Ich habe einen akuten Schub. Ich wollte gern ambulant Kortison bekommen. Erst wollte die Neurologin mir das Kortison zum trinken geben, da die Tabletten schon so eklig sind , wollte ich das nicht. Dann bei der Hausärztin zu Infusion. Fax der Neurologin lag merkwürdigerweise nicht vor. Also erzähle ich. Dann Nach einer Stunde, 13 Stichen, vier verschiedenen Personen gaben sie es auf mir eine Infusion zu legen. ( Im krankenhaus gab es da nie probleme, aber blutabnehmen geht schon nicht bei mir. ) Dann habr ich den Infusionsbeutel mot 500ml NaCl und 1000mg Kortison mit nach Hause bekommen. Mit einem halb liter Multisaft nach 30 min. war es dann auch weg -am besten auf X. Heuto morgen die 10ml Kortison mot saft gingen schon besser Meekwürdigerweise habe ich davon aber heftigen durchfall bekommen. Mit immodium ging es dann rasch schneller. Aber eigentlich ist durchfall keine Nebenwirkung von den von mir eingenommen sachen. Hat jemand hier schon erfahrung mit kortison oral? Wie ging es euch damit?
  18. Hallo, Ich ziehe nach 15 Jahren wieder nach Deutschland und habe die Möglichkeit, privat oder gesetzlich versichert zu sein. Ich waere fuer einen Rat dankbar, ob es gerade fuer die MS Versorgung einen Unterschied macht? Vielen Dank!!
  19. Magen-op bei ms?

    Hallo zusammen, Ich kämpfe schon seit meiner jugend mit Übergewicht. Jeglicher Abnehnversuch scheiterte bisher nach einer gewissen Zeit... Jetzt denke ich über eine Magen- op ( schlauchmagen etc.) Nach. Hat von euch damit jemand Erfahrung hinsichtlich der Ms? Diagnose bekam ich 2007, bin seit 2010 unter Copaxone schubfrei.
  20. Hallo Zusammen, ich fliege nächste Woche das erste Mal mit Extavia in die USA. Zollbescheinigung etc. schon alles erledigt aber ich mach mir bisschen Gedanken wegen der Zeitumstellung? Bzw. habt ihr schon Mal mit eurem Doc gesprochen, wie schlimm es ist, vielleicht mal eine Spritze auszulassen? Will ungern im Flieger oder am Flughafen spritzen.. Das Gleiche frag ich mich auch bei einer richtig dicken Erkältung? Kommt das so gut für den Körper, wenn er dann auch noch das drauf kriegt? Habt ihr das dann auch schon mal weg gelassen? (Also wirklich nur ein Mal)? Bin dankbar für jede Antwort.. Schöne Weihnachten!
  21. Spastik, Taubheit

    Frage? Weis jemand das? Aus was besteht die Spastik selbst aus was für ein Gewebe,hat sie noch Muskelmasse oder ist die Muskelmasse vernichtet worden? Oder lahmgelegt worden. ganz wichtig diese frage für mich .
  22. Gilenya oder Tysabri?

    Hallo an Alle :) meinen ersten Schub hatte ich Oktober 2017. Dieser wurde mit Kortison behandelt. Damals hatte ich eine Sehnerventzündung. Im März 2018 dann der zweite Schub und die endgültige Diagnose MS. Auch dieser wurde mit Korti behandelt. 3 Wochen später musste ich wegen eines weiteren Schubs wieder in die Klinik. Diese machten sich durch Taubheitsgefühle, Gleichgewichtsstörungen und Schwindel bemerkbar. Kurz darauf kam ich für 5 Wochen in die Reha, in der ich sehr viel über die MS gelernt habe. Dort wollten wir auch mit einer Therapie anfangen, dies ging aber leider nicht da ich nicht gegen Hepatitis B geimpft war und das bei meiner Hausärztin nachholen musste. Nach meiner Reha, dann gleich die Impfung und ab zum Neuro. Der hat mir dan Copaxone empfohlen und im Juni 2018 haben wir damit angefangen. Seitem hatte ich nochmals 3 Schübe. Anfang Oktober 2018 musste ich dann zur Nachkontrolle zum MRT. Leider mussten wir (mein Neuro und ich) festellen, dass noch zu viel aktive Entzündungsherde da waren, bzw. auch neue dazu kamen. Mein Neuro meinte, die Therapie wechseln zu müssen, da das Copaxone nicht anschlägt. Dieser riet mir zu Gilenya oder Tysabri. Auch meinte er das beide natürlich nicht ohne Nebenwirkungen sind und diese auch schwerwiegend sein könnten. Jetzt meine Frage, hat jemand Erfahrung mit diesen Therapien und kann mir zu meiner Entscheidung weiter helfen? Danke schonmal :)
  23. Hallo, ich bin die neue ;-)

    Hallo @all, ich möchte micht erstmal vorstellen. Ich bin Mareike, 35 Jahre alt und hab meine Diagnose vor 6 Wochen bekommen und nehme nun Copaxone seit gut 3 Wochen. Wie euch allen hat es auch mit den Boden ordentlich unter den Füssen weg gerissen und ich braucht erstmal meine Zeit um im groben damit klar zukommen. Nun hab ich eine Frage an euch. Ich hatte zu Anfang nur blaue Flecken und Druckschmerz, nun seit 4 Tagen mega nervigen Juckreitz, der macht mich fast wahnsinnig! Dadurch bekomm ich jetzt schon ständig Gänsehaut an den Beinen und mich nervt das ja schon ganz schön. Kennt ihr das? Was macht ihr zur Linderung? Wird das besser? also nicht der einzelne Einstich, sondern das ganze ansich, nicht das ich nach jedem Pikser jetzt 4 Tage an der Stelle jucken habe :-/ Viele Grüße Mareike
  24. Hallo ihr Lieben.. Ich nehme seit nem sehr gutem Jahr Tecfidera und habe es insgesamt gut vertragen.. Die NW waren nicht der Rede wert. Rebif habe ich abgesetzt weil ich nur noch platt war.. Nicht Fisch nicht Fleisch.. Nun aber sind meine Leukozyten wohl aber runter auf 840.. (Wert vor 4 Wochen) War schon etwas länger oft müde, schneller erschöpft.. aber hat man ja mal.. nix weiter bei gedacht.. nun ist es aber seit dem 1. Oktober so (dachte Anfangs das kann nur n Schub sein, weil meine Beine so wahnsinnig weh taten u bei kurzen Strecken versagten / verkrampften.. Kannte das vom ersten Schub) dass ich echt platt bin.. Nicht Fisch nicht Fleisch mal wieder.. Zudem jede Nacht komplett Nass geschwitzt, viel Kopfschmerzen (trotz viel Ibu), Augendruck, Muskelschmerzen, wenig Energie.. Ich habe heute (auf Wunsch) nochmal Blutabnehmen lassen, jedoch nicht mit meinem Neuro gesprochen. Er ruft mich Montag an. Nun überlege ich Tecfidera einfach bis Montag nicht mehr zu nehmen u zu gucken ob es besser wird. Rebif war vorher lt. meinem alten Neuro auch nicht Schuld an dem Befinden, konnte den Unterschied aber recht schnell und gut merken! Ich bin so langsam echt nervlich am Ende.. Wenn ich mich noch länger ausruhen soll / muss werde ich irre u zudem scheint es ja nicht viel zu bringen.. lediglich für den Moment.. Sorry, wollte mich eigentlich kurz fassen.. Aber gibt es hier jemanden der iwas in meinem Text wieder erkennt? Im Netz werde ich nicht wo richtig fündig.. Und ja, ich hätte mal lieber meinen Neuro fragen sollen, aber nu ist zu spät, jetzt ist We ;)
  25. MS Diagnose ohne Symptome

    Guten Morgen an alle, ich heiße Franzi, 32 Jahre und weiß seit gestern, dass ich MS habe. Kurz zu meiner Geschichte: ich bin beim Neurologen vorstellig geworden, weil ich Gedächtnisprobleme habe und teilweise Erinnerungen an die schönste Tage meines Lebens vergessen habe. Zum Beispiel über die Geburten meiner Kinder oder wann sie was das erste Mal getan haben. Die Ärztin schickte mich zum MRT. Für mich war es eher ein Ausschlußverfahren. Ich dachte eher daran, dass es eine psychologische Grundlage hat. Ich bekam also einen Anruf, in dem mir mitgeteilt wurde, dass ich viele Läsionen im Hirn hätte und eine Hirnwasseruntersuchung gemacht werden sollte. Ich stand total neben mir und musste erstmal googlen was das überhaupt ist. Die Info dass es sich um eine Lumbalpunktion handelt trieb mir die Panik ins Gesicht. Es war ein Freitag und mein vorverlegter Termin war erst Dienstag. Zu dem Zeitpunkt wusste ich ja noch nicht einmal was die Vernarbungen bedeuten könnten. Ich stiefelte also zum Arzt und holte mir den radiologischen Befund und mir wurde klar worüber wir hier reden. Kurze Zeit später ging ich ins Krankenhaus und alle Untersuchungen wurden erledigt. Gott sei Dank wurde die LP mit Narkose gemacht. Das hatte mir am meisten Angst gemacht. Und dann gestern der Anruf das mein Liquor die Diagnose bestätigt. Ich hatte bis zu letzt gehofft, dass es sich um Vernarbungen einer Kinderkrankheit handelt oder halt irgendwas anderes ist. Und dann das. Es reißt mir gerade den Boden weg. Ich war kerngesund zum Arzt gegangen und komme unheilbar krank wieder raus? Ohne Symptome oder Anzeichen? Hat das vielleicht auch jemand von euch so erlebt? Die Frage die ich mir nun stelle ist wie es weiter geht. Bekomme ich jetzt starke Medikamente? Werde ich mich verändern? Was muss ich in meinem Leben ändern? Ich würde mich freuen, wenn ihr euch mit mir austauscht. Sorry für den langen Text, aber es tat schon mal gut es einmal nieder zu schreiben. Grüße an alle Franzi