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  1. Yesterday
  2. Hallo Zusammen, seit dem 16.03.19 gibt es den neuen Pen von Copaxone.... Meine Frage ist ob jemand diesen schon in Gebrauch hat und wie ihr damit zurecht kommt???? Meine Pens liegen schon im Kühlschrank und nächste Woche bekomme ich die Einweisung... Bin schon sehr gespannt!!!! Viele liebe Grüße Biene
  3. Brauchen Sie dringend Geld? Wir können dir helfen! Bist du durch die aktuelle Situation in Schwierigkeiten oder droht dir Ärger? Auf diese Weise geben wir Ihnen die Möglichkeit, eine neue Entwicklung zu nehmen. Als reiche Person fühle ich mich verpflichtet, Menschen zu helfen, die Schwierigkeiten haben, ihnen eine Chance zu geben. Jeder verdiente eine zweite Chance und da die Regierung scheitert, wird es von anderen kommen müssen. Kein Betrag ist zu verrückt für uns und die Reife bestimmen wir einvernehmlich. Keine Überraschungen, keine Extrakosten, sondern nur die vereinbarten Beträge und sonst nichts. Warte nicht länger und kommentiere diesen Beitrag. Bitte geben Sie den Betrag an, den Sie ausleihen möchten und wir werden Sie mit allen Möglichkeiten kontaktieren. Kontaktieren Sie uns heute unter mullerdieter64@gmail.com Brauchen Sie dringend Geld? Wir können dir helfen!
  4. Ohne Dauermedikation

    Das ist eine gute Frage :) Ich habe seit 2015 die Diagnose und bei mir ging es recht aktiv los mit 4/5 Schüben pro Jahr. Aus Angst habe ich nach dem 2ten Schub mit Betaferon gestartet. Hatte darunter diese 4/5 Schübe und wurde depressiv. Dann Gilenya ... ich sei hochaktiv. Darunter kam es zu Leberversagen. Jetzt hatte ich gelesen das manche MS Medikamente Schübe provozieren können und das Kontrastmittel Symptome verursacht die Schüben ähneln. Jetzt stand eigentlich Rituximab an und da bin ich dann ausgestiegen. Tödliche Nebenwirkungen in Kauf nehmen ohne zu wissen wie die MS bei mir überhaupt verläuft? 5 Monate nach Gilenya gab es einen fetten Rebound. Mein bisher schlimmster Schub! Aber ich bin eisern geblieben :) Also würde ich sagen das ich aus Überzeugung nichts nehme. Weil da standhaft zu bleiben war nicht einfach. Der Schub war 12.2017 und weitere Schübe blieben bis heute aus. Ich gelte nicht mehr als hochaktiv. ;) Ich glaube nicht das ich jetzt für alle Zeit verschont bleibe aber ich glaube auch nicht das die aktuellen Medikamente ausreichend wirken um sie zu nehmen.
  5. 15jährige Leidensgeschichte... :(

    Hallo Franz Weißt du das jemand der wirklich MS hat und an Fatique leidet deinen Text nicht hätte verfassen können, ihn nicht bis zu Schluss lesen kann und sich nur Bruchteile merkt? Du gehst so oft zum Arzt. Wenn es MS ist dann wirst du irgendwann die Diagnose bekommen. Aber was dann? Es gibt bis heute nichts was heilt oder auch nur zuverlässig Ruhe bringt. Die Dinge die du beschreibst wären übrigens eine Luxus MS ... In einem Laien-Forum kann dir keiner eine Fiagnose liefern. LG
  6. Therapieabbruch, Alternativmedizin

    Hallo W E R ? , Vielleicht kannst du oder jemand anderes hier mir helfen. Ich spritze auch manuell und auch erst seit vier Tagen aber nach dem spritzen tut esjedes mal ziemlich weh wie wenn man Muskelkater hat und jemand darauf herum drückt. Es bildet sich auch meist eine Quaddel bei mir. Das geht nach ca 30 Minuten zurück, aber ist das normal oder spritze ich vielleich zu tief? Oder ist das normal?
  7. Schon wieder Zuwachs

    Hallo zusammen, mein Name ist Lisa. Das ist mei absolut erster Eintrag in jeglicher Comunity bzgl MS. Ich bin 22 und bei mir wurde KIS, eine Vorstufe von MS diagnostiziert. Ich bekomme seit Freitag das Copaxone und ich bin froh dass hier viele sind mit denen ich mich austauschen kann über die Therapie oder sonstiges, für mich war es ein ziemlicher Schock, ich bin mit einer Sehnerventzündung zum Augenarzt, einen Tag später zum Neurologen und am gleichen Tag ins Krankenhaus gekommen.. Ich bin jetzt seit dem 15.3 wieder aus dem Krankenhaus raus aber ich kann auf dem Auge immer noch nicht wirklich gut sehen. Ich bin schon wieder von 30% auf 80% hoch.. Hat jemand von euch vielleiht Erfahrung damit, dass einem schwindelig wird und man sich teilweise wie betrunken fühlt ohne das man betrunken ist? Wen ja kommt das vom auch vom sehen? Und wie lage dauert es wohl, dass ich wieder komplett sehen kann wenn ich Glük habe? Weil so möchte ich kein Auto fahren und Arbeiten kann ich so leider auch nicht und den gazen Tag zuhause zu sein macht mich irgendwann wahnsinnig... Danke vorab. Lisa
  8. Ohne Dauermedikation

    Hallo Lena81, ist das eher eher bei dir aus Überzeugung oder kommst du mit den Nebenwirkungen nicht klar? LG
  9. Super schnelle Ermüdung

    Hallo zusammen. Wer kennt das von euch auch? Und wie schlimm ist es bei euch? Ich war immer ein aktiver Mensch, den so schnell nichts umhauen konnte. Seit einem halben Jahr ca. Bin ich nur noch müde und meine Kraft ist ziemlich schnell aufgebraucht. Selbst das Haus zu saugen und zu wischen zwingt mich danach zu einer Pause. Besonders stark spüre ich das auf der Arbeit. Bin im Aussendienst tätig und den ganzen Tag im Auto unterwegs. Da bin ich teilweise nach 3 Std. So kaputt, dass ich erstmal irgendwo anhalten muss um mich auszuruhen. Was macht ihr dagegen? Ich muss dazu sagen, dass mein AG nichts von der MS weiss, gesicherte Diagnose habe ich seit dem 28.2 und Spritze seit dem Rebif 22. Wenn ich von der Arbeit heim komme, lege ich mich für ne Stunde hin, stehe auf und abends bin ich meistens schon gegen 8 im Bett. Das ist für mich mittlerweile unerträglich, diese ständige Erschöpftheit. Gibt es auch da Mittel, um das nicht ganz so extrem ausarten zu lassen? Das macht mich echt psychisch fertig. Vielen Dank für eure Ratschläge und Erfahrungen.
  10. Verschlechterung von Sensibilitätstörungen nach Cortison

    Guten Morgen zusammen 😃 Dass du den Eindruck hast es sei schlimmer wie vorher würde oben schon gut beschrieben. Dass du dich danach so mies fühlst: also ich fűhle mich nach einer Stoßtherapie mega mies, bis man darauf kam, dass ich es űber 14 Tage ausschleichen muss. Direktes absetzen bei mir nicht möglich. Vlt fragst du mal nach. Alles gute
  11. Last week
  12. Ohne Dauermedikation

    Hier;-)
  13. Ohne Dauermedikation

    Klar ;)
  14. Ch Huhu, bei Tecfidera ist das Risiko geringer als bei Tysabri. Hab das auch genommen, aber nicht vertragen. LG
  15. Hallo liebe Forums-Mitglieder, bin hier gelandet da ich nach ziemlich langer Leidensgeschichte mir mittlerweile ziemlich sicher bin an MS erkrankt zu sein. Meine Name ist Franz, ich bin 39 Jahre alt und aus Österreich. Ich versuche alles so kurz wie möglich zusammenzufassen, da meine Krankengeschichte aber bereits über 15 Jahre andauert wird der Text leider dennoch nicht kurz ausfallen - somit schon mal danke fürs Lesen und Durchhalten :) Also…..das erste Mal gemerkt das etwas mit mir nicht stimmt habe ich vor ca. 16 Jahren. Meine Hauptprobleme damals (und auch heute großteils…) waren immer vorhandene bleierne Müdigkeit, starke Benommenheit (mit anderen kognitiven Einschränken...logisch Denken fällt mir schwer, Gesprächen zu folgen auch etc…) und Kopfschmerzen. Dennoch konnte ich zumindest einigermaßen normal leben und hatte halt immer wieder Phasen über mehrere Tage wo es mir richtig schlecht ging aufgrund dieser Müdigkeit/Erschöpfung. Das diese Müdigkeit keinesfalls normal ist wusste ich schon damals und habe deshalb ziemlich viele Ärzte „abgeklappert“. Ins Detail will ich hier gar nicht gehen, aber anbei eine „kleine“ Aufzählung von dem was ich schon alles unternommen habe damit ihr ungefähr eine Vorstellung habt. Eines der ersten Dinge war 2005 ein Besuch beim Neurologen (aufgrund Kopfweh etc..). Der schickte mich zum MRT...kurz...im Befund steht Folgendes: ERGEBNIS: einzelne kleine Glisoherde beidseits frontal subcortikal, sonst unauffälliger MR-Befund Daraufhin wurde dieser Verdacht nicht mehr weiter verfolgt… Mir ging es natürlich weiterhin mies…. Dachte dann eine Zeit lang die Beschwerden kommen von der Wirbelsäule….war somit bei einigen Orthopäden, in Therapiezentren etc… Es wurden wieder unter anderem MRTs/Cts etc. von Teilen der Wirbelsäule gemacht...nichts sonderlich Aufflälliges dabei…. Dann dachte ich aufgrund von Nackenschmerzen das alles vom Nacken kommt (Atlasfehlstellung etc. hatte ich wo gelesen…)...aber auch da wurde von den Therapeuten, Sportmedizinern etc. nichts gefunden… Hab auch „einfache Dinge“ wie diverse Massage-Richtungen etc. probiert...keine Besserung… war bei mehreren HNO-Ärzten wegen Abklärung Allergien…. NICHTS! Verschiedene Hausärzte...Wechsel teils wegen Umzug….teils weil ich mir selber einen anderen Hausarzt gesucht habe. Da wurde auch soviel abgeklärt, ich weiß schon gar nicht mehr wie oft mir Blut abgenommen wurde...jedenfalls wurden u.a. Borreliose, Hepatitis, Fybromalgie, Ferritrin-Wert etc. etc. getestet...alles soweit ok… Ich war bei einer Ärztin bzgl. Rheuma...weil mich mich auch da in einigen Symptomen wiederzuerkennen glaubte...auch negativ… Da es mir fast durchgehend nicht gut ging/geht war ich natürlich auch im Internet in einigen Foren (symptome.ch etc..) unterwegs um dort Hilfe zu finden. MS wurde aber auch dort nie zu Sprache gebracht, und so wäre ich auch nicht auf die Idee gekommen in diese Richtung nochmal was zu unternehmen….somal ich ja bereits bei einem Neurologen ganz zu Beginn war. Hab dann irgendmal vom EBV-Virus gelesen und wollte auch das überprüfen lassen. Musste teilweise Ärzten erklären was ich überhaupt für Blutwerte haben will um dies ausschließen zu können da dies ja nicht gerade Standartwerte sind... (war sogar bei einer Tropenmedizinerin….im Nachhinen absurd.. :( ). Da bei „normalen“ Kassenärzten nichts rauskam bin ich vor lauter Verzweiflung zu einen Privatärztin gegangen die selber mit „Expertin für chronische Müdigkeit (CFS)“ etc. geworben hat. Dort wurden alle möglichen Test gemacht...u.a. Dunkelfeldmikropskop-Analyse, Behandlung mit Ozon-Infusionen, Bioresonanz-Behandlungen…..alles zusammen hat mich gute € 3.000 gekostet….nachher ging es mir kein bisschen besser. Da es mir wirklich oft sehr mies ging/geht glaubte ich dann auch kurz daran dass ich mich in meinen jungen, „wilden“ Jahren eventuell mit HIV angesteckt haben könnte. Bei dieser Vermutung kam dann die Angst dazu dass ich auch meine Freundin nun mit angesteckt habe. Irgendwann hielt ich diesen Verdacht nicht mehr aus und meine (sehr verständnissvolle damals Freundin...jetzt Frau…) ging mit mir zum HIV-Test….Ergebnis (Gott sei Dank)… negativ So…..weiteres las ich dann das Müdigkeit die Krankheit der Leber ist. Wollte ich auch ausschließen/abklären lassen….wieder ins Krankenhaus...irgendeine seltene Leberkrankheit die das alles theoretisch verursachen könnte wurde ausgeschlossen… Müdigkeit kann auch mit der Schilddrüse zusammenhängen erfuhr ich dann. Nächster Hoffnungsschimmer für mich das dies alles erklären würde und ich rannte von diversen Internisten zu Nuklearmedizinern, ins Krankenhaus etc… Schilddrüsenwerte waren teilweise minimal grenzwertig zur Unterfunktion. Eigentlich nicht behandlungswürdig….da ich aber so litt bat ich darum es mit einem Medikament zu versuchen...nahm dann für einige Zeit Schilddrüsenmedikamente...Ergebnis...es tat sich genau nichts bei meinem Zustand… Homöopathie hab ich zwischenzeitlich auch einiges versucht….außer Spesen nichts gewesen… Mit meiner Ernährung habe ich dann auch etwas „rumexpermentiert“ (wieder aus lauter Verzweiflung..), obwohl ich mich eigentlich gesund ernähre etc… Habe dann auch Fructose, Lactose, Sorbit etc.. abklären lassen...NICHTS….auch Lebensmittelallergien wurden abgeklärt... Diverse Versuche mit Nahrungsergänzungsmitteln kosteten wieder jede Menge Geld, brachten sonst aber nichts…. Zwischen all den Arzbesuchen war ich immer wieder sehr frustriert (und bin es auch jetzt wenn ich diesen Text schreibe und mir alles nochmal vor Augen führe :(( ) weil mir keiner auch nur ansatzweise helfen konnte, es mir trotzdem immer schlechter ging/geht, und ich ging dann wieder Monate gar nicht zum Arzt (wusste auch teilweise gar nicht mehr wohin ich gehen sollte...hatte eh schon alles abklären lassen….)...erst als es mir wieder sehr sehr mies ging und ich es nicht mehr aushielt suchte ich mir wieder einen Arzt. Ich habe auch vor ca. 8 Jahren mit regelmäßigem Sport angefangen (auch wieder weil ich die Müdigkeit „austreiben“ wollte, bzw. weil ich immer noch darauf hoffte das alles von der Wirbelsäule kommt…). Ging großteils auch recht gut… 2-4 mal pro Woche….dann aber wieder wochenlang geht nichts weil ich so kaputt bin und nach der Arbeit nur mehr schlafe. Dennoch...durch den Sport...und die doch ganz guten Leistungen die ich da erbracht habe, habe ich mir immer „eingeredet“ und schön geredet das ich ja gar nicht sooo krank sein könne wenn mein Körper (zumindest tagesweise..) solche Leistungen vollbringen kann. Achja….erwähnt sei auch noch das ich zwischenzeitlich auch mal den Beruf gewechselt habe. Habe auch kurz versucht zu studieren….konnte dies aber aufgrund meiner Beschwerden nicht lange betreiben (Müdigkeit, teilweise geistig „langsam“….fällt mir schwer logisch zu denken...Zusammenhänge herzustellen etc…)…, aber war halt ein Versuch weil ich mir zum Schluss schon gedacht habe das doch alles phychisch ist weil ich mit meiner Arbeit unzufrieden bin etc...(wobei...so schlimm war meine damalige Arbeit nun auch wieder nicht…)…. Ich höre jetzt auf mit dieser Aufzählung und versuche irgendwie Richtung Schluss zu kommen…. (ist ohnehin erschreckend und surreal für mich das alles hier zu schreiben…) Jedenfalls merkte ich immer das die Beschwerden immer stärken werden im Laufe der Jahre. Meistens schleppe ich mich nur mehr durch den Arbeitstag (muss im Job funktionieren, was mitterweile auch immer schlechter funktioniert und mich alle Kollegen vermutlich schon für komisch halten da ich vor Müdigkeit kaum den Mund aufbringe und an nichts teilnehme etc…), dann heim und schlafen auf die Couch. Kaum noch soziale Kontakte...meine Freunde kennen mich auch nur mehr als jemanden der immer eine Ausrede hat warum er heute wieder nicht zum Treffen kommen kann etc... Sogar zu einem Gespräch mit meiner Frau bin ich meistens zu kaputt….was mich auch unglaublich stört...ich will nicht immer nur mit mir beschäftigt sein… :( Gut...vor jetzt 2,5 Jahre bin ich dann wieder zu einem (anderen) Neurologen gegangen. Eben wegen Kopfschmerzen, Benommenheit, Müdigkeit. Dort hatte ich gleich den Eindruck das ich nicht ganz ernst genommen werde. So nach dem Motto...junger, sportlicher Mann...was soll der schon haben...und wenn dann maximal was phsychisches...so kam es mir zumindest vor… Der Neurologe hat mich dann eben generell untersucht (EKG etc…), und ich wurde 2x im Abstand von ca. einem Monat zum MRT geschickt. Ergebnis damals: 1. Untersuchung: „für das Alter auffallende Zahl supratentorieller white-matter-lesions mit insgesamt uncharakteristischer Verteilung. Keine rezenten oder derzeit aktiven Läsionen. 2. Untersuchung (ca. 1 Monat später...): Die bekannten supratentoriellen white master-lesions liegen betont bifrontal und zeigen zum Teil auch eine Lage unmittelbar periventrikulär bzw. der Balkenstrahlung. Unmittelbar im Bereich des Corpus callosum keine Läsionen. Diese Verteilung möglich, wenngleich nicht eindeutig bzw. typisch für eine demyelinisierende Gehirnerkrankung. War ein ziemlicher Schock für mich das von den Läsionen zu lesen...Im Grunde war es das erste Mal nach 15 Jahren das etwas bei mir festgestellt wurde… Dieser Neurologe schob mich dennoch mehr in die „Psycho-Ecke“ und verschrieb mir auch Antidepressiva. Hierzu war bisher meine Einstellung immer Folgende: Ich wusste schon immer das meine Beschwerden körperliche sind und ich nicht depressiv bin. Dennoch...irgendwann ist man an einem Punkt angelangt wo es einem im Grunde egal was was die Ursache für die Beschwerden ist...vorallem wenn körperlich so lange nichts gefunden wird... (...bin ich halt depressiv...wenn es so ist will ich es wissen und etwas dagegen unternehmen…).. Somit habe ich eingewilligt und auch hier einige Präperate einige Zeit lang genommen. ERGEBNIS:….keinerlei Wirkung (geschweige den Besserung...) MS wurde von dem Neurologen mehr oder weniger ausgeschlossen. Da es mir dennoch nicht gut ging und ich wissen wollte woher die Läsionen kommen schickte er mich noch ins Krankenhaus...2 Tage Aufenthalt zur MS-Abklärung. ERGEBNIS HIER: im MRT zeigten sicht außer den bekannten unspezifischen white matter lesions keine weiteren Auffälligkeiten. Im Liquorpunktion zeigte sich eine unauffälige Zellzahl, oligoklonale Banden negativ. Visuell und somatosensibel evozierte Potentiale: Bis auf grenzwärtig verlängerte Latenzzeiten im Tibialis-SSEP waren unauff. Befunde zu erheben. ERGEBNIS>> eher keine MS...Läsionen vermutlich aufgrund Migräne Kleine Randnotiz...Migräne habe ich aber meiner Meinung nach auch nicht...den Triptane helfen mir in keinster Weise…. Daraufhin habe ich nichts mehr unternommen...wollte einfach nicht mehr...keiner konnte mir helfen obwohl es mir immer schlechter ging/geht und ich kaum noch meinen Alltag bewältigen kann (weiß aktuell absolut nicht wie das mit der Arbeit weitergehen soll…) So...nun endgültig letzter Absatz: Mitte letzten Jahres ging es mir wieder sehr sehr mies mit Kopfschmerzen die über eine Woche andauerten etc… Ich ging daraufhin in die Schmerzambulanz ins Krankenhaus wo ich eine Infusion erhielt und wieder nach Hause geschickt wurde. Zudem habe ich wegen meiner Müdigkeit einen Termin im Schlaflabor bekommen. Im Grunde war mir vorher schon klar das da nix rauskommt….habs trotzdem gemacht und es über mich ergehen lassen... ERGEBNIS:… Mein Schlaf ist zwar etwas unruhig (eventuell restless legs…), aber alles in allem erklärt nichts meine extreme Müdigkeit/Benommenheit. Vor 2 Wochen ging es mir dann wieder extrem schlecht...bin dann auch einen Tag von der Arbeit zu Hause geblieben weil es nicht mehr ging. Circa seit diesem Zeitpunkt sind meine Finger an beiden Händen sehr kalt, und der linke kleine und Ringfinger sind an der Spitze taub und fühlen sich komisch an (und natürlich habe ich dies als MS-Symptome jetzt gefunden… :( ) Kribbeln etc., bzw. schwere Gliedmassen habe ich schon viele Jahre vorher festgestellt...hat mich aber nicht sonderlich gestört...nur diese Taubheit ist neu :( Da diese Beschwerden nun auch noch dazugekommen sind, und auch nicht mehr weggehen offensichtlich, bin ich nun komplett am Ende und mir eigentlich sicher MS zu haben. Das aller Furchtbarste für mich ist allerdings das ich in den letzten Jahren so leide und schon soviel versucht habe, aber niemand half mir :( Weiterer „Plan“ ist das ich wieder beim Arzt vorstellig werde und einen weiteren Termin fürs MRT mir geben lasse….. davor habe ich natürlich große Angst :( So Ende...Danke allen fürs Lesen und für eventuelle Antworten -Franz-
  16. Danke Christian! Nehme "nur" Tecfidera, da besteht aber auch schon das Risiko? Anden Blutwerten war vorher nichts zu sehen?
  17. Hallo Ani, hallo ChloeMiCorazon, ich nehme jetzt wieder Copaxone, allerdings die 40mg-Variante. Damit wird die Anzahl der Beulen wenigstens ein wenig reduziert, da ich das ja nur noch dreimal die Woche spritzen muß. Das ich jetzt wieder das Copaxone nehme, trotz vielleicht der möglichen Gefahr von Schüben, ist der Tatsache der PML geschuldet. Damit komm ich schon zu Chloes Frage. Da du diese Frage stellst läßt mich vermuten, daß du auch Tysabri nimmst? Da würde ich dich, natürlich nur auf meine persönliche Erfahrung hin, erstmal beruhigen. Die Gefahr einer PML besteht, ist aber kontrollierbar. Bemerkt bzw. direkt diagnostiziert hat meine Neurologin, auch wenn sie echt sehr gut ist, auch nicht direkt. Zunächst mal hat alles wie ein "normaler" Schub angefangen...Gefühlsstörungen in den Extremitäten, Empfindungs-Taubheit, Schwindel... . Daraufhin mußte ich ins Krankenhaus, weil meine Ärztin Schlimmeres ausschließen wollte. Dort haben sie mich dann ins MRT gesteckt und eine Lumbalpunktion durchgeführt. Im MRT war dann, wie sich später herausstellte, eine PML zu sehen und zwar in der relativ seltenen "Milchstraßen"-Version. Dabei ist in den Bildern, statt großen und deutlichen Entmarkungsherden, viele kleine Pünktchen zu sehen, eben wie eine Milchstraße. Das Nervenwasser wurde dann nach JC-Viren untersucht. Wenn diese nämlich direkt nachgewiesen werden, ist es definitiv eine PML. Bei mir wurden allerdings nur die Antikörper gefunden. Allerdings gilt dies auch, in Verbindung mit den MRT-Aufnahmen auch als Beweis für die PML. Als Folge dessen gab es dann Cortison und das Tysabri wurde abgesetzt. Es geht also erst einmal primär um den JC-Virus. Allerdings ist das ne Milchmädchen-Rechnung, da ca. 80% der Weltbevölkerung damit "infiziert" ist. Bei den meisten Menschen macht der aber nix. Nur bei Leuten mit modifizierten bzw. geschwächten Immunsystem kann er eben zur PML führen. Mein Ärztin hat die Bilder dann auch noch einmal zu einem Fachmann geschickt, der sich da noch besser auskennt und er meinte auch, daß es ein PML ist. Im Grunde erkennst du es nicht eindeutig sofort. Es fängt wie ein "normaler" Schub an und offenbart sich dann in der weiteren Diagnostik erst richtig. Ich denke, wenn du und dein Arzt da schnell reagieren, kann auch nix passieren. Es muß dann nur sofort das Tysabri abgesetzt werden, dann sollte alles recht schnell wieder in den Griff zu bekommen sein. Ich hoffe ich konnte damit erst einmal alle Klarheiten beseitigen ;) Ich wünsche euch jedenfalls alles erdenklich Gute und bis demnächst Christian
  18. Ohne Dauermedikation

    Hallo zusammen! Ist hier jmd ohne eine Dauermedikation?! Viele Grüße Ani
  19. Theorie: Verbraucht MS Vitamin D?

    Was kostet die Vit D Untersuchung? Vitamin K sollte niemals ohne Spiegelbestimmung eingenommen werden werden und ist eher zur Frakturprophylaxe relevant. Lg
  20. Woran hast du oder deine Ärztin die PML erkannt? Hab da auch schiss vor... Aber schön, dass bei dir gut ausgegangen ist. Lg
  21. Hallo Christian, Nimmst du noch Copaxone? Ich frage aus dem Grunde, weil du ja geschrieben hast, dass unter diesem Medikament auch Schübe aufgetreten sind. Ich habe ungefähr sechs Jahre Copaxone gespritzt. Ich kann sehr gut zurecht, aber die Dellen waren ein Grund es sein zu lassen. Nehme jetzt plegridy und hab leider sehr oft grippale Infekte und konnte deswegen auch 2x nicht spritzen. Alles nicht so einfach. Beste Gesundheit uns allen und liebe Grüße Ani
  22. Theorie: Verbraucht MS Vitamin D?

    Grüß euch Bitte D3 NIE alleine nehmen, sondern IMMER in Kombination mit Vitamin K !!!!!!!!!!!
  23. Seit drei Jahren schubfrei!

  24. Ich bin dann mal die Neue

    Hallo Liebe Mandy, ja ich hardere auch mit mir,ich bin von September bis Februar wegen meiner Skoliose behandelt worden von zwei Hausärzten.Beide wussten sich keinen Rat.bin mit sehr starken Schmerzmitteln behandelt worden welche nicht brachten und immer mehr Symptome dazu kamen...letztendlich bin ich von meinem eigentlichen Hausarzt dann in die Neuroklinik überwiesen worden. Donnerstags rein ins KH ,Freitag die Diagnose MS Ich hatte damit gerechnet aber es dann live zu hören war schon ein schock...Ich hab dann Stoß Therapie mit Kortison bekommen, und leider dennoch einige Symptome,die nicht weggingen...Habe auch ganz schlimm mit der Fatique zu kämpfen...Bin nur noch müde,und wenn es mal nicht so ist,kommt die Müdigkeit schlagartig... wie gehts dir so? LG Kiki
  25. Hardtwaldklinik I

    hallo, ich war 2017 in bad zwesten. mit eine der besten rehas, die ich je gemacht hab, und das waren schon 4. superärzte und therapeuten, dazu kontinuierliche psychologische betreuung (auf das ich aufgrund persönlicher umstände schon immer großen wert gelegt habe, aber nichtmal von schmieder gewährleistet war!). der psychologe war bei jeder visite mit dabei und hat mir soviele termine gegeben, wie ich wollte.' das einzige negative war, dass diese reha aus unerfindlichen gründen nicht über die drv, sondern die kk gegangen ist. und ich auf nachfrage wg berufstherapie (es ging mir immer um stabilisierung der restarbeitskraft!) gesagt wurde, das sei nicht im fokus, wenn es sich um eine medizinische reha über den kostenträger kk handelt! dumm gelaufen, aber ansonsten war ich rundum zufrieden. den hydrojet konnte man beliebig oft benutzenm nach voranmeldung. es gab ausflüge und der speisesaal war keine kalte, leicht zu reinigende kantine wie in schullandheimen (schmieder gailingen und auch wohl konstanz sehen so aus), sondern schön mit stoffdecken gedeckt und personal stand bereit. das ist nicht wirklich wichtig, aber es zeigt wertschätzung dem patienten gegenüber. zimmer mit 2 betten, aber einzeln belegt. sollte mal renoviert werden, aber die arbeiten waren wohl schon im gange. trotzdem haben sich alle mühe gegeben, waren qualitifziert und hilfsbereit. ach und noch was: bei schmieder in gailingen gab es ständig geänderte therapiepläne, teilweise mehrmals am tag. der in bad zwesten stand von anfang an bombenfest! auch ein pluspunkt. würde wieder dorthin, wenn mit der drv, die kk reha hat nicht das gebracht, wozu sie eigentlich gedacht war.
  26. Gelbfieberimpfung :-(

    Update von mir, quasi 10 Monate nach der Gelbfieberimpfung: Mir geht's nach wie vor ziemlich gut mit meiner MS. Ich habe keinen Schub bemerkt und mich auch sonst nicht weiter von der Impfung beeinträchtigt gefühlt. Wie gesagt, dass heißt nicht, dass es bei jedem anderen genauso laufen müsste. Ich hatte auch vorher einen sehr ruhigen Verlauf. Ich bereue meine Entscheidung auf jeden Fall überhaupt nicht und habe die Afrikareise auch sehr genossen! Es wäre unendlich schade gewesen das zu verpassen.... Alles Gute dir, Charmy, berichte bitte auch von deinen Erfahrungen, wenn du es machst. Je mehr Informationen dazu zu finden sind, desto eher kann man irgendwann mal echte Empfehlungen geben!
  27. Gelbfieberimpfung :-(

    Hallo Marlin, Aktuell steht wegen einer eventuellen Gambia Reise die Impfung bei mir auf dem Plan. Ich bin aber noch stark am schwanken und wollte wissen, ob sich zwischenzeitlich bei dir noch ein Schub entwickelt hat. Ist zwar auch keine Garantie dafür, dass es bei mir nicht doch so wär,e aber ein weiterer Entscheidungshelfer. Danke vorab Liebe Grüße Charmy
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