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Neuigkeiten und Infos rund um Multiple Sklerose





MS-Training

Kognitive Trainings

Die kognitiven Übungen wurden speziell für das Gedächtnistraining entwickelt. Sie zielen auf eine Steigerung der Leistungsfähigkeit von Menschen mit MS in vier wichtigen geistig-mentalen Kategorien ab. Alle Gedächtnisübungen trainieren Fähigkeiten, die im Alltag mit Multipler Sklerose regelmäßig gefordert werden. Wie Teile der Multiple Sklerose Forschung zeigen, können die geistigen Fähigkeiten bei MS-Betroffenen unter Umständen im Krankheitsverlauf nachlassen. Diese wissenschaftlich basierten Übungen ermöglichen Ihnen, Ihr Denkvermögen effektiv zu trainieren.


Aktiv mit MS

Das Aktiv mit MS - Programm

Unser Aktiv mit MS - Programm bietet Ihnen zusätzlich zum Beratungsangebot Ihres Arztes umfangreiche Informationen zum Thema Multiple Sklerose und eine qualifizierte Betreuung rund um das Leben mit MS. Es wurde speziell für Menschen mit MS entwickelt, denen ein Medikament von Teva verordnet wurde.

 

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Häufig gestellte Fragen

Bis heute gibt es keine eindeutigen Anhaltspunkte dafür, dass die Ernährung bei MS einen entscheidenden Einfluss auf den Verlauf hat. Sicherlich aber kann eine ernährungsbewusste Lebensweise mit regelmäßiger Bewegung zum seelischen Wohlbefinden beitragen.

Wie jeder Mensch sollten auch MS-Betroffene lieber abwechslungsreich, vollwertig und kalorienbewusst essen. Dazu gehören unter anderem viel frisches Obst und Gemüse, ein bis zwei Portionen frischen Seefisch pro Woche sowie hochwertige pflanzliche Fette aus Distel- oder Rapsöl.

Bisher gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass eine spezielle Diät MS heilen kann. Allerdings wird vermutet, dass eine Zunahme der Häufigkeit von MS im Zusammenhang mit der steigenden Umweltbelastung und Änderung der Essgewohnheiten steht. Allgemein gilt für MS-Betroffene, Risiken durch falsche Ernährung zu reduzieren und mit einer gesunden Ernährungsweise die körpereigenen Kräfte zu stärken.

Die rasche Ermüdbarkeit bzw. Energielosigkeit bei körperlichen und geistigen Aufgaben (= Fatigue) gilt als ein typisches Symptom der MS und tritt bei etwa 80% der Betroffenen auf. Eine Überanstrengung kann zu einer vorübergehenden Verschlechterung anderer Funktionsstörungen führen.

Auf Grund des individuell sehr unterschiedlichen Verlaufs und der Vielfalt der Symptome ist die MS nicht einfach zu diagnostizieren. Ihre Diagnose ist vielmehr eine Sammlung von Befunden, die durch körperliche neurologische Untersuchungen und durch Techniken wie die Kernspintomographie (MRT), die Untersuchung des Liquor (Nervenwasser) sowie elektrophysiologische Untersuchungen zusammengefügt wird. Moderne Diagnosekriterien ermöglichen eine gesicherte Diagnose der MS schon nach dem ersten Schub.



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